Was genau ist eigentlich YIN Yoga?

Dem Begriff YIN Yoga seid Ihr bestimmt alle schon einmal begegnet. Bei dem Dschungel an Yoga-Richtungen ist es allerdings auch nicht verwunderlich, dass man nicht alles behält, was man liest oder hört. Dann laßt uns gemeinsam auf diesen spannenden Yoga-Stil schauen.

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Der Alltag der meisten Menschen ist YANG, also Stress, Hektik, Druck, Machen, Rotieren, Organisieren, die Fäden ziehen, Schnelligkeit, Bewegung, …. . Kurzum: in Action sein!

YANG steht für:                                                  YIN steht für:
Aktivität, Machen                                              Passivität
viel Bewegung                                                    meditativ, Ruhe
schnell                                                                     langsam
Dynamik, dynamisches Yoga                       statisch, Halten
Leistung                                                                 Sein
Muskelarbeit, Knochen, Gelenke              Sehnen, Bänder
Hitze                                                                         Kühle
Kraft                                                                         Loslassen
das Männliche                                                     das Weibliche
Frühjahr u. Sommer                                          Herbst u. Winter
Feuer                                                                        Wasser
Himmel                                                                   Erde
Sonne                                                                      Mond
hell                                                                            dunkel
Tag                                                                            Nacht
trocken                                                                   nass
u.a.m.                                                                       u.a.m.

YIN und YANG sind entgegengesetzte Kräfte, Polaritäten, bilden aber eine untrennbare Einheit, ein Ganzes. YIN geht nicht ohne YANG und YANG nicht ohne YIN. Wir haben, wir sind, also immer Beides. Beide Anteile in uns sollten im Einklang sein, in Balance, möglichst ausgeglichen. Bei unserer Art zu leben, zu arbeiten ist das schwierig und so ist meistens eine Polarität dominant. YIN Yoga hat den Ausgleich zum Ziel.

YIN Yoga-Haltungen sind von Hatha Yoga-Übungen (= Asanas) abgeleitet und finden im Liegen, Sitzen und im Vierfüßlerstand statt. Alle haben eines gemeinsam: sie werden lange (!) gehalten. Zwischen 2,5 und 5 Minuten, fortgeschritten auch bis zu 10 Minuten. Charakteristisch für YIN Yoga ist demnach ein langes Verweilen in einer Haltung und somit viel Zeit, bei uns anzukommen. Um möglichst lange in einer Haltung bleiben zu können, bedienen wir uns Hilfsmitteln, wie einem Bolster.

Während in meinen 90-minütigen Gruppen-Konzepten 22 bis 27 Haltungen, Übungen vorkommen, nehmen wir beim YIN Yoga in der gleichen Zeit 6 bis 10 Haltungen ein.

YIN Yoga ist ein langsamer, achtsamer, meditativer Yoga-Stil, der unsere Meridiane stimuliert. – Und das Ganze passiv, sehr sanft und dehnend. YIN-Übungen werden OHNE MUSKELKRAFT ausgeführt. Nur so ‚dringen‘ wir auch zu den Gelenken vor.

Was bewirkt YIN Yoga?
Reinigung der Meridiane
Energetisierung des Körpers
Anspannungen, Blockaden lösen – körperlich und geistig
Lebensenergie harmonisieren
alte Denkmuster loslassen
Grenzen spüren
Bedürfnisse wahrnehmen
mehr Beweglichkeit
die innere Mitte finden
Ausgeglichenheit

YIN Yoga-Haltungen haben Einfluss auf tiefere Körperschichten, wie das Bindegewebe, die Faszie.

Der eine oder andere mag jetzt vielleicht denken: SUPER! YIN Yoga klingt nach ‚Ich leg mich bequem hin, gestützt von Kissen, muss absolut nichts tun und mache tolle Erfahrungen.‘. Weit gefehlt! YIN Yoga kann SEHR herausfordernd sein! Und wenn Ihr Euch vorstellt, 5 Minuten in einer Haltung zu verweilen, dann könnt Ihr Euch vielleicht auch ausmalen, was der unruhige Geist uns in dieser Zeit an Geschichten und Emotionen präsentiert. Zeit dazu hat er genügend. Und wir müssen damit klarkommen, was uns aufgetischt wird. Einiges davon hatten wir sicher weggeschlossen geglaubt.

Seit einigen Jahren schon ist der Wunsch in mir, mich näher mit diesem Yoga-Stil zu befassen. Ich habe Hormon Yoga den Vortritt gegeben und dann auch Faszien Yoga vorgezogen.
YIN Yoga – für mich nur bei der deutschen YIN Yoga-Päpstin Stefanie Arend denkbar. Problem: Die Workshops sind schneller ausgebucht als man gucken kann. Durch Corona nun finden die Workshops auch online statt. Und so werde ich am 5. und 6. September insgesamt 25 Stunden in meiner schönen Yoga-Lounge vor dem Laptop auf der Matte sitzen und über Zoom das erste Modul der YIN Yoga-Ausbildung erleben. Ich bin mächtig gespannt und werde berichten.

Yinnige Grüße.
Eure Ute

Yoga & Ernährung: Pflanzenmilch

Geht es Euch auch so, dass Ihr gerne die tierischen Lebensmittel weiter und weiter reduzieren möchtet? Einerseits weil Ihr die Ausbeutung der Tiere nicht mehr ertragen könnt, andererseits, weil immer mehr Stimmen laut werden, was tierische Lebensmittel so mit unserer Gesundheit anstellen können. Ganz weit vorn die Kuhmilch. Kuhmilch hat eigentlich nur einen Zweck: Aus einem kleinen Kälbchen in kurzer Zeit eine gestandene Kuh gedeihen zu lassen. Was also macht die Kuhmilch auf unserem Speiseplan?

Seit vielen Jahren hatte ich immer ein mega schlechtes Gewissen, wenn ich meinen Latte Macchiato mit Kuhmilch zubereitet habe. Meine Experimente mit Soja-Milch & Co. scheiterten kläglich. Geschmacklich hatte das Ganze für mich nichts mehr mit Latte Macchiato und somit Genuss zu tun. Für lange Zeit verzichtete ich daher lieber auf meinen morgendlichen Latte Macchiato.

Und dann kam der Tag, als ich bei meiner lieben Freundin Leni zum Frühstück in ihrem wunderschönen Garten saß und sie mir ‚gestand‘, dass es den Latte Macchiato bei ihr nur noch aus Hafermilch geben würde. Schon bei dem Wort zogen sich meine Geschmacksknospen erschrocken zusammen. Ich wollte nicht unhöflich sein und probierte … und probierte nochmal … und nochmal … und fand meinen Milch-Kaffee interessant bis lecker schmeckend.  Und an diesem Tag traf ich die Entscheidung, meinen Latte Macchiato nur noch mit Hafermilch zuzubereiten.

Leni hatte alles an Hafermilch, was der Handel hergab, getestet und entschieden: OATLY HAFER deluxe. Die gibt’s frisch und mit einer monatelangen Haltbarkeit. Die Frische (auch immer ca. 3 Wochen haltbar) ist besser! Der Liter kostet zwischen 1,99 € und 2,19 €. Im Sortiment zum Beispiel bei Edeka und real.

Neben dem Geschmack war für Leni noch entscheidend, ob man die Milch gut aufschäumen konnte. Und das finde ich auch SEHR wichtig. Das Auge trinkt mit!

Nach zwei, drei Wochen täglicher Hafermilch hatte ich dann ein Problem damit, in Cafés Latte Macchiato aus Kuhmilch zu trinken. Verrückt, oder?

Der erste ProVeg-Report zum Thema Pflanzenmilch ist erschienen und nimmt die Rolle, die Pflanzenmilch für eine gesunde und nachhaltige Ernährung spielen kann, unter die Lupe. Beleuchtet im Hinblick auf die Produzierenden, den Handel und den Endverbraucher.

75 % der erwachsenen Weltbevölkerung sind laktoseintolerant. Pflanzenmilch ist das mit Abstand umsatzstärkste Produkt im gesamten Markt für Alternativprodukte. Dabei spielt aber nicht nur die Laktoseintoleranz eine Rolle, sondern auch das Tierwohl, der Tierschutz. Rein geschmackliche Gründe spielen ebenfalls eine Rolle. Nicht zu vergessen das günstige Nährstoffprofil. Jeder zweite amerikanische und europäische Endverbraucher nutzt Pflanzenmilch allein oder zusätzlich zur Kuhmilch. In den Regionen Asien-Pazifik und Lateinamerika entscheiden sich sogar mehr als zwei Drittel für Pflanzenmilch.

ProVeg: ‚Tierische Milch enthält die als ungünstig geltenden gesättigten Fettsäuren sowie Cholesterin und trans-Fettsäuren und wird mit der Entstehung bestimmter Krebsarten in Verbindung gebracht.

Die Nutztierhaltung ist für rund 16 % aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat offiziell erklärt, dass die Nutztierhaltung einen bedeutenden Beitrag zum Klimawandel leistet. Zudem ist auch der Wasserfußabdruck tierischer Lebensmittel generell größer als der Wasserfußabdruck von pflanzlichen Lebensmitteln. Im direkten Vergleich von Kuh- und Pflanzenmilch hat Kuhmilch die größten Umweltauswirkungen in Bezug auf Treibhausgasemissionen sowie Land- und Wassernutzung.‘

Benachteiligung von Pflanzenmilch durch die Gesetzgebung

Obwohl Gesundheits-, Umwelt- und Tierschutzaspekte eindeutig für die Verwendung von Pflanzenmilch sprechen, wird dieser Industriezweig in einigen Ländern politisch benachteiligt. Schon seit Jahrzehnten wird Pflanzenmilch verwendet und im Lauf der Zeit haben sich Begriffe wie „Sojamilch“ in der Alltagssprache etabliert. Dennoch ist es in der Europäischen Union (EU) nicht erlaubt, pflanzliche Milchalternativen mit dem Wort „Milch“zu kennzeichnen. In der EU dürfen sie beispielsweise nur als „Drinks“ bezeichnet werden. In Afrika, Asien, Australien und Amerika gibt es dagegen keine besonderen Vorschriften oder es hat sich als gängige Praxis etabliert, pflanzliche Getränke mit Sojamilch, Mandelmilch, Reismilch und so weiter zu kennzeichnen. Auch die Besteuerung von Pflanzenmilch in der EU ist von Land zu Land unterschiedlich. Während einige Länder bei der Besteuerung nicht zwischen Kuhmilch und Pflanzenmilch unterscheiden, wird Pflanzenmilch in Deutschland beispielsweise mit einer Mehrwertsteuer von 19 % belegt und als sogenanntes Luxusprodukt eingestuft. Auf Kuhmilch hingegen wird ein Mehrwertsteuerzuschlag von nur 7 % erhoben.‘
Was für ein IRR-SINN! …

Solltet Ihr ähnlich mit dem Latte Macchiato aus Kuhmilch hadern wie ich noch vor einigen Monaten, dann probiert doch mal die Hafermilch OATLY deluxe.

Happy Ausprobieren! Happy Tier- und Umweltschutz.

Eure Ute

Quelle: ProVeg-Newsletter vom 9. August 2020

Die Lügen rund um den Bambusbecher to go

Bambusbecher sind die kleinen heimlichen Yoga-Stars. – Immer wieder kommen Yoga-SchülerInnen mit einem Bambusbecher in der Hand in den Unterricht. Vor zwei Jahren habe ich mir auch einen Bambusbecher gekauft. Warum auch immer, steht dieser noch originalverpackt im Geschirrschrank. – Das richtige Bauchgefühl gehabt?
Das schauen wir uns mal genauer an.

Bisher war ich einfach immer ganz begeistert von den wunderschönen Designs und Farben. Praktisch sind diese Behältnisse auch noch. Ich hielt diese auch immer für eine super Alternative zu den Coffee-to-go-Einmalbechern, von denen in Deutschland pro Jahr 2,8 Milliarden im Müll landen. Ebenso war ich der Überzeugung, dass die Becher reine Natur seien und natürlich auch biologisch abbaubar.

BISHER war ich begeistert von diesen Bechern. BISHER. … BIS ich im Fernsehen einem Test dieser Becher beiwohnte. Natürlich vom Sofa aus. Geprüft wurde, ob Schadstoffe aus dem Bechermaterial auf die Getränke übergehen. Und die Ergebnisse waren so schockierend, dass ich mir den ganzen Test von Stiftung Warentest besorgt habe und die wichtigsten Ergebnisse solltet Ihr der Gesundheit zuliebe unbedingt wissen.

Also … Erst einmal haben Bambusbecher ziemlich wenig mit Natur zu tun. Mein erster großer Irrtum zu dem Thema. So bestehen diese  hübschen Becher aus ganz fein zermahlenen Bambusfasern, aber wie bekommt der Becher seine Form? Wie wird aus Pulver ein stabiler Becher? Mit Klebstoff! Und dieser Klebstoff ist Melaminharz (= Formaldehyd + Melamin). Erst einmal nicht schlimm. …. So lange die Temperatur des Bechers oder/und Inhalts unter 70° Celsius bleibt.

Kaffee ist ein Heißgetränk …. Ihr ahnt es schon …. Stiftung Warentest hat dazu einen Versuch gemacht: „Im Labor füllten wir dreiprozentige Essigsäure in die Bambusbecher und hielten die Flüssigkeit zwei Stunden auf 70 Grad Celsius warm. So simulierten wir ein heißes, leicht saures Getränk wie Kaffee. Das machten wir pro Becher sieben Mal. Jeweils nach der dritten und siebten Befüllung bestimmten wir den Gehalt von Formaldehyd und Melamin in der Flüssigkeit. In vier der zwölf Becher fanden wir bereits nach der dritten Befüllung sehr hohe Gehalte von Melamin, in drei weiteren nach der siebten Befüllung. Auch Formaldehyd fanden wir in teils hohen Mengen in der Flüssigkeit. Die Analysen zeigen: Nicht nur zu Beginn der Nutzung gehen Schadstoffe über. Nach der siebten Migrationsprüfung lagen die Werte teilweise sogar noch höher. Die Schadstoffe verflüchtigen sich also nicht. Sie gelangen auch nach längerer Nutzung noch in die Getränke.
Das ist nicht ohne: Melamin steht im Verdacht, Erkrankungen im Blasen- und Nierensystem zu verursachen. Formaldehyd kann Haut, Atemwege oder Augen reizen sowie beim Einatmen Krebs im Nasen- und Rachenraum verursachen.“

Bambusbecher in die Mikrowelle zu stellen, ist übrigens ganz fatal. ….

Generell bemängelt Stiftung Warentest die Kennzeichnung der Becher und Verpackungen in puncto Inhaltsstoffe – so suggerieren einige Hersteller, dass der Becher  ausschließlich aus Bambus bestehen würde – Kompostierbarkeit und Umweltfreundlichkeit.

Viele Hersteller werben damit, dass Bambusbecher biologisch abbaubar seien.  Stiftung Warentest schreibt, dass diese Becher auch nach Jahren nicht verrotten. Selbst industrielle Kompostieranlagen würden das Material nicht zersetzen können. Hier ‚hilft‘ nur VERBRENNEN.

Da ist es auch kein Trost, dass mein Bambusbecher von Chicmic, den ich im Teeladen gegenüber vom Minto gekauft habe, laut Stiftung Warentest am besten abschneidet. „Ohne Auffälligkeiten“, Schadstoffe 2,2 (gut) und Deklaration 3,5 (befriedigend). Aber für Wasser werde ich ihn dann doch mal einsetzen. Denn hübsch ist er ja. …..

Becher von Aldi Nord, Ecocoffee Cup, Grafik Werkstatt, Ikea, La Vida, Rex London, Zupersozial schnitten von den Schadstoffen her mit MANGELHAFT ab.

Die Becher kommen als trendy, hübsch anzusehen, leicht, umweltfreundlich, sogar als Vorteil für die Umwelt, daher. … Und was sind sie wirklich? Ein klares no go für unsere Gesundheit. Ausnahme: Kalte Getränke ohne Säure.

Vielleicht sprecht Ihr im Büro mal mit KollegInnen über diese Testergebnisse! Ich finde, um diese Bambus-Lüge sollte jeder wissen!

Bleibt gesund!
Herzensgrüße.
Eure Ute

Quelle: Stiftung Warentest, Die Bambuslüge, test 8/2019, Seite 48 ff.

Dynamisches Faszien-YOGA – Workshop-Termine 1. Halbjahr

Faszien können verkleben, verkümmern und dabei hauchdünn wie Pergamentpapier werden, vertrocknen, verfilzen, sich verkürzen, brüchig werden, Risse bekommen. Schmerzentstehung und Einschränkungen der Beweglichkeit sind die Folge.

Wie viele Menschen laufen über Jahre mit Rückenschmerzen von Arzt zu Arzt, von Orthopäde zu Orthopäde, …… und irgendwann wird „Ursache unbekannt“ bescheinigt. Robert Schleip, DER Faszien-Papst Deutschlands, sagt dazu, dass nur maximal bei einem Fünftel aller Rückenschmerzen die Bandscheibe die Ursache ist. Die Mehrheit aller Rückenschmerzen ist auf den Auslöser Lendenfaszie zurückzuführen, die verklebt ist.

Faszien-YOGA lehrt uns, mit dem Körper und den Dehnungen zu spielen. Und dabei braucht und bekommt die Faszie weit mehr als das Training mittels einer Faszien-Rolle. Hier wird der Körper zum ‚Werkzeug‘. Wir dehnen den Körper von Kopf bis Fuß, über Gelenke hinweg und halten so die Faszie geschmeidig.

Also ist Faszien-Yoga weit mehr als die Praxis mit der Faszien-Rolle. Deutschland rollt. Aber wie Ihr richtig rollt, wie lange, wann und wann nicht, wie oft pro Woche, schnell oder langsam, all das solltet Ihr wissen, wenn wir der Faszie Gutes tun möchten.

Mein Anspruch ist, dass die TeilnehmerInnen meiner Faszien-Yoga-Workshops so viel über Faszien lernen und verinnerlichen, dass sie zu Hause in der Lage sind, jede bekannte Bewegung, Haltung, Übung spielerisch neu zum dynamischen Faszien-Yoga werden zu lassen.

Termine 1. Halbjahr 2020:

Block  I:  Samstag, 21. März – 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Block II:  Samstag, 04. April – 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Block I + II, 5 Zeitstunden gesamt, 75 € inklusive Ingwertee, Wasser, Süßem.
Maximal 10 TeilnehmerInnen, mindestens 6.

Block  I: Samstag, 25. April – 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Block II: Samstag, 09. Mai   – 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Block I + II, 5 Zeitstunden gesamt, 75 € inklusive Ingwertee, Wasser, Süßem.
Maximal 10 TeilnehmerInnen, mindestens 6.

Bitte bringt Block und Stift mit. Eine rutschfeste Matte erleichtert das Arbeiten mit der Faszien-Rolle. Faszien-Rollen sind in der GANDIVA YOGA-Lounge vorhanden. Oberteile mit Kapuze erschweren das Faszien-Training mit der Rolle. 🙂

Ich freue mich, Euch die faszinierende Welt der Faszie näher zu bringen. Mit Euch zu erarbeiten, was die Faszie braucht und was sie ‚zermürbt‘.

Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 22. Dezember: Was hat Frischhaltefolie mit Faszien zu tun?

Stellt Euch vor, Ihr legt 50 Bahnen Cellophan übereinander. Eine recht stabile Angelegenheit. Das Päckchen aus 50 übereinander gelegten Frischhaltefolien zu zerreißen, dürfte ein ziemlicher Kraftakt sein. Und so stark wie diese 50 Blatt Cellophan ist das muskuläre Bindegewebe um Euren unteren Rücken, sprich die Lendenfaszie!!!!!

Und so wird es auch greifbarer, dass unser Spiderman-Anzug aus Faszienbahnen einen Anteil von durchschnittlich 20 Kilogramm an unserem Körpergewicht ausmacht.

Stellt Euch weiter vor, Ihr steht mit gegrätschten Beinen und geht in eine maximale Vorbeuge, lasst den Oberkörper aushängen. Was glaubt Ihr, welche Körperpartie Euch in der Position hält? Die Rückenmuskulatur? Weit gefehlt! Es ist die Lendenfaszie. Forschungen haben gezeigt, dass Schulter- & Nackenbeschwerden sowie Rückenschmerzen oder Sportverletzungen oft nicht in den Muskeln begründet liegen, sondern in den Faszien. Entstanden durch Verfilzungen und Verklebungen der Faszien. Faszien können übrigens auch vertrocknen und aufgrund dessen brüchig werden.
Faszien sind auch für das Zusammenspiel unserer Muskeln verantwortlich. Sie übernehmen die Kraftübertragung von Muskel zu Muskel.  Während die Faszie ein eigenständiges, unabhängiges Organ ist, ist der Muskel von seiner ‚Hülle‘ abhängig.
Werden die Faszien unbeweglicher, sind wir in unserer ganzen Beweglichkeit eingeschränkt. Sind unsere Faszien nicht gesund, stehen wir nicht optimal in der Kraft und sind verletzungsanfälliger.
Ist die Faszie gesund, wird die Muskulatur entlastet.

Wir trainieren in klassischen Yoga-Haltungen auch schon unsere Faszien. Dynamisches Faszien-Yoga ist darauf ausgerichtet, die Faszienbahnen optimal zu stimulieren.  Das heißt, die Euch bekannten Yoga-Übungen werden abgewandelt, in einer spielerischen Form. In bekannten Haltungen werden immer wieder neue Dehnungen gesucht und erzeugt.
Im Yoga dehnen wir bestimmte Muskel-Partien. – Faszien-Yoga dehnt in langen Faszien-Ketten über Gelenke hinweg.

Wir dehnen im Faszien-Yoga spielerisch, wir federn, wir schwingen, wir hüpfen, wir springen, wir setzen die Rolle ein und unterstützen unsere Bewegungen mit Gewichten.

Die Faszien-Rollen sind schon geliefert!

Und so werde ich die kursfreie Zeit und den Januar nutzen, ein Konzept zu erarbeiten, Euch Faszien-Yoga-Übungen näher zu bringen.

Ihr dürft gespannt sein! – Faszinierendes Faszien-Yoga.

Ich wünsche Euch einen ‚heimeligen‘ 4. Advent.

Herzensgrüße.
Eure Ute

 

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 19. Dezember: Müde, gestresst, erschöpft, kraftlos, erkältet und mit Schlafdefizit?

Na, wer fühlt sich jetzt zum Jahresende hin angesprochen? Wenn ich so manches Gespräch der letzten Wochen mit Freunden, Bekannten und Yoga-SchülerInnen Revue passieren lasse, dann ruft aus diesem Kreise jetzt mindestens jede(r) Zweite HIER!

Goldene Lösung kann die Goldene Milch sein! Die Goldene Milch verdankt ihren Namen dem Zauber-Gewürz Kurkuma, deutscher Name Gelbwurz, mit dem Wirkstoff Curcumin.  Genauer gesagt durch die sonnengelb-orange Farbe, kräftig und strahlend wie Gold.

Kurkuma und die ihm zugesagten Heilwirkungen entstammen der ayurvedischen Medizin.

Was kann denn nun dieses Kurkuma?

Kurkuma soll
– das Immunsystem stärken
– den Stoffwechsel anregen
– unseren Körper entgiften und somit reinigen
– bei Verdauungsproblemen helfen
– bei Magenproblemen lindernd wirken
– die Cholesterinwerte senken
– Entzündungen hemmen
– bei Müdigkeit, Erschöpfung belebend wirken
– Erkältungsbeschwerden mildern
– die Leberfunktion stärken
– Energie spenden
– gegen Ekzeme helfen
– eine tolle Einschlafhilfe sein
– bei Arthrose und Rheuma helfen
– unterstützend in der Krebstherapie eingesetzt werden
– unsere Zellen schützen, die Zellmembranen stärken
– den Appetit auf Süßes zügeln
– bei Asthma helfen
– das Hautbild verbessern.

Durch die positive Beeinflussung von Verdauung und Stoffwechsel
soll eine angestrebte Gewichtsreduktion unterstützt werden.

Ganz wichtig zu beachten, Pfeffer und Öl erhöhen die Bioverfügbarkeit von Kurkuma.

Es kursieren unzählige Rezepte für Goldene Milch im Netz. Zusätzlich zu Kurkuma und Milch (Kuhmilch, Mandelmilch, Kokosmilch, Hafermilch, …….) kommen Gewürze wie
– Ingwer
– Muskat
– Zimt
– Kreuzkümmel
– Safran
– Kardamom
und andere mehr zum Zuge.

Ein Rezept hat es mir besonders angetan:

Für 15 Portionen Goldene Milch-Paste:
90 g Kurkuma frisch, schälen, fein reiben
60 g Ingwer frisch, schälen, fein reiben
5 Kardamomkaspeln, leicht andrücken
1 Prise Muskat
3 TL Zimt (Ceylon-Zimt)
3/4 TL schwarzer Pfeffer

Alle oben aufgeführten Zutaten mit 250 ml Wasser ganz kurz aufkochen und bei geringer Hitze 25 bis 30 Minuten einreduzieren lassen.
Kardamomkapseln entfernen und den Gewürzbrei zu einer Paste pürieren.

Die Paste ist ca. 5 Tage haltbar. Kann aber auch in Eiswürfelform eingefroren werden.

Für 2 Tassen werden 500 ml Milch im Topf erhitzt und 2 TL Kurkuma-Paste mittels eines Schneebesens eingerührt. Kurz aufkochen und dann 2 – 3 Minuten köcheln lassen. Mit Ahornsirup nach Bedarf süßen.
Heiß servieren und trinken.

Vielleicht ersetzt Ihr die eine oder andere Tasse Kaffee oder Tee mal durch Goldene Milch. Sehr lecker und sehr gesund!

Kommt möglichst frisch, energiegeladen, ausgeschlafen, gesund, fit, gelassen und entspannt durch die Vorweihnachtszeit und die Festtage.

Vorweihnachtliche Grüße.
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 15. Dezember: Warum wir gähnen

In jedem GANDIVA YOGA Einsteiger-Package stelle ich die Frage, ob die TeilnehmerInnen glauben, dass unser Körper uns signalisiert, wenn wir sauerstoffunterversorgt sind und mal kräftig durchatmen sollten. Dann sind die Lager gespalten. Die eine Hälfte meint JA, die andere NEIN. Und die JA-Gruppe gibt meistens das Gähnen als Signal des Körpers, dass wir JETZT mal tief atmen müssen, an. Bisher war mein Wissensstand dazu, dass es keinen fundierten Beleg dafür gibt, dass Gähnen für Sauerstoffmangel steht. Unser Gehirn ist evolutionär bedingt nur in der Lage, zu viel CO2, also verbrauchten Sauerstoff, im Blut zu messen. Basierend auf Muskelarbeit.  Wie wir heute arbeiten – Kopf statt Muskeln – war evolutionär nie vorgesehen. Hintergrund zu der von mir diskutierten Frage ist die Wichtigkeit erstens vom richtigen Atmen (Belüftung aller Atemräume der Lunge) und zweitens von den Atemtechniken, die Yoga bietet.

Und auch noch am 1. Dezember diskutierten wir im Rahmen des Einsteiger-Packages wieder besagte Frage und genau eine Woche zuvor wurden unter  www.gedankenwelt.de neuste Erkenntnisse zum Gähnen eingestellt. Neurowissenschaftlerin Raquel Marin spricht in diesem Artikel über Bedeutung und Funktion des Gähnens:

  • Wissenschaftler schätzen, dass wir 28 mal am Tag gähnen. Wobei wir mit dem Gähnen bereits ab dem fünften Monat im Mutterleib beginnen.
  • Gähnen ist wichtig für die Gesundheit unseres Gehirns; trägt zu einer ordnungsgemäßen Gehirnentwicklung und -funktion bei.
  • Gähnen = Sauerstoffmangel? Wir atmen ununterbrochen ein und aus. Atmen hat also nichts mit der Sauerstoffversorgung des Gehirns zu tun. Der Sauerstoff, der die Gehirnzellen versorgt, wird über die Blutgefäße transportiert.
  • Gähnen erhöht die Flüssigkeitsmenge im Gehirn. Dadurch sind wir aufmerksamer, konzentrierter.
  • Gähnen kühlt das Gehirn. Durch Gähnen erhöhen wir die Belüftung und somit sinkt die Temperatur im Gehirn.
  • Schlafmangel, Stress und geistige Erschöpfung lassen die Gehirntemperatur ansteigen.

Fazit: Ihr solltet Euch das Gähnen nie verkneifen! Und unhöflich kann Gähnen somit auch nicht sein!

In Bezug auf Atemtechniken – und somit auch auf Yoga – fand ich einen Bericht auf SPIEGEL ONLINE* sehr interessant. In einem Experiment testeten Psychologen an 44 Studenten, ob verschiedene Atemtechniken die ansteckende Wirkung des Gähnens beeinflussen. Die Versuchsteilnehmer atmeten entweder nur durch die Nase oder nur durch den Mund. Eine dritte Gruppe bekam eine Nasenklammer und eine weitere konnte freigewählt atmen. Während des Experimentes wurden den Studenten Videos gezeigt mit Menschen, die lachten, gähnten oder neutral vom Gesichtsausdruck her waren.
Ergebnis: In der Gruppe, die durch die Nase atmete, gähnte niemand im Laufe des Versuchs.  In allen anderen Gruppen gähnte die Hälfte der Teilnehmer.

Fazit: Beim Atmen durch die Nase wird das Blut im Inneren des Organs (also der Nase) abgekühlt und strömt dann durch das Gehirn. – Eine zusätzliche Kühlung durch Gähnen ist nicht notwendig.

Es gab darüber hinaus Experimente mit Kühlpads, die Probanden sich an die Stirn hielten, während sie Videos mit gähnenden Menschen schauten. Keine der Versuchspersonen musste gähnen.

Gähnen scheint nun also eher der Erholung zu dienen. Die erhöhte Sauerstoffzufuhr ist ein positiver Nebeneffekt. Primär geht’s darum, über das Gähnen einen Temperaturaustausch im Gehirn zu steuern. Wird über das Gähnen das Gehirn gekühlt, sind wir wieder „frisch“ im Kopf. Frisch für Neues.

Happy Gähnen!

Eure Ute

* SPIEGEL ONLINE v. 28. Juni 2007, Mund auf, Gähnen kühlt das Gehirn

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 14. Dezember: Mango-Lassi mit Basilikum aus Kokos-Joghurt selbst gemacht

Wer für die Festtage schärfer gewürzte Gerichte plant, der hätte durch einen Lassi den perfekten Ausgleich: Der Fettgehalt des Lassis mildert die Schärfe des Essens.

Was kommt auf die Einkaufsliste?

– 2 sehr reife Mangos
– 250 g Kokos-Joghurt  REZEPT zum Selbermachen hier
– Saft einer halben Zitrone
– 10 bis 15 Basilikumblätter
– 300 ml Kokoswasser
– 1 bis 2 EL Ahornsirup (optional)
– Eiswürfel (darauf verzichte ich)

Nur wenige Schritte bis zum Genuss

– Mangos schälen und in Stücke schneiden
– Alle Zutaten pürieren, bis eine crèmige Masse entsteht

– Und wer’s mag: gekühlt servieren
– GENIESSEN

Lassi ist ein indisches Joghurt-Getränk und gehört in Indien einfach zu jeder Mahlzeit dazu. Zur Erfrischung und als Ausgleich zu den sehr aromatischen und teilweise sehr scharf gewürzten Speisen, wie Currys oder Dals. Natürlich könnt Ihr Lassi auch im BIO-Supermarkt oder beim Discounter kaufen, aber frisch zubereitet ist dieser einfach unschlagbar. Gekauft ist leider auch immer sehr viel Zucker zugesetzt.

Happy Genießen!
Eure Ute

PS: Das Rezept ist aus der Yoga aktuell!

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 13. Dezember: Joghurt aus Kokosmilch selbst gemacht (ohne Joghurt-Maschine)

Ich bin kein Joghurt-Fan. Und das liegt größtenteils daran, dass ich zusätzlich zu meinem täglichen Latte-Macchiato nicht noch mehr Kuhmilch zu mir nehmen möchte. Viele Joghurts haben darüber hinaus noch eine Menge meist undefinierbarer Inhalts- und Zusatzstoffe. Das braucht auch kein Mensch. Soja-Joghurt & Co. sind geschmacklich absolut nicht meins. Also keinen Joghurt mehr. Seit vielen Jahren.
Bis ich jetzt auf die Idee kam, mir einen Mango-Lassi selbst herzustellen und dafür brauchte ich Kokos-Joghurt. Nach meiner vergeblichen Einkaufstour beschloss ich, einfach auch den Kokos-Joghurt selber zu machen.
Je mehr ich über die Zubereitung las, desto faszinierter war ich.  Das Tolle an selbst gemachtem Kokos-Joghurt ist nicht nur, dass dieser sehr fein und lecker schmeckt, sondern dass er genau aus 3 Zutaten besteht:

BIO-Kokosmilch
Agar Agar (pflanzliche Gelatine aus Algen)              und
Joghurt-Starterkulturen

Rewe hat im Eigenmarken-Sortiment eine tolle Kokos-Milch. BIO und mit 88 % Kokos. Und das auch noch zu einem vernünftigen Preis. Inzwischen nehme ich nur noch die.

Was sind die Vorteile von Kokosmilch?

– reich an Vitaminen
– reich an Mineralien
– reich an Nährstoffen
– enthällt viele gesunde Fettsäuren, die der Körper schnell verdaut
– enthält Laurinsäure, über die sich die Darmflora freut
– vegan
– lecker ……….

Und damit nicht noch eine Maschine, nämlich der Joghurt-Bereiter, meine Küchenschränke (über-)füllt, habe ich mir ein Rezept gesucht, welches ohne Joghurt-Maschine auskommt. Und diese Tatsache fand ich fast noch am spannendsten.
Ob DAS wohl wirklich funktionieren konnte?

Was Ihr braucht:

– 1 Liter BIO-Kokosmilch mit hohem Kokosanteil
– Joghurt-Ferment für 1 Liter Milch
– 1 TL Agar Agar
– 4 bis 5 kleine Gläser (alte Marmeladengläser)
– 1 Tee-Thermometer (ohne dieses, keine Chance!)
– 1 großen Topf
– Zewa
– Gummis
– 1 Wolldecke

Die Schritte zum Genuss:

– 200 ml Kokosmilch in einen Topf geben und kurz aufkochen
– 1 TL Agar Agar mit dem Schneebesen einrühren
– 1 bis 2 Minuten sprudelnd kochen lasen
– Die restliche Kokosmilch hinzufügen
– Mit einem Schneebesen glattrühren
– Auf 38° C abkühlen lassen (> 38° sterben die Bakterien)

– Heißes Wasser – 2 cm hoch – in einen großen Kochtopf (mit Deckel) gießen
– Wasser auf 50° C abkühlen lassen
– Sobald die Kokosmilch 38° C erreicht hat, die Joghurt-Kulturen mittels eines Schneebesens in die Masse einrühren
– Masse in die (vorher ausgekochten) Schraubgläser füllen.
– Gläser mit Zewa abdecken (also nicht mit ihren Deckelchen)

– Zewa mittels eines Gummis am Glas befestigen
– Alle so befüllten Gläser in den Topf (mit heißem Wasser) stellen

– Deckel auf den Topf
– Den geschlossenen Topf in eine Decke hüllen, damit das heiße Wasser seine Temperatur möglichst  langsam verliert
– 12 bis 24 Stunden stehen lassen, ohne den Topf zu bewegen
– Gläser herausnehmen, mit den Deckelchen verschließen
– Ab in den Kühlschrank
– Und dann nur noch Genießen.

Und was soll ich sagen  …  ES HAT FUNKTIONIERT! Ich war sooooo gespannt. Es hat ohne Joghurt-Maschine geklappt und war dann auch noch so fein vom Geschmack her. Ich habe übrigens 18 Stunden Geduld gehabt …… .

Die Haltbarkeit ist natürlich ein Thema. Dieser Joghurt hält eine Woche bis 10 Tage. Aber so lecker, wie der ist, ‚überlebt‘ der auch gar nicht länger. Und außerdem folgt morgen das tolle Mango-Lassi-Rezept auf Basis dieses feinen Kokos-Joghurts.

Für die nächste Produktion nehmt Ihr dann einfach vier Esslöffel von dem Kokos-Joghurt ab und bewahrt diesen (Schraubglas, Kühlschrank) als Starter für die Folgeproduktion auf! – Also anstelle des (teuren) Ferments.

Ganz viel Geduld, Spannung und Genießen beim Nachmachen.

Leckere & gesunde Vorweihnachts-Grüße.
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 10. Dezember: Tibetische Übung gegen schlechte Energien

Das Jahresende naht. Wir nehmen uns Zeit, über das Vergangene nachzudenken und daraus Schlüsse für das kommende Neue zu ziehen. Was wünschen wir uns? Was möchten wir nicht mehr? ….
Wir wollen am liebsten frisch, glücklich, neu und positiv in 2020 gehen.

Ich-Kalender 2019, Vision Creativ-Verlag

Ein guter Zeitpunkt, mit einer Übungsreihe zu beginnen, die aus Tibet überliefert ist und uns von negativen Energien befreien soll. Da tibetische Mönche den Körper als Heimat der Seele verehren, ist eines ihrer großen Bestreben, diesen Körper möglichst lange fit und gesund zu erhalten. Und so haben sich uralte Naturheilverfahren etabliert. Viele dieser Naturheilpraktiken habe ihren Weg von Tibet aus nach Russland gefunden. Dort werden sie bis heute bewahrt. In der November-Ausgabe der NATUR & HEILEN stellt ein russischer Naturheilkundler sieben Verfahren vor, die für ein kraftvolles Leben voller Energie und Ausgeglichenheit sorgen sollen.

Falls Ihr Euch jetzt fragt, welchen negativen Energien denn wohl Mönche ausgesetzt sind, die in der Abgeschiedenheit leben, zählt der vorgenannte Artikel folgende auf: Kommunikation mit Menschen außerhalb des Klosters, Klosterbesucher mit ‚unreinen‘ Energien, Naturkatastrophen (wie Erdbeben), die chinesische Besatzung. Adaptiert auf unser Leben sprechen wir von Stress, Überstunden, Mobbing, Konkurrenzkampf, Doppelbelastung, Neid, Misserfolg, Beleidigungen, Streit, Wut, und vielem anderen mehr.

Einer der sieben Tipps passt für mich besonders gut  in diese Zeit. Und von daher möchte ich Euch diesen heute vorstellen:

Dreiteilige Übung zur Körperreinigung gegen negative Energien
(Finger sind die ganze Zeit ineinander verschränkt):

Teil 1:
Stand.
Füße schulterbreit geöffnet.
Knie leicht gebeugt.
Arme hängen entspannt.
Finger sind  ineinander verschränkt.
Handinnenflächen zeigen nach oben.
10 Sekunden (nach 2 bis 3 Wochen auf 15 Sekunden ausdehnen) lang durch die Nase einatmen und währenddessen die Arme langsam nach oben über den Kopf führen; auf Brusthöhe werden die Handinnenflächen nach außen gedreht.
Am Ende der Ausatmung sind die Arme durchgestreckt und der ganze Körper ist nach oben langgezogen; Halswirbelsäule in die Länge ziehen, bis der Kopf die maximale Höhe erreicht hat. Füße stehen fest am Boden.
„Durch die Streckung von Körper und Hals wird der Energielauf in den Meridianen angeregt, sodass negative Energien den Körper leichter verlassen können.“

Teil 2:
Vorbeuge horizontal nach vorne (rechter Winkel zwischen Ober- und Unterkörper).
Handinnenflächen zeigen immer noch nach außen.
Rücken und Arme maximal nach vorne strecken.
Für 10 Sekunden verweilen.
Langsam über 10 Sekunden durch die Nase ausatmen.

Teil 3:
Der Oberkörper fällt locker nach unten.
Finger sind immer noch ineinander verschränkt und Handinnenflächen zeigen weiterhin nach außen.
Hände berühren den Boden. Handinnenflächen zeigen zum Boden.
Tief durch die Nase einatmen  – schnell und kräftig durch den Mund ausatmen.
Dabei stellt Ihr Euch vor, Ihr reißt Euch ein schmutziges Hemd vom Körper und werft es auf den Boden.
„Danach betet Ihr in Gedanken die Erde an und bittet sie, das imaginäre Hemd anzunehmen und zu verbrennen.“
In der Vorbeuge verweilen.
Weitere 3 bis 5 Atemrunden durch die Nase ein- und ausatmen.
„Lassen Sie dabei die Erde weitere negative Energien aus dem Körper aufnehmen.“

Neu mit Teil 1 beginnen. Am bestens abends praktizieren. 6 – 9 Wiederholungen. Bei Bedarf auch mehr.
Das Gebet an Mutter Erde wird nur am Ende der ersten Runde ausgeführt.
„Danach fühlt man sich ruhiger, ausgeglichener und glücklicher.“ Das Energielevel ist angehoben. Schlechte Energien haben den Körper verlassen.
Nach der letzten Wiederholung bedanken sich die Mönche mental bei Mutter Erde.

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit dieser tollen Übung. Möge sie Euch helfen, be-FREI-ter, leichter, kraftvoller ins neue Jahr zu gehen.

Herzensgrüße.
Eure Ute

Quelle: NATUR & HEILEN, Ausgabe 11/2019, Seite 20 ff.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 1. Dezember: Die Tajine – Geschenktipp für Weihnachten

Mit einer Anschaffung aus diesem Jahr hatte und habe ich ganz besonders viel Spaß: der Tajine. Und diese Tajine möchte ich Euch als Idee für ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk, aber auch als Möglichkeit des einmal ganz anderen Weihnachtsessens ans Herz legen. Und ich darf Euch verraten, bei mir gibt es am Heiligen Abend Köstlichkeiten aus der Tajine. Inklusive Nachtisch.
Auf das Thema Tajine aufmerksam gemacht hat mich übrigens eine Yoga-Schülerin. Gaaannnzzz lieben Dank nochmal, liebe Bettina.

Wer sich jetzt fragt, was denn wohl eine Tajine sei, dem sei gesagt: Eine Tajine ist ein rundes, traditionelles Kochgefäß mit spitzem Deckel aus der arabischen Kochkultur. Ursprünglich aus Lehm gebrannt, aber auch wunderschön bunt glasiert oder heute auch in Gusseisen oder aus Edelstahl erhältlich.
Genauer gesagt ist es ein Schmorgefäß, vergleichbar mit unserem Römertopf.

Ich habe mir eine Tajine aus gebranntem Lehm gekauft, weil ich es möglichst ursprünglich und authentisch mag. Und der Lehm gibt dem Essen tatsächlich noch eine besondere Note. Natürlich gefielen mir die wunderschön glasierten Keramik-Tajines viel besser, aber ich habe bei meiner Recherche im Vorfeld des Kaufs immer wieder gelesen, dass die Glasuren bleihaltig, sprich giftig seien und dieses Gift an das Essen abgegeben wird. Und damit siegten Tradition & Schlichtheit über die Schönheit. Ich habe mich auch bewusst für ein günstiges Modell entschieden. Für ein Modell, wie es auch in den arabischen, genauer gesagt in den nordafrikanischen Familien täglich zum Einsatz kommt. Hier liegen wir je nach Größe bei 20 € bis 55 €. Wer es lieber etwas luxuriöser mag, greift zu Tajines der Firma Emile Henry (ab 80 €).

In einer Tajine werden Fisch oder Fleisch, Beilage (Couscous, Kartoffeln, ….) und Gemüse gleichzeitig gegart. Oft mit einer herrlich gewürzten Joghurtsoße, die die vorgenannten Zutaten verbindet. Alles gart im eigenen Saft, was zu würzigen, wohlschmeckenden, orientalischen, gesunden Gerichten führt. Gesund, weil schonend gegart wird. Und das bedeutet, dass Nährstoffe und Aromen vollständig erhalten werden. Das Essen schmeckt einfach frischer und intensiver. Wobei man in der arabischen Küche natürlich auch mit vielen tollen, intensiven Gewürzen kocht, wie Kreuzkümmel, Koriander, Zimt, Ingwer, Nelken, Anis, Kurkuma, und anderen mehr.

Foto: www.chefkoch.de
Foto: www.chefkoch.de

Zutaten mit einer längeren Garzeit werden in die Mitte des Kochgefäßes gelegt und die Zutaten, die eine kürzere Garzeit haben, kommen an den Rand.

Bei den meisten Gerichten werden im Unterteil der Tajine gehackte Zwiebeln und Gemüse angebraten. Dabei steht dieses Unterteil auf der Herdplatte und der eigentliche Garprozess findet dann in der geschlossenen Tajine im Backofen statt.

Damit die Tajine für all ihre Aufgaben gefeit ist, wird diese vor dem ersten Gebrauch über Nacht gewässert. Sie liegt in einem Wasserbad und es entstehen Geräusche als ob die Küche voller Grillen wäre. Dann muss die Tajine erst einmal durchtrocknen. Das kann 36 Stunden dauern. Es folgt die „Ganzkörpersalbung“ mit Olivenöl. Und danach habt Ihr eine Beziehung zu Eurer Tajine. – Versprochen!

Eine Anmerkung noch zur Größe.  Es gibt Tajines mit einem Durchmesser von
26 cm für 2 – 3 Personen
30 cm für 3 – 4 Personen
34 cm für 4 – 5 Personen
36 cm für 5 – 6 Personen
43 cm für 5 – 8 Personen.
Ich habe eine Tajine für 3 – 4 Personen gekauft und diese reicht gerade  mal für zwei Personen. Maximal für drei, aber keinesfalls für vier. Meine nächste Tajine wird 36 cm Durchmesser haben. Zumal ich auch die Beilagen gerne direkt mit in der Tajine mache.  Ausgerichtet sind die Größen aber darauf, dass die Beilagen, oft ist es ja auch ’nur‘ Fladenbrot, separat bereitet werden.

Ach ja, in Nordafrika steht die Tajine während des Garvorgangs auf einem Holzkohlefeuer. Es gibt sehr schöne „Vorrichtungen“, so genannte Stövchen,  zu kaufen, die einem Grill ähneln, und dann ist die Tajine auch im Sommer draußen einsetzbar. Meine nächste Anschaffung. 🙂 Und vielleicht hat der Weihnachtsmann so ein Stövchen im Gepäck.

marrakechaccessoires.de

Viel Spaß beim Verschenken und/oder Genießen im Kreise der Familie und Freunden.

Herzensgrüße.
Eure Ute

HORMON-YOGA – Die Termine für die erste Kursstaffel 2020 stehen – JETZT Platz sichern!

Hormon-YOGA – ganzheitlicher Ansatz bei hormonellen Dysbalancen.
Mit Hormon-YOGA ausgeglichener, vitaler und glücklicher durch die Wechseljahre! Und, Hilfe zur Selbsthilfe bei unerfülltem Kinderwunsch.

Termine 1. Staffel 2020:
Samstag, 1. Februar, 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr (2,5 Zeitstunden)
Sonntag, 2. Februar, 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr (3,5 Zeitstunden)
Sonntag, 16. Februar, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr (3 Zeitstunden)
Sonntag, 23. Februar, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr (3 Zeitstunden)

Alle 4 Termine sind nur als Einheit buchbar! – 12 Stunden – 245 €
(inklusive Handout mit detaillierten Beschreibungen der Übungsabfolge, Übungskalender, Ingwer-Tee, Wasser, Obst, Nüsse)

Was ist Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA ist eine natürliche Methode die hormonelle Balance zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.
Hormon-YOGA ist ein ganzheitliches System, eine sehr energetische Yogaform, die Elemente aus dem Hatha YOGA und aus dem Kundalini YOGA (nach Swami Sivananda) mit tibetischer Energielenkung verbindet.
Hormon-YOGA beinhaltet sehr dynamische, fordernde Übungen – Asanas (Körperhaltungen), Atemtechniken, Energielenkung – die den körperlichen Hormonspiegel wieder anheben. Hormon-YOGA wird oft nur im Zusammenhang mit den Wechseljahren gesehen, kann jedoch auch sehr hilfreich bei Menstruationsbeschwerden und unerfülltem Kinderwunsch sein.
Hormon-YOGA ist eine natürliche Alternative zu Hormon-Ersatztherapien. Hormon-Ersatztherapien sind immer wieder in der Kritik Brustkrebs und Thrombosen zu begünstigen.

Die ‚Entwicklerin‘
Dinah Rodrigues, geboren 1927 !!!!!, Psychologin und diplomierte Philosophin aus Sao Paulo, Brasilien, lehrt seit über 40 Jahren YOGA, hat 1992 die hormonelle YOGA-Therapie entwickelt. Parallel zur Entwicklung dieser Therapieform hat sie wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit in Auftrag gegeben.

Dinah Rodrigues reist durch die ganze Welt und bildet YOGA-LehrerInnen in Hormon-YOGA aus. Ich hatte das große Glück im Mai 2018 zu den 20 bis 25 YOGA-Lehrerinnen in Deutschland zu gehören,  die jährlich bei Dinah persönlich die Hormon-Yoga-Therapie erlernen und authorisiert werden, diese dann auch zu unterrichten.

Wie wirkt Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA reaktiviert und steigert die Hormon-Ausschüttung, verlängert die Fruchtbarkeit und verbessert das Körpergefühl. Die spezielle Übungsreihe wirkt gezielt auf die hormonproduzierenden Drüsen im weiblichen Körper: Schilddrüse, Hypophyse (Hirnanhangdrüse), Eierstöcke. Die Atemtechniken machen die YOGA-Übungen noch dynamischer, massieren die inneren Organe, aktivieren eigene Energien sowie den Stoffwechsel.

Durch die regelmäßig praktizierte hormonelle YOGA-Therapie kann der Hormonspiegel in 4 Monaten um 254 % erhöht werden.*

Hormon-YOGA und Wechseljahresbeschwerden
Begleiterscheinungen der Wechseljahre sind:
Hitzewallungen
Gelenkbeschwerden
Kopfschmerzen
Haarausfall
Trockene Haut
Innere Unruhe bis depressive Verstimmungen
Gereiztheit
Lustlosigkeit
Schlaflosigkeit
Müdigkeit
u.a.m.

Begleiterscheinungen wie die vorgenannten, sind auf das Absinken des Hormonspiegels, auf die Hormonschwankungen, zurückzuführen. Die Hormon-YOGA-Übungen können diese Symptome bei regelmäßiger Praxis (!) reduzieren bis auflösen**.

Stress und hormonelle Dysbalancen
Stress wirkt sich negativ auf hormonelle Dysbalancen aus. Entspannungsübungen sind fester Bestandteil der Hormon-YOGA-Behandlung.

Für wen kann Hormon-YOGA leider kein Weg sein?
Kontraindiziert bei:
–   Brustkrebs
–   Unterleibskrebs
–   schwerer Endometriose
–   hormonell bedingten Krankheiten
–   hormonell bedingten Krebserkrankungen
–   Schwangerschaft
–   starker Osteoporose
–   schweren Herz-/Kreislauferkrankungen
–   schweren Depressionen

Um auf der sicheren Seite zu sein, macht vor der Buchung eines Hormon-YOGA-Workshops ein Gespräch mit der Gynäkologin/dem Gynäkologen oder der Psychotherapeutin/dem Psychotherapeuten Sinn.

Wichtige Hinweise:
HORMON-YOGA ist bedauerlicherweise nicht für jede Frau geeignet. Auf die  schriftliche und verbindliche Buchung dieses Workshops folgt ein Fragebogen, den wir gemeinsam besprechen. Die Auswertung gibt Auskunft darüber, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

Der Erfolg der HORMON-YOGA-Übungsreihe hängt maßgeblich von der Intensität und Regelmäßigkeit (3- bis 5-mal ca. 