Yoga schnuppern – mit Theorie & Praxis. Am 08. Februar. Jetzt noch Matte sichern!

Ist YOGA auch etwas für mich?' – Diese Frage ist in vielen Köpfen.

Dazu kann ich nur sagen: A U S P R O B I E R E N. Und das ganz in Ruhe, tiefgründig und unter Gleichgesinnten. – Mit dem GANDIVA YOGA-Einsteiger-Package. An ausgewählten Sonntagen des Jahres. Die Yoga-Praxis auf der Matte erleben und auch die Hintergründe, sprich die Theorie, die sehr zum Gesamtverständnis der Lebensphilosophie Yoga beiträgt. Hemmungen, vielleicht nicht beweglich genug zu sein, über Bord werfen! - Denn darauf kommt es im Yoga nun wirklich nicht an!!! LebenspartnerIn, Freunde, Bekannte, …. wen auch immer aktivieren, aber Hauptsache, dabei sein. 🙂 Am Sonntag, den 08. Februar.

Was erwartet die/den Interessierte(n)? Nach einem ersten Kennenlernen bei Ingwer-Tee im Gemeinschaftsraum mit Wohnzimmercharakter starten wir mit einem 2-stündigen, powerpoint-gestützten Vortrag über Yoga. Was ist Yoga? Was macht Yoga mit mir? – Körperlich und psychisch. Wie wirkt sich Yoga besonders in Stress-Situationen positiv auf Körper & Geist aus? Klar nachvollziehbare, greifbare Ergebnisse aus Studien werden dargelegt. Wie wirken bestimmte Yoga-Haltungen? Wie wichtig sind Atemtechniken generell und besonders bei Stress? Ziel ist es, an diesem Sonntag schon eine Atemtechnik zu erlernen, eine Schlüsselatemtechnik im Yoga, die auch im Alltag immer wieder eine wertvolle Hilfe bei Druck, Stress, Angst ist.

Das für Viele oft recht nebulöse Bild von und auf Yoga lichtet sich an diesem Tag. Fragen und Austausch sind ausdrücklich erwünscht.

Und auf die Theorie und die Atemtechnik folgt die Praxis auf der Matte: 60 Minuten Hatha-Yoga schnuppern.

Das 3-stündige Package kostet 22 €. Und von diesen 22 € gehen 4 € an Back to Life e.V..

Mindestens 6 Teilnehmer, maximal 12 Interessierte finden Platz. Bitte unbedingt vorher schriftlich anmelden!

Dieses Einsteiger-Package ist übrigens auch eine sehr schöne Geschenk-Idee.

Bitte leitet dieses attraktive Angebot an Eure Freunde, Bekannten, Nachbarn, Kollegen weiter.

Freue mich auf Euch.

Herzliche Grüße. Eure Ute

Zum Nachdenken

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                      (Kartenständer Fischer`s Lagerhaus, Wuppertal. Foto: Ute Schwartz)

Das Jahr 2015 ist noch jung genug, um Euch zu wünschen, dass Ihr zu jedem im neuen Jahr gefaßten Entschluss lächeln könnt.

Herzliche Grüße
Eure Ute

Workshop „Happy Füße“ – Jetzt Platz sichern! Oder ein tolles Geschenk kaufen!

Gesunde Füße – mit einer ausgeglichenen Muskelspannung und natürlichen Fußgewölben – sind die Basis für die Statik des gesamten Körpers. – Für die optimale Aufrichtung, einen gesunden Gang und nicht zuletzt ein gutes Gleichgewicht.

Die Realität: 80 % der Bevölkerung leidet unter Fehlstellungen der Füße. Das Resultat sind Schmerzen in den Füßen, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Entzündungen, u.v.a.m.. Die Fehlstellungen der Füße können Folgen bis in den Kiefer haben.  

Unsere Füße sind aber leider oft unsere Stiefkinder.

In diesem Workshop werden wir unsere Füße gebührend in den Vordergrund rücken.

Inhalte dieses 2-stündigen Seminars:

Praxis:     -  Mobilisierungs-/Massage-Techniken für unsere Füße

Theorie:   -  Aufgaben der Füße
                 -  Welche Fehlstellungen der Füße gibt es?
                 -  Wie, wodurch entstehen diese Fehlstellungen?
                 -  Wie können wir vorbeugen?
                 -  Was tun, wenn schon eine Fehlstellung vorliegt?
                 -  Tipps für den Alltag 

Termine:

14. Januar 2015, Mittwoch   
18:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr 
Anmeldung bis 10. Januar 2015

                    oder 

15. März 2015, Sonntag
11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Anmeldung
bis 12. März 2015

                    oder

29. März 2015, Sonntag
11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Anmeldung
bis 26. März 2015

Teilnahmegebühr:          25 €  (inkl. Tee, Wasser, Nüssen).
Mindestteilnehmerzahl:  6 – maximal 10 TeilnehmerInnen.

Jetzt anmelden!

Yoga-Erfahrung ist keine Voraussetzung für diesen Workshop!

Ich freue mich auf Euch.
Herzliche Neujahrsgrüße
Eure
Ute

PS: Und wenn Ihr eine tolle Geschenkidee für einen lieben Menschen sucht,
       jetzt Geschenkgutschein erwerben!

H A P P Y * * * * * N E W * * * * * Y E A R

    
    Am Ende werden Frieden, Vernunft

   und Freiheit die Oberhand gewinnen.

                                                 Dalai Lama

GANDIVA YOGA wünscht ein friedvolles, glückliches, gesundes, kraftvolles, stabiles, erfolgreiches, zufriedenes, harmonisches, freies, ENTspanntes, kreatives, bereicherndes, erkenntnisreiches Jahr  2 0 1 5.

Danke für Euer Vertrauen in den letzten Jahren. Ich freue mich auf das Neue Jahr mit Euch. Auf die, die bereits bei GANDIVA YOGA Yoga praktizieren und auf die, die GANDIVA YOGA bisher nur online kennen. Zeit, uns persönlich kennen zu lernen ….. .

Kurz vor Weihnachten bekam ich eine sehr herzliche Mail mit den besten Wünschen zum Fest. Ein GANDIVA YOGA-Mitglied schrieb mir, dass ich "in unsicheren Zeiten die Konstante" sei!
Yoga ist die Konstante, der regelmäßige Besuch der GANDIVA YOGA-Lounge, das regelmäßige Praktizieren von Yoga-Haltungen, Atemtechniken u.v.a.m., die persönlichen Gespräche, für die immer Zeit ist, die Wohlfühlatmosphäre, in der man sich nach einem langen Tag fallen lassen und abschalten kann.

Ich würde mich SEHR freuen, wenn Yoga für mehr Menschen DIE Konstante im Leben wird. Und ich biete gerne den Raum, den Rahmen, die Anleitung, die Zeit, die Empathie dazu.

Eure Ute

PS:  Zur Erinnerung: die GANDIVA YOGA-Lounge bleibt bis einschließlich
        03.01.2015 geschlossen!

Mit Atem & Klang gegen Anspannung und Stress – Workshop am 11. Januar 2015

Haben die Feiertage vielleicht gezeigt, dass die Gelassenheit doch noch nicht so gefestigt ist, wie gedacht? Ist ein Vorsatz für 2015 "Ich möchte mit Stress anders umgehen können!"?

Dann bietet der Workshop "Mit Atem & Klang gegen Anspannung und Stress" Werkzeuge, mit denen wir gegen den Stress und seine negativen Auswirkungen steuern können:

25. Januar 2015, Sonntag, 10:30 Uhr bis ca. 14:30 Uhr  

Teilnahmegebühr: 55 €  (inkl. Tee, Wasser, Nüssen).

Anmeldung bis 20. Januar 2015           Mind. 6 – max. 10 TeilnehmerInnen

Wenn wir Stress haben, steigt der Stresshormonspiegel im Blut an. Hemmende Neurotransmitter, die in hoher Konzentration ausschlaggebend für unsere Ausgeglichenheit und Ruhe sind, sinken durch Druck und Anspannung. Innere Unruhe macht sich breit, der Schlaf wird weniger erholsam, wir verlieren Power, Lebensfreude, Lebensqualität und es kann zu Angstzuständen kommen.

Klang hat eine direkte Rückkopplung auf unser Gehirn. In diesem Workshop praktizieren wir Atemtechniken und Klangübungen, die genau die Areale im Gehirn stimulieren, die für unsere ENTspannung verantwortlich sind. – Und für den Hormonhaushalt!

Ist der Atem ruhig, ist es auch unser Geist! Verlängern wir den Atem, wird der Geist noch stärker beruhigt.
Gedanken sind Energie. Zu viel Gedanken sind ein ‚zu viel’ an Energie. Wie werde ich dieses Energieknäuel aus meinem Kopf los?

Mantra-Rezitation ist ein Instrument, den Geist zur Ruhe zu bringen. Wir beschäftigen uns mit dem Mantra OM und dem Mantra ‚So ham’. – Und vereinen Klang und Atem.

Ziel ist es, die in diesem Workshop vorgestellten, erlernten und praktizierten Techniken in die persönliche Yoga-Praxis – und in den Alltag – zu integrieren. Wie kann ich mein individuelles Yoga-Programm für Zuhause so zusammen stellen, dass ich auch in Zeiten innerer Unruhe zur ENTspannung komme?

Jetzt Platz sichern!

Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 24. Dezember: Die Weihnachtsgeschichte

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Liebe GANDIVA Yoginis und Yogis,
liebe FreundInnen von GANDIVA YOGA,
liebe BesucherInnen meiner Website,
liebe LeserInnen meines Blogs,

RTL hat vor einigen Tagen eine Umfrage gestartet, wie groß denn wohl die Vorfreude auf das Fest sei. Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd. Demnach denken 40% der Menschen "Ach wären die Festtage doch nur schon vorbei!".
Da sind sicher auch viele Menschen drunter, die an den Feiertagen alleine zu Hause sitzen und diese Stunden fürchten. Im Fernsehen und im Radio wird die heile Welt und die Weihnachtsmusik gespielt. Alle Häuser und Wohnungen sind hell erleuchtet und man vermutet überall hinter den Fenstern nur glückliche Pärchen und Familien. Gegen 22:00 Uhr gehen glückliche Menschen gemeinsam in die Christmette. Und man selber ….. ?

Vielleicht habt Ihr ja auch solch einen Menschen in der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis. Einen Menschen, der liebendgerne Gesellschaft hätte, aber keine Familie mehr hat und die Freunde wohnen zu weit verstreut. Laut frauTV Weihnachtsspecial* verbringen 4% aller Bundesbürger Weihnachten ganz alleine. – Das entspricht 700.000 Menschen! …

Und vielleicht ladet Ihr so einen Menschen noch ganz spontan ein, einfach mit Euch zu feiern.

Und der andere Teil der 40% hat wahrscheinlich einfach keine Lust auf Weihnachten. – Auf Schenken, auf Essen Essen Essen, auf Weihnachtsmusik, auf nett sein müssen, ….. . Legitim!

Ich liebe die Zeit vor Weihnachten, die Farben, die Musik, die (meiste) Deko, die Gerüche, Plätzchen backen und vor allem das RUNTER KOMMEN, ENTschleunigen, Kerzen, Kuscheln (mit meiner kleinen Meditationskatze Frl. Arte s.u.). Ich mag die Festtage, überhaupt die Zeit bis dann das neue Jahr wieder auf Touren läuft. Langsam hochfahren!

Und so wünsche ich Euch allen von Herzen FROHE WEIHNACHTEN!
Ich freue mich auf Euch in 2015. Bleibt gesund!

Herzensgrüße
Eure Ute

* frauTV Weihnachtsspecial, 18.12.2014, WDR 22.00 Uhr

Meine kleine Weihnachtsgeschichte:
Hauptdarsteller: der Weihnachtsmann und Frl. Arte: 

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"Ho, ho, ho  …  Draußen vom Walde komm ich her …… "

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"Warst Du denn auch immer lieb?"  ……………. Schäm und überleg ……. 

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Ganz die kleine Diva: Ein schneller Schmatzer für den Weihnachtsmann und dann die Frage "Wo sind meine Krabben?"

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 23. Dezember: Spazierengehen bringt mehr als Fitnesstraining!

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Dieser Artikel hat mich sehr gefreut. Ich bin kein Freund von schnellen, sich immer und immer wiederholenden, intensiven Bewegungen, wie Joggen, Tennis spielen, etc.. Und das macht schon auch ab und zu ein schlechtes Gewissen. Ich gehe zwar sehr viel und regelmäßig spazieren, aber ich denke doch immer wieder, ich müßte mehr für meinen Körper tun. Fordernder sporten. ….

"Ein entspannter vierstündiger Spaziergang durch den Wald ist besser für die Gesundheit als eine Stunde intensives Fitnesstraining. Das haben niederländische Forscher in einer Studie herausgefunden. Der Kalorienverbrauch sei gleich, nur die ausdauernde, gleichmäßige Aktivität beeinflusse wichtige Blutwerte deutlich stärker und das ohne merkliche Anstrengung. Auch wenn der Energieverbrauch vergleichbar ist, verbessert allerdings das intensive Training die Cholesterin- und Lipidwerte geringfügig. Bei längerer Bewegung zeigt sich dagegen eine deutliche Verbesserung dieser Werte. Zudem verbessern sich die Insulinwerte signifikant durch das Laufen über eine längere Zeit. Für die Forscher ist das Resultat eindeutig: Lange, wenig intensive Bewegung ist gesundheitsfördernder als kurze Phasen intensiver Aktivität."

Weihnachtszeit – freie Zeit – Zeit für lange Spaziergänge!

Happy sanftes Bewegen in der frischen Natur.

Eure Ute

Quelle: NATUR & HEILEN, Ausgabe 1/2015 Seite 53 

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 22. Dezember: Festtage – Schwerstarbeit für die Verdauung … ;-)

                          
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Ob wir es wollen oder nicht, ob wir uns vornehmen, weniger zu essen oder nicht, eigentlich enden die Festtage doch jedes Jahr bei den meinsten Menschen damit, dass wir doch etwas zu viel, etwas zu süß und etwas zu fett gegessen haben. Bei all den Einladungen kann man auch nicht immer NEIN sagen.

Das Problem damit hat dann allerdings unser Verdauungssystem. Um die Fettverdauung anzukurbeln, braucht der Körper Bitterstoffe. Aber nach all den kulinarischen Verlockungen der Festtage klingt weder Kräuterschnaps noch Wermuttee motivierend, um Magen und Darm wohl zu tun. Für mich zumindest nicht!

In der aktuellen Ausgabe von NATUR & HEILEN* las ich ein Rezept für ein 'Verdauungsgetränk', was echt lecker klingt. Das würde ich täglich freiwillig, sogar liebend gerne, trinken, auch ohne zu viel oder zu fett gegessen zu haben:

                "Den Saft von 2 Orangen, 2 Grapefruits und 1/2 Zitrone
                 in einen Krug füllen, dazu 250 ml naturtrüben Apfelsaft
                 und 1 Messerspitze geriebene Schale einer Bio-Pome-
                 ranze (Bitterorange) geben.
                 Das Ganze gut umrühren und dann 100 ml Mineralwasser
                 hinzu geben.
                 Nach üppigen Mahlzeiten ist dieser Trunk Labsal für ein
                 überfordertes Verdauungssystem."

Damit auch Magen und Darm ENTspannen können ….. .
Eure Ute

* Natur & Heilen, Ausgabe 1/2015, Seite 46 ff.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 21. Dezember: Wie wichtig sind Rituale für unser Leben?

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Beginnen wir damit, wie denn eigentlich RITUAL definiert wird. Und dazu habe ich wikipedia bemüht:  

"Ein Ritual (von lateinisch ritualis ‚den Ritus betreffend‘, rituell) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.)."

Ich persönlich empfinde das Wort Ritual in unseren Landen und in unserer Zeit bedauerlicherweise als eher negativ besetzt. Aberglaube, Hokuspokus, Naivität schwingen da mit. Dabei gibt es wohl kaum einen Menschen, dessen Alltag nicht von Ritualen geprägt ist. Diese scheinen dann doch wohl offensichtlich stark un(ter)bewußt abzulaufen.

Macht den Test! – Fragt doch mal Euren Partner, Eure Freundin, Eure Nachbarin, ob er oder sie Rituale praktiziert. Oder fragt Euch. – Jetzt!
Und? …… 😉

Es gibt Menschen, die morgens unbedingt ihren Kaffee brauchen, "sonst bin ich den ganzen Tag nichts wert!". – Ein Ritual. Es gibt Frauen, die gehen ohne Lippenstift nicht aus dem Haus. "Noch nicht einmal zur Mülltonne". – Ein Ritual. "Ohne Gute-Nacht-Kuss kann ich nicht schlafen". – Ein Ritual. "Wenn ich morgens nicht kurz die wichtigsten Artikel der Rheinischen Post quer gelesen habe, kann ich nicht ins Büro fahren". – Ein Ritual. "Wenn ich in Urlaub fliege – nie ohne mein Schwarzbrot." – Ein Ritual. "Am 2. Adventssonntag bin ich immer mit meiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt in xy." – Ein Ritual. Am Sonntag frühstückt die ganze Familie zusammen. "Das ist mir heilig." - Ein Ritual. "Wenn ich mir ein Buch kaufe, lese ich immer die letzte Seite zuerst." – Ein Ritual. …

Für mich ist es u.a. ein Ritual, vor dem Zähneputzen morgens und abends das Nasenkännchen zu benutzen, den Mundraum mit Öl zu reinigen, in meiner Wohnung zu räuchern und täglich 1 bis 2 Stunden durch die Natur zu streifen. Meine morgentliche Meditation ist auch ein Ritual. Ebenso meine Yoga-Praxis. Kerzen anzünden in der dunkleren Jahreszeit gehört zu meinen Ritualen. Ich finde Rituale dieser Art wunderschön, ich genieße sie, freue mich auf sie, erfreue mich an ihnen. – Sie entspannen und entschleunigen mich. – Sie tun mir einfach gut!

Was ist das Positive an Ritualen?

Dazu titelt DIE WELT online* 'Die unheimliche Macht der Rituale. Subline: Für Geisteswissenschaftler halten sie Gemeinschaften zusammen, für Hirnforscher stiften sie Orientierung im Chaos: Warum wir auf Rituale nicht verzichten können.'
Im Artikel werden Tätigkeiten wie Duschen, den Tatort am Sonntag schauen, die Tai Chi-Zeremonie am Morgen in chinesischen Parks den Ritualen zugeordnet und attestiert, dass Rituale verbinden, Halt und Orientierung geben.
Lt. Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaften an der Uni München sehnen sich Menschen regelrecht nach Verbindendem. Bei aller Individualität und Selbstbestimmtheit, die wir heute leben.

Focus online** faßt zusammen, dass Rituale beruhigen und bei der Stressbewältigung wertvolle Dienste leisten können.

"In Zeiten des Übergangs, in denen uns der gewohnte Halt nicht mehr trägt und neuer noch nicht da ist, können Rituale uns einen Rahmen geben, von dem wir uns gehalten fühlen. Sie bieten uns in der Zeit der Orientierungslosigkeit eine Struktur. Durch das erforderliche symbolische Handeln machen sie aus dem Opfer in der Haltlosigkeit einen Akteur. Sie reduzieren in einem hohen Maße Stress und Angst, weil wir während des Rituals das Gefühl haben, handeln zu können, anstatt der Hilflosigkeit zu erliegen. …. Forschungen an der Uni Heidelberg, dem Zentrum des weltweit größten Forschungsverbunds zum Thema Ritualdynamik, haben letztlich zusammenfassend herausgefunden, dass Gemeinschaft ohne Rituale nicht möglich ist, eben weil die geregelten Handlungsabläufe eines Rituals das Zusammenleben besser strukturieren, als Vorschriften es jemals könnten. Untersuchungen haben über all das hinausgehend auch noch gezeigt, dass ein Lebenswandel ohne Rituale das Gehirn überfordert und zu neurologischen Erkrankungen und Migräne führen kann." ***

Rituale sind wichtig. Rituale sind hilfreich und heilsam. Lebt Eure Rituale. Steht zu Euren Ritualen.

Eure Ute

*     DIE WELT online, Rubrik Gesundheit/Psychologie, Ausgabe 14.06.2011
**    Focus online, Rubrik Psychologie, Ausgabe 24.09.2009
***  Yoga Aktuell, Ausgabe Dezember 2014, Seiten 64 ff.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 20. Dezember: Meditation für Einsteiger

                          

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Als ich vor einigen Tagen in der Apotheke stand und warten mußte, las ich die Titelthemen der APOTHEKEN-Umschau (Ausgabe 15. Dezember). Las und griff zu. Denn das aktuelle Titelthema ist MEDITATION – Wege zur inneren Ruhe.
Man kann ja nie wissen, wie fundiert solche Artikel in Medien dieser Art sind, aber hier war ich überrascht. Ob Dr. Britta Hölzel, Psychologin und Hirnforscherin, oder Dr. Ulrich Ott vom Bender Institute of Neuroimaging der Justus-Liebig-Universität Gießen. - Hier werden also wirklich namhafte Meditationswissenschaftler zitiert.

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Der Artikel geht nicht so sehr in die Tiefe, das würde ja auch nicht dem Gros der Leserschaft entsprechen, aber für den Meditationseinsteiger bietet der Artikel eine wirklich gute Einführung, was Meditation ist, wie sie wirkt, was zu beachten ist, welche Meditationsformen es gibt.

Angebracht auch der Hinweis im Artikel, dass die Erwartungshaltung bei Meditationskursen nicht zu groß sein sollte. Denn das ist auch meine Erfahrung mit meinen Meditationskursen. Die Erwartungshaltung ist oft irre groß. Sensationelle Erfahrungen sollen und wollen gemacht werden. Und das bitte schnell.
Ich möchte keinen desillusionieren, aber Meditation ist Selbstverantwortung, sich immer und immer wieder in die Stille setzen, sitzen bleiben, auch wenn das Sofa oder der Biergarten ruft. Monate. – Jahre.- Eigentlich ein Leben lang. Und das gerne! Den Geist täglich (!) trainieren. Immer und immer wieder. Meditation ist ein Erfahrungsweg. Und wenn der Innere Schweinehund mal wieder ein paar Tage gewonnen hat, dann hat der monkey-mind sich auch schon wieder Terrain zurückgeholt. Die Antwort ist mehr Unruhe. – Gedanken fliegen wieder schneller, von mehr Seiten, …. .

GANDIVA YOGA unterrichtet die Einführung in die Meditation in 6 x 90 Minuten. Immer mittwochs. Ab 18:30 Uhr. Für 110 €. Bei Interesse bitte anrufen oder mailen.

Meditation ist ein Erfahrungsweg, der sich ganz sicher "lohnt", der uns belohnt. Macht Euch auf den Weg!

Eure Ute.

PS: Oben abgebildet noch 2 gute Bücher zum Thema Meditation.
       "Meditation – der Weg zur inneren Freiheit" – hier ist schon Erfahrung
       vorausgesetzt. Der Titel von Dr. Ulrich Ott spricht wohl für sich. 🙂

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 19. Dezember: Reinigendes Öl-Ziehen!

 

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Über die körperliche und geistige Reinigung mittels Starrens auf eine Kerzenflamme habe ich Euch in den letzten Tagen bereits berichtet. – Auch über die Reinigung der Nase durch Salzwasser. Heute nun ist die Reinigung durch Sesamöl Thema. 

Seit vielen Jahren schon erinnere ich mich immer mal wieder, besonders im Winter, an das ayurvedische Öl-Ziehen und praktiziere es dann einige Wochen lang zur Entgiftung. Dazu kaufe ich mir im Reformhaus biozertifiziertes Sesamöl. BIO ist hier ganz wichtig, damit wir nicht noch über das Öl zusätzliche Schadstoffe in den Körper aufnehmen. Morgens, direkt nach dem Aufstehen, nehme ich einen Eßlöffel voll Sesamöl in den Mund und ziehe es durch die Zähne, schiebe es in alle Richtungen durch den Mund, kaue es. (Das Gurgeln bitte auslassen.) Zwischen 10 und 20 Minuten lang ist das Öl dabei dauernd in Bewegung. Klingt unglaublich lang, aber in dieser Zeit laufe ich durch die Wohnung, bereite meiner Katze das Frühstück, koche Tee, lege mir etwas zum Anziehen raus, ….. . Man kann während des Öl-Ziehens auch duschen! Nach Ablauf der Zeit entsorge ich das nun weiß und flüssiger gewordene Öl in einem Papiertaschentuch und werfe es in die Toilette. Danach den Mund mit warmem Wasser mehrfach ausspülen und anschließend Zähne putzen! Ich habe schon in mehreren Artikeln gelesen, dass man das Öl-Ziehen NACH dem Zähneputzen machen soll, aber ich habe mich für die Variante entschieden, die mir am logischsten erscheint, und das ist die VOR dem Zähneputzen.

Und was hat das mit Gesundheit zu tun? Öl-Ziehen ist eine Entgiftungsmethode, die schon vor über 2.000 Jahren in den Schriften des Ayurveda verankert wurde. In der ayurvedischen Lehre lernen wir, dass sich Giftstoffe, die wir über die Nahrung und über die Luft aufgenommen haben, nachts im Mundraum sammeln. Daher auch der Zungenbelag am Morgen. Die Zunge ist ein ENTgiftungsorgan. Sobald wir morgens den ersten Schluck Wasser zu uns nehmen, verteilen wir die Schadstoffe zurück in den Körper. Daher hilft nur, diese über ein Öl zu binden und aus dem Mundraum auszuleiten. Und dann können auch Energien wieder freier fließen.

Man kann täglich Öl ziehen, man kann es wöchentlich tun oder kurweise über ein paar Wochen im Jahr. Ich kann nur sagen, dass es ein tolles Gefühl ist, dieses weiß gewordene Öl aus dem Mund zu entsorgen. – Mit dem Gefühl, den Körper von unzähligen Giftstoffen befreit zu haben. Psychisch ein positiver Start in den Tag!

In der Zeitschrift Allegria* habe ich gelesen, dass durch Zähneputzen nur 10% der Mundhöhle gereinigt wird. Laut dieses Artikels leben in unserer Mundhöhle 10 Milliarden Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroorganismen. Bakterien aus dem Mundraum, die ins Blut gelangen, können unser Herz schädigen. Zahn- und Zahnfleischentzündungen können Lungen- und Atemwegserkrankungen begünstigen. Selbst Arthritis und Diabetes sollen hier ihren Ursprung haben.

Öl-Ziehen – ein spannender Selbstversuch, der sich lohnt. – Für die Gesundheit! Für ein gutes Gefühl!

Gute Gesundheit! Happy Öl-Ziehen.

Eure Ute 

* Ausgabe Herbst 2011

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 18. Dezember: Last Minute-Geschenke!

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Noch 7 Tage! – Dann ist Heiligabend! 7 Tage Zeit, um die letzten Geschenke zu besorgen. Etwas ganz Besonderes sollte es sein, das ist klar. – Individuell und persönlich! – Ausgefallen und sinnvoll!
Aber es wird immer schwerer, weil wir alles haben und alles kaufen, sobald wir es brauchen. Wunscherfüllung wird nur noch für Weihnachten und Geburtstag aufgespart, wenn die Wünsche ein entsprechendes Preisniveau haben. …..

Gemäß aktuell ausgestrahlten IKEA-Radio-Werbespots haben in diesen Tagen 3/4 aller Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke noch nicht alle zusammen. Verbuchen wir davon ein paar Prozent unter Marketingfinte, ist wahrscheinlich die Hälfte der deutschen Bevölkerung noch nicht so ganz fertig mit dem Weihnachtsmarathon.

Wenn noch eine sinnvolle Kleinigkeit fehlt, dann empfehle ich das GANDIVA YOGA-Einsteiger-Package (22 €) oder die Teilnahme am Workshop "Happy Füße" (25 €).
Männer zu beschenken ist oft eine echte Herausforderung. Warum nicht mal die Teilnahme an einem Männer-Yoga-Kurs verschenken (99 €) ?! Und wenn die/der Beschenkte ganz viel Ruhe und ENTspannung benötigt, dann wäre "6 für 5" das Richtige. – 6 Monate lang einmal wöchentlich Yoga praktizieren und nur 5 Monate bezahlen (ab 235 €).

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                  NOCH ABGEHOLT WERDEN!

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Last Minute, ja, aber sicher sehr SINNvoll!!!!
Happy Auswählen! – Happy ENTspannung schenken!

Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 17. Dezember: Reinigung von Körper & Geist, die II.

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Reinigung durch das Starren auf eine Kerzenflamme haben wir bereits behandelt, heute geht es um die Reinigung von Körper & Geist durch Salzwasser. Und zwar über die Nase.

Jala Neti heißt diese Reinigungsübung – Jala für Wasser und Neti für Reinigung der Nase.

Jala Neti und seine Wirkungen auf den Körper:
– löst muskuläre Anspannung im Gesicht
– stärkt die Augen
– verbessert den Geruchssinn
– balanciert die Gehirnhälften aus
– gut bei/gegen Asthma
– gut bei/gegen Bronchitis
– sehr gut bei/gegen Migräne
  kühlender, beruhigender Einfluss auf das Gehirn
– sehr gut bei/gegen Tinnitus
– vermeidet Erkältungen
– vermeidet Atemwegserkrankungen
– vermeidet Allergien (Pollen, Hausstaub)
– vermeidet Heuschnupfen

Jala Neti und seine Wirkungen auf den Geist:
– beruhigt den Geist
– ENTspannt
– Stress und Anspannung werden abgebaut
– Depressionen können gelindert werden
=> macht klar in Kopf und Geist!

Damit wir uns körperlich und seelisch gut fühlen, muss die Atemluft frei durch Nase und Rachen in die Lungen gelangen können. Durch Verengungen (Schleim, Ablagerungen, getrocknetes Sekret) kann es zu chronischem Schnupfen kommen. Staub, Bakterien und Keime werden nicht oder nur unzureichend abtransportiert. Betroffen können dann die Nasennebenhöhlen, die Stirnhöhlen, die Mandeln bis hin zu den Ohren sein. Entzündungen entstehen.

Wie praktiziert man Jala Neti?

Um Jala Neti zu praktizieren benötigt man
– ein Nasenkännchen (aus Plastik, Keramik, Kupfer –> Indien)
– lauwarmes Wasser
– (naturreines) Salz

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Warum Salz? – Das Salz im Wasser sorgt für den osmotischen Ausgleich zwischen Wasser und den Körperflüssigkeiten.

Ablauf:
– 1/2 l warmes Wasser bereit stellen
– max. 1 Teelöffel Salz hinzu geben und gut verrühren
– Salzwasser in das Neti-Kännchen füllen
– Kopf über ein Waschbecken halten
– Kopf schräg nach vorne und leicht nach unten neigen
  (die richtige Kopfhaltung braucht etwas Experimentierfreudigkeit und Geduld) 
– durch den Mund atmen!
– Tülle des mit Wasser gefüllten Kännchens sanft etwas (!) in das obere 
  Nasenloch führen
– Kännchen heben
– Wasser durch das obere Nasenloch schicken, bis es auf der anderen Seite
  wieder austritt
– wenn die Hälfte des gesamten Wassers durch das obere Nasenloch gelaufen
  ist, durch das obere Nasenloch kräftig ausschnaufen
– Kopf zur anderen Seite neigen und durch das andere Nasenloch praktizieren
– zum Schluß: Nase kräftig putzen
– bei einem Trockenheitsgefühl der Nasenschleimhaut, dieselbe mit Öl
  einreiben

Vorgang dauert ca. 5 Minuten!

Diese Reinigungstechnik kann einmal täglich, zweimal täglich, mehrfach in der Woche oder bei Bedarf ausgeführt werden.

Sollte die Nase unangenehm brennen oder gar schmerzen, wurde mit großer Wahrscheinlichkeit zu viel Salz eingesetzt!

Jala Neti nicht ausführen bei:
– häufigem Nasenbluten
– akuten Ohrentzündungen
– akuter Grippe, wenn die Nase komplett dicht ist
– nach operativen Eingriffen im Nasen-/Rachenraum

Jala Neti wird im Yoga über die Reinigungsfunktion hinaus als Vorbereitung auf Atemtechniken (= Pranayama) und Meditation eingesetzt.

Nasenkännchen gibt`s im Yoga-Bedarf (z.B. bausinger.de, verlag-ganzheitlich-leben.de) oder in der Apotheke. Ich empfehle Keramik.

Happy Reinigung! Happy Durchatmen! Happy Ruhe im Geist!

Bei Fragen, Problemen, Erlebnisberichten, Erfolgsmeldungen - schreibt mich einfach an!

Eure Ute

Quelle: natur & heilen, Ausgabe März 2014, Seite 38 ff.
            Swami Satyananda Saraswati "Asana Pranayama Mudra Bandha"  Bihar School of Yoga
            2007, Seite 477 ff.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 15. Dezember: Reinigung von Körper & Geist durch das Starren auf eine Kerze

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Winterzeit, Weihnachtszeit – Zeit der Kerzen! Kerzen sind es, die diese Zeit so heimelig und schön machen. In meiner Wohnung brennen abends nahezu immer mehrere Kerzen.
Das bringt mich auf eine zentrale Reinigungsübung im Hatha Yoga: TRATAKA. Diese Reinigungsübung führt zu einer Harmonisierung auf körperlicher und geistiger Ebene.
Im Hatha Yoga, wie auch im Ayurveda, führt eine Unausgewogenheit zwischen den 3 Konstitutionstypen (= Doshas) zu Krankheit. TRATAKA ist ein Weg, die 3 Doshas – kapha (Schleim, Trägheit), pitta (Galle, Hitze, Feuer), vata (Wind) – zu harmonisieren.

TRATAKA ist eine Übung, bei der man den Blick auf einen Punkt oder ein Objekt richtet, um die Kraft der Konzentration zu fordern und zu fördern. Die bekannteste Form ist das Starren auf den Docht einer Kerzenflamme.

TRATAKA ist Saskrit und heißt übersetzt starren oder konzentrierter Blick.

Bei TRATAKA entzündet man eine Kerze und setzt sich 80 cm bis 1m in meditativer Sitzhaltung vor die Kerze, die Kerzenflamme auf Augenhöhe. Der Blick richtet sich auf den unbewegten Teil der Flamme, auf die Spitze des Dochtes. Die Kunst ist, während des Starrens auf die Spitze des Dochtes nicht zu blinzeln. Wenn die Augen nach 1 – 2 Minuten ermüden oder zu tränen beginnen – das Tränen ist die Reinigung auf körperlicher Ebene – werden die Augen geschlossen und die Konzentration liegt auf der Spiegelung der Flamme auf der Netzhaut. Wenn sich diese Spiegelung verflüchtigt, dann gilt es, das Bild der Flamme wieder zu erzeugen. Wenn auch diese "Rekonstruktion" verschwindet, dann werden die Augen wieder geöffnet und das Starren auf die Dochtspitze beginnt erneut. Der Vorgang wird ca. 5mal wiederholt.

Die Fähigkeit des Nicht-Blinzelns und die Aktivierung des Tränenflusses nimmt von Praxis zu Praxis  zu.

TRATAKA sammelt den Geist, macht ruhig, reinigt den Geist, harmonisiert das Nervensystem, fördert die Konzentrationsfähigkeit. Bei Stress kann TRATAKA, vor dem Schlafengehen ausgeführt, zu schnellerem Einschlafen und tieferem Schlaf führen. TRATAKA kann bewirken, dass ungelöste Probleme oder unterdrückte Gedanken an die Oberfläche des Bewußtseins kommen.

TRATAKA ist eine tolle Vorbereitung auf die Meditation.

TRATAKA sollte das erste Mal im Beisein eines professionell ausgebildeten Yoga-Lehrers praktiziert werden.

Bei GANDIVA YOGA ist TRATAKA Teil des 6-teiligen Meditations-Workshops.

Heimelige Winterzeit!
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 14. Dezember: Rau(h)nächte & Räuchern

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Mit Rau-/Rauh-/Rauch-Nächten sind die 12 heiligen Nächte vom Abend des 25. Dezembers bis zum 06. Januar gemeint. Diese hochheiligen, spirituellen, feinstofflichen Nächte gehen auf uraltes Brauchtum zurück. In diesen Nächten soll das Tor zwischen Diesseits und Jenseits offen stehen. In diesen Nächten setzen sich Böse Geister in der Unordnung fest. Damit die Bösen Geister keinen Schaden anrichten können und vertrieben werden, wurde geräuchert. In den Häusern, Stuben und in den Ställen. In ländlichen Gebieten Bayerns wird heute noch geräuchert und vielerorts hier vereinzelt auch. Auch ich räuchere. Besonders in der Silvesternacht. Die Wohnung wird von schlechten Energien befreit und es wird Platz für Neues, Gutes geschaffen. Ich liebe den Duft von Weihrauch (speziell Rosenweihrauch) und Salbei.

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Jeder Tag dieser 12 Nächte steht für einen ganzen Monat des Folgejahres. So wie das Wetter an den 12 Tagen wird, so wird es das ganze neue Jahr sein.

An diesen 12 Tagen wurde nicht gearbeitet, es wurde gefeiert und das Familienleben in den Mittelpunkt gestellt. Wer in dieser Zeit eine Türe knallt(te), muss(te) mit Blitz und Donner rechnen. Wer weiße Wäsche raushängt, den kann der Tod eines Angehörigen treffen (weiße Wäsche –> Leichentuch). Und wer sich die Haare in diesen Tagen schneiden läßt, den werden im neuen Jahr Kopfschmerzen plagen.

Vom 05. auf den 06. Januar gab es tosende Maskenumzüge, Felder wurden mit Weihwasser besprüht und seit dem Mittelalter heißt die Antwort des Christentums auf die Rauhnächte Sternsinger.

Räuchern befreit! Auch nach unangenehmen Gesprächen oder Streit. Mein Räucherwerk bestelle ich bei Pranahaus.

Was Ihr braucht?
Ein Gefäß aus Ton/Keramik/Stein,
(Vogel-)Sand,
Räucherkohle (spezielle Kohletabletten in einer Rolle)
Kräuter/Kräuterbündel, Harze.

Ihr braucht weder speziellen Räuchersand noch eine Kupferzange, um das Räucherwerk auf der glimmenden Kohle zu verteilen, noch braucht Ihr ein teures Räucherstövchen. Ich habe mein großes, hohes Glaswindlicht umfunktioniert. Dickere Steine auf den Boden gelegt und dann einen Ton-Blumentopf-Untersetzer mit Sand befüllt drauf gestellt. Funktioniert super und ist zudem noch sehr sicher!

Sand in das Gefäß füllen, ein Stück Räucherkohle auf den Sand legen und anzünden. Die Räucherkohle muss komplett durchgeglüht sein, ehe das Räucherwerk aufgelegt wird.
Und dann geht Ihr durch Euer Haus, Eure Wohnung und laßt sich den Duft, Rauch in alle Ecken verströmen. Danach kurz lüften, damit die negativen Energien raus können. Räuchergefäß dann in die Wohnung stellen und warten, bis alles verglüht und abgekühlt ist. Riecht toll. TagelangI

Übrigens: Weihrauch war früher in Krankenzimmern DAS Desinfektionsmittel. Diese Info für die ganz Bodenständigen unter uns. Damit auch Ihr räuchert. ….

In arabischen Ländern wird jeden Tag geräuchert, teilweise mehrfach am Tag. Man stellt sich mit Kleidung über das Räuchergefäß und läßt den Rauch bewußt in die Kleidung ziehen. …. lüftet den Rock. Dann reibt man sich die Haut mit dem Rauch ab. Wenn ich während meines 1. Berufslebens Stress mit meinem Chef hatte, dann habe ich mich abends aus-/abgeräuchert. Und das befreit wirklich. Macht auch den Kopf frei.

Einfach mal ausprobieren.

Liebe Grüße.
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 13. Dezember: Anti-Stress-Mittel to Go!

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Auch wenn wir es uns jedes Jahr auf`s Neue wieder vornehmen, es gelingt doch oft nur mit mäßigem Erfolg: die Vorweihnachtszeit und die Festtage wirklich zu genießen. – ENTschleunigen, ENTspannen, runterfahren, Kraft tanken für das Neue, was kommt. Zeit nehmen, um Revue passieren zu lassen, was war. Nur tun, was wirklich gut tut. Freunde treffen. Geselligkeit, Lachen, die Natur genießen.

Wohlfühltipp für zwischendurch. Einfach ein kleines Leinensäckchen mit Kirschkernen befüllen, ein paar getrocknete Rosenblätter mit hinein geben, gerne auch etwas Lavendel, und das Ganze bei 38° im Backofen erwärmen. Und wenn`s dann doch wieder stressig wird, das Säckchen sanft an die Schläfen pressen. Das limbische System, das Emotionszentrum unseres Gehirns, reagiert sofort auf die Wärme und auf den Rosenduft und sorgt für ein Wohlgefühl.

Die nächste Rose, die Euch frisch begegnet, schonmal "rupfen" und die Blütenblätter trocknen. Dem großen Kirschkernkissen ein paar Kerne entlocken, ein Leinensäckchen nähen oder kaufen und schnell ist die kleine 'Waffe' der Natur gegen Stress vorbereitet.

Klappt sicher auch als Anti-Stress-Mittel to Go. Wenn die Besuche in der Familie anstehen ….. einfach in die Handtasche packen. Und da die Backöfen ja an den Festtagen im Dauereinsatz sind, …… .

Ich bin ja mit Kirschkernkissen im Backofen immer vorsichtig. …. und wickle noch etwas Alufolie um das Kirschkernkissen.

ENTspannte Tage.
Bis morgen. Eure Ute

Quelle: Natur & Heilen, Ausgabe 11/2012, Seite 42

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 12. Dezember: Charity-Geschenktipps

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Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich ein Schaf geschenkt. Von meiner lieben Freundin Petra. Ein lebendiges Schaf. Um der Frage vorzubeugen: Nein, das Schaf lebt jetzt nicht auf meinem Balkon. Dieses Schaf wurde über die Hilfs- und Entwicklungsorganisation OXFAM an eine bedürftige Familie gegeben. Diese Familie bekam zur Auflage, das erstgeborene Lamm widerum einer bedürftigen Familie zukommen zu lassen.
Ich fand das eine ganz tolle Idee. Ich hätte natürlich gerne gehabt, dass MEIN Schaf eines natürlichen Todes sterben darf, aber so weit ist OXFAM noch nicht …… :-).

Über OXFAM könnt Ihr auch 'einen Monat Wasser' oder Honigbienen oder Kondome oder 'eine sichere Geburt' oder Schulbücher oder oder oder ….  verschenken. – Bis hin zu einem ganzen Klassenzimmer. Für jeden Geldbeutel ist etwas Sinnvolles dabei. Schaut doch einfach mal unter unverpackt.oxfam.de.

Die/Der Beschenkte erhält eine schöne Grußkarte mit einem lustigen Kühlschrankmagneten auf dem Titel.

SINNvoll schenken!

Herzliche Grüße.
Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 11. Dezember: Vegane Vorspeise ‚Red Tower mit Avocado-Creme‘ zum Fest

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Red Tower mit Avocado-Cashew-Creme und karamellisiertem Tofu

für 4 Personen

500 gr. Rote Beete (gegart, vakuumverpackt)
600 gr. fester Tofu Natur
6 Eßl. Olivenöl
4 TL Agavendicksaft
jodiertes Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Knoblauchzehen
6 Avocados
200 gr. Cashewmus
2 Eßl. Zitronensaft
Kresse
Walnussöl

Rote Beete in feine Scheiben schneiden. Tofu in 5 mm dicke Scheiben schneiden und anschließend mit einem kleinen Glas Kreise in der Größe der Roten Beete ausstechen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu von jeder Seite ca. 3 Min. anbraten. Agavendicksaft und etwas Salz hinzugeben, gleichmäßig verteilen und den Tofu ca. 20 Sekunden darin karamellisieren lassen. Pfeffern und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen.

Knoblauchzehen schälen. Avocados halbieren und entkernen. Beides mit Cashewmus und Zitronensaft pürieren, salzen und pfeffern.

Rote Beete mit der Avocadocreme und den Tofuscheiben abwechselnd schichten. Mit Kresse garnieren und mit etwas Walnussöl beträufeln.

HAPPY GENIEßEN!

Eure Ute

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Quelle: Zeitschrift Vegetarisch Fit, Ausgabe Nov./Dez. 2012, Seite 66

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 10. Dezember: Der Hauptdarsteller ….

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…. ist zweifelsohne der Baum!

Zum Fest schmücken in Deutschland rund 29.000.000 Bäume die "Stuben".
10% davon werden importiert. – Aus Dänemark, Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien.
15% der in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume sind aus Waldbetrieben, sprich aus dem Wald und aus Sondernutzungsflächen. Das heißt, noch nicht einmal diese 15% entsprechen unserer romantischen Vorstellung vom Lebensraum eines Weihnachtsbaumes. …

Die meisten Tannen kommen aus Plantagen und haben oft intensive Giftduschen hinter sich, ehe wir sie durch Lametta und Kugeln "adeln". Der Anbau von Christbäumen auf Plantagen verursacht eine massive Belastung von Böden, Grund- und Oberflächengewässern.

Anders bei Bäumen aus ökologischen Kulturen. Synthetische Dünger und Pestizide sind hier verboten. Die Erzeuger sind mit Bioland-, Naturland-, Demeter- oder FSC-Siegel ausgezeichnet. 

Unter www.robinwood.de kann man diese Erzeuger einsehen. Ich habe mal für Euch geschaut, wie es in unserer Region mit Christbäumen aus ökologischem Anbau aussieht:

1. Mönchengladbach
    Reiner L. Brungs, In der Venner Str., 382 – Verkauf seit 05. Dezember
2. Kaarst
    Bioland Lammertzhof, 41564 Kaarst – Verkauf seit 06. Dezember
    Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr
3. Düsseldorf
    In der Collenbachstrasse 10, 40476 Düsseldorf – Verkauf ab 13. Dezember
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Vielleicht kennt Ihr ja darüber hinaus noch örtliche Forstbetriebe. Hier gibt`s Bäume zum Fest, die zum Beispiel beim Durchforsten anfallen.

Ich wünsche Euch ein glückliches Händchen beim Casting Eures Hauptdarstellers.

Eure Ute

Quelle: www.robinwood.de
            Schrot & Korn, Ausgabe Dezember 2014, Seite 7 (liegt in BIO-Märkten aus)

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 9. Dezember: „Wärmflaschen fürs Herz“!

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Unter dieser Headline "Wärmflaschen fürs Herz" las ich einen schönen Artikel in der aktuellen Ausgabe von natur & heilen*. 

Hier ein Auszug:
"Haben Sie diesen Sommer Vorräte für Seele und Herz gesammelt? Sonnenstrahlen, die Wärme und Kraft schenken, wenn es Ihnen einmal zu kalt wird? Erlebnisse, die zuversichtlich stimmen, wenn es Ihnen schlecht geht? Was steckt alles drin in Ihrer "Schatzkiste"? Welche "Wärmflaschen fürs Herz" haben Sie hinein gelegt?…… "Gesucht ist der ruhige Blick, der wahrnimmt, was war – an Gutem und an Schlechtem -, ohne daran festzuhalten. Dann spürt man – was immer auch war – den Reichtum des Lebens."
Gemeint sind Dinge, Gerüche, Melodien unserer Biographie. – Die wir noch aus der Kindheit und aus anderen Lebensabschnitten haben, kennen.

Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, entdeckte ich in meiner Wohnung "Wärmflaschen fürs Herz", die ich in diesem Jahr gesammelt habe und die ganze Geschichten erzählen, auslösen. Ganz ohne danach gesucht zu haben.

Da ist zum Beispiel mein heiß geliebter Vorrat an Holunderblütengelee. Wenn ich eines dieser Gläser öffne und das wunderbare Holunderblütenaroma hochsteigt, dann kommen mir unzählige lange Spaziergänge an der Niers in den Sinn. Holunderblüten sammeln.

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                                     Holunderblüten auf meinem Balkon

Die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen werden wieder spürbar. Der entspannende Blick auf die Niers.
Und dann ist da das großes Windlicht in meinem Wohnzimmer, dessen Fuß eingerahmt ist von einem breiten Band aus Haselnüssen, Eicheln, Kastanien, Bucheckern. Und wieder kommen mir lange, tolle Spaziergänge in den Sinn. Gemütliche Stunden mit meiner Katze, in denen wir Haselnüsse durch die Wohnung gescherbelt haben.
In der Küche entdeckte ich dann noch getrocknete Rosenblätter. Von einem Rosenstrauch, den ich mir im Sommer gekauft habe. Mit tiefroten Blütenblättern. Dieser Strauch hatte mich immer wieder mit vielen neuen, nach Himbeere durftenden Rosen beschenkt. Warum auch immer, bewahrte ich die Blütenblätter der letzten Rose auf.

Alles Wärmflaschen für mein Herz. Funktioniert also auch ohne schlechte Grundstimmung. Für mich eine ganz wunderbare Art, das alte Jahr Revue passieren zu lassen. Und sich in einer Zeit der Kälte, hier aber Kälte von Winter, noch mehr Wärme ins Herz und in den Bauch zu holen.

Und, welche "Wärmflaschen fürs Herz" 2014 zieren Euer Domizil?

Eure Ute

* natur & heilen, Ausgabe 12/2014, Seiten 42 f.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 8. Dezember: Füße in Folie!

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Über die Zubereitung eines Fußbades haben wir an dieser Stelle schon gesprochen. Wem der ganze Aufwand mit Wanne, Wasser, Wasser aufkochen, Kräutern, …. zu viel ist, wer also lieber auf dem Sofa bleibt, der legt nur leicht erwärmtes Olivenöl und Klarsichtfolie bereit.

Und dann einfach die Füße mit dem Öl verwöhnen. Intensiv einmassieren. Und die Füße mit Klarsichtfolie umwickeln. Ca.10 Minuten einwirken lassen, dicke Socken drüber und weiter dem Film folgen, einem Musikstück lauschen oder die Unterhaltung fortsetzen.

Die Öl-Klarsichtfolien-Methode kann man auch nach einem Fußbad noch als Sahnehäubchen auf das Pflegeprogramm drauf setzen.

HAPPY FÜßE.
Bis morgen.Eure Ute

Quelle: Natur & Heilen, Ausgabe 11/2012, Seite 42

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 5. Dezember: Traum-Weihnachtsmarkt!

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                                             Schloss Dyck

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Übersichtliche, klare Anordnung gleicher "Buden", sprich weißer Zelte,
mit
hochwertigem Angebot.  ….. bis auf 2 - 4 Ausreißerbuden ….. 🙂
Überwiegend handgefertigte Sachen. Erfreulicherweise Vieles aus Natur-
materialien. Hier ist Weihnachtsgeschenke finden kein Kunststück,
sondern echter Genuss.
Selbst das kulinarische Angebot ist hochwertig: z.B. Flammlachs mit
Rosmarinkartoffeln. Hhhhhmmm,  s e h r  lecker! Und auch die Kartoffel-
spirälchen solltet Ihr nicht verpassen. Eine Bohrmaschine mit Aufsatz
dreht aus rohen Kartoffeln ganz dünne Spiralen, die dann fritiert werden.

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Hüftgold in allen Variationen. Wer Lakritz liebt, findet einen Stand, an
dem es ausschließlich Lakritz gibt. Leider lecker!

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Die heimlichen Stars des Weihnachtsmarktes. Kaum ein Besucher ging
an den beiden Schätzen vorbei, ohne seine Handy-Kamera zu bemühen.
Die zwei Alpaka-Kinder sind so schön und sehen so flauschig aus, dass
der Vergleich mit einem Steiff-Tier – nach dem Motto: zu schön, um echt
zu sein – immer wieder ertönte.

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Ausgefallene Motive für die Dinge des Alltags. Hochwertige Qualitäten.

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Ich habe diesen wunderschönen Weihnachtsmarkt am 1. Advent besucht. Leise, sanft, unaufdringlich werden die Besucher in Weihnachtsstimmung gebracht. – Über dezente Musik, Farben, Düfte und natürlich die Kaufangebote. Übrigens findet auch ein Krippenspiel mit lebendigen "Figuren" statt.
Von 10:00 bis 20:00 Uhr könnt Ihr das Areal rund um und in Schloss Dyck auch noch an den kommenden beiden Wochenenden erkunden.
3 Stunden sollte man für einen Besuch minimum einplanen. Ich war 6 Stunden dort und es kam mir vor wie 2.
Ab 15:00 Uhr wird man allerdings schon mehr geschoben ……. .

Eintritt: 12 € (die sich auf jeden Fall lohnen!).
Wer bis 11 Uhr am Schloß ist, bekommt noch ganz easy einen Parkplatz. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bis zum Bahnhof Büttgen mit dem Auto zu fahren und dann den Shuttle-Bus zu nehmen. Fährt nur sonntags. Immer halbstündlich.

Ich wünsche Euch ein paar Sonnenstrahlen für Euren Besuch.

Happy Genießen in der Natur!
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 4. Dezember: Zeit schenken!

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                              Es kommt nicht darauf an, 
      dass wir uns gegenseitig etwas schenken,
                           sondern darauf,
              uns gegenseitig etwas zu geben.
                                   
Ernst Ferstl

In diesen Tagen verfallen wir wieder ganz alten Mustern. Denen von den Jägern und Sammlern. Nur, dass wir heute Geschenke jagen. …..

Als jemand, der gerne noch sehr viel minimalistischer leben würde, sind Geschenke für mich oft Stehrümchen, Staubfänger, sprich: eine Belastung. Und auch dieses Jahr habe ich mit lieben Menschen wieder verabredet, dass wir lieber zusammen auf einen Weihnachtsmarkt gehen, einen langen Spaziergang machen, Essen gehen, zusammen backen – was auch immer, eben nur keinen Austausch von materiellen Dingen betreiben. Sich Zeit nehmen für liebe Menschen, Zeit verschenken, Zeit gemeinsam genießen. Was könnte schöner sein?

Eure Ute
PS: Bis morgen ……..

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 3. Dezember: Schädliche Backzutaten!

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Mitten in meine Planung, wann ich denn in den nächsten Tagen gemütliche Stunden einbaue, um unser traditionelles Familien-Spritzgebäck zu backen, kam die ARD-Sendung plusminus, mit einem Beitrag über Backzutaten. 

Um es kurz zu machen:

1. Gemahlene Haselnüsse können hochgradig krebserregend sein.
    20% aller gemahlenen Haselnüsse sind von Schimmelpilzen befallen, 
    die stark krebserregend sind und Nieren- sowie Leberschäden verursachen.
    Die Schimmelpilze haben sich bereits in den Herkunftsländern gebildet.
    Ursache sind unzureichende Hygienebedingungen und feuchte Lagerung.
    Lösung: Nur ganze Haselnüsse kaufen und kurz vor dem Backen selber
                   mahlen!

2. Zimt: Das Cumarin im Zimt kann Leber- und Nierenschäden verursachen.
    Lösung: Ceylon-Zimt kaufen. Dieser enthält wesentlich weniger Giftstoffe 
                   als der normale, billigere Cassia-Zimt.

3. Vanillin: Wer`s natürlich mag, verzichtet auf das künstliche Vanillin und setzt
    Vanillestangen oder echten Vanillezucker ein.

4. Die Backtemperatur sollte nicht über 180° liegen, da der
    Bräunungsprozess sonst giftige Prozesse in Gang setzt.

5. Silikonbackformen, Mehl und Kuvertüre sind in dem Beitrag gut
    weggekommen!

Und bald schon verrate ich Euch unser super leckeres Familienrezept Spritzgebäck!

HAPPY BACKEN – gesundes Backen!

Eure Ute.

Quelle: ARD plusminus, 26.11.2014, 21:45 Uhr

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 2. Dezember: Entspannung für die Augen!

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Kaum eine Zeit im Jahr setzt uns so vielen äußeren Reizen aus wie die Vorweihnachts- und Festtagszeit.

An einem ganz normalen Büroarbeitstag schon machen die Augen zwischen 12.000 und 33.000 Kopf-/Blickbewegungen zwischen Bildschirm, Tastatur und Schreibtisch. Zusätzlich finden 4.000 bis 17.000 Pupillenreaktionen statt.
Jede Stunde sollten die Augen zwischen 1 und 3 Minuten entspannen dürfen.

Wer in der Vorweihnachtszeit durch die Stadt geht, weiß, was ich mit der zusätzlichen Flut an Reizen meine.

Wie kann so eine Entspannung aussehen?

1. Wegschauen vom PC
    Immer mal den Blick bewußt in die Ferne schweifen lassen.
    Aus dem Fenster schauen und dabei keine Gegenstände fixieren

2. Grünflächen suchen
    Grün entspannt nachweislich. So auch die Augen.
    Das kann eine Grünfläche auf einem Bild sein.
    Das kann eine Grünpflanze im Büro sein.

3. Augen abschirmen
    Hände aneinander reiben, bis diese heiß werden.
    Handinnenflächen gewölbt sanft über die Augen legen.
    Nacken bewußt entspannen.
    Die Wärme (= Energie) strahlt auf die Augenmuskeln ab.
    Entspannt die Augen. – Entspannt auch die Gedanken!
    Nach ca. 1 Minute die Augen öffnen, durch die Finger schauen
    und dann langsam die Augen wieder dem Licht preisgeben.

Hilft auch nach stundenlangem Shoppen, ausgedehnten Besuchen von Weihnachtsmärkten, Stunden des Bastelns, Nähens, Kochens, Weihnachtskartenschreibens,  …… .

HAPPY AUGEN!
Bis morgen.
Eure Ute.

PS: Vielleicht sollten wir alle uns ein Auge auf ein Post-it malen und dieses
       Post-it  an den PC kleben. Als Reminder!

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 1. Dezember: Wohlfühlzeit für die Füße!

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Es ist nun doch schnell deutlich kälter geworden. Die Weihnachtsmärkte laufen auf Hochtouren. Und auch wenn die Spaziergänge vielleicht weniger werden - in der Wohnung ist es in dieser Zeit einfach zu kuschelig - wir bewegen uns in der Kälte und das zieht logischerweise auch mal kalte Füße mit sich.

Und hier kommt die Chance auf eine extra Wohlfühlzeit für die Füße: Fußbäder!

Nehmt Euch die kleine Auszeit! Oder verwöhnt den Partner, die Mutter, den Vater, die Omi, ….. . Nach einem langen Arbeitstag oder einem ausgedehnten Spaziergang.
Fußbäder wirken auf Körper & Geist!

Einfach selbst gemacht. Ohne Chemie. 1 Handvoll Kräuter aus 1 bis xyz Sorten in eine (Fuß-)Wanne geben, mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten abgedeckt ziehen lassen. Dann mit warmem oder kälterem Wasser auffüllen, bis die Temperatur für Euch angenehm ist. 15 Minuten die Füße baden und dann schön eincremen. Ich habe übrigens einige Fußcremes ausprobiert. Meine Favorits sind von GEHWOLmed.

Entweder sucht Ihr die Kräuter einfach nach Euren Lieblingsdüften aus, oder aber Ihr möchtet die Füße beleben – das macht Ihr zum Beispiel mit Minze. – Oder beruhigen – mit Lavendel, Zitronenmelisse oder Johanniskraut.

Ein Fußbad mit dem ätherischen Lieblingsduft ist natürlich auch machbar. Ätherische Öle brauchen jedoch einen Emulgator, um sich mit dem Wasser verbinden zu können. Dazu einfach 1 Tasse Milch ins Fußbad geben oder 2 Eßl. Sahne. Von dem Öl reichen 6 – 8 Tropfen auf ein Fußbad.

HAPPY FÜßE!

…. wobei wir beim Stichwort wären.

Workshop "Happy Füße :-)" – am 14. Januar, 15. März oder 29. März 2015, jeweils um 18:30 Uhr 2 Stunden lang Theorie, Mobilisierungsübungen, Massagegriffe, Alltagstipps rund um unsere Füße.
Teilnahmegebühr 25 €. Ein schönes Weihnachtsgeschenk übrigens ….. .

Kommt gut durch die kalte, wunderbare Jahreszeit. H A P P Y  F Ü ß E !
Bis morgen. Eure Ute

Bandscheiben aus dem Labor

Es gibt heute kaum etwas, was man nicht transplantieren kann, aber dass Bandscheibenzellen auch transplantiert werden können, war mir ganz neu und daher habe ich mir heute einen Beitrag dazu angeschaut. Die Fakten – und auch meine Faszination darüber - möchte ich nun mit Euch teilen. Denn dadurch, dass viele Yoga-Schüler erst durch einen Bandscheibenvorfall zum Yoga kommen, und leider viele Yoga-Lehrer einen Bandscheibenvorfall erleiden, ist das Thema für einige von Euch und für mich fast täglich präsent.

Die Bandscheibe besteht aus einem gallertartigen Kern und einem Faserring. Wer dauerhaft zu wenig trinkt, wer sich fehlbelastet, wer über einen langen Zeitraum hinweg lange Strecken hinter dem Steuer verbringt, wer zu schwer und dann auch noch falsch hebt, wer übergewichtig ist, wer sich zu wenig bewegt, wer zu viel sitzt, ……. hat ein höheres Risiko, einen Bandscheibenvorfall zu bekommen. Der Faserring verliert an Festigkeit, reißt und dann tritt der gallertartige Kern aus.

Bandscheibenversteifung, Bandscheiben-OPs, künstliche Bandscheiben – darüber liest man immer wieder. Und auch darüber, dass viel zu viel und viel zu schnell operiert wird. Bei einer OP wird der Gallertkern entfernt, wobei die Bandscheibe an Höhe verliert und körperliche Belastungen nicht mehr abgefangen werden können.

Bei der ADCT-Methode (autologe Bandscheiben-Diskurs Chrondozyten Transplantation) wird Bandscheibengewebe entnommen, in einem Speziallabor gezüchtet und dann einige Wochen später wieder in die Bandscheibe gespritzt. An die Stelle, wo vorher der gesunde Gallertkern saß (bevor er aus dem Faserring heraus trat). Die kranke Bandscheibe wird so wieder neu aufgebaut. Kein Höhenverlust. Und somit wieder eine normale Stoßdämpferfunktion.

Die Komplikationen seien sehr gering, hieß es.

Voraussetzungen für diesen Eingriff:
– funktioniert bei "relativ jungen" Patienten (was immer das genau heißt)
– der Bandscheibenvorfall sollte noch nicht zu lange zurückliegen
– Verschleiß an der Bandscheibe darf nicht zu groß sein

Laut Bericht zahlen die Krankenkassen den Eingriff.

Der Beitrag motiviert auf jeden Fall, sich jetzt tiefer mit der Thematik auseinander zu setzen.

Beste Grüße
Eure
Ute

Quelle: ZDF, "Praxis täglich", Volle Kanne. 21.11.2014

Jetzt schon vom Urlaub 2015 träumen …

Das Wetter wird schlechter, das Jahresende naht und der Wunsch nach Urlaub setzt sich mehr und mehr durch. Und so häufen sich auch die Fragen an mich, welche Reiseziele ich für Yoga-Urlaub empfehlen kann.

Mein Tipp:

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Ich bin selber schon mit Neue Wege verreist. – Und kenne einige der Yoga-Lehrerinnen, die in diesem Katalog Yogareisen begleiten, persönlich.

Ein Exemplar des Kataloges liegt in der Lounge aus.

Einfach mal durchblättern.

Eure Ute

Ein Freund …..

  "Ein Freund ist ein Mensch,
   der die Melodie Deines Herzens kennt
   und sie Dir vorspielt,
   wenn Du sie vergessen hast."
                                      Albert Einstein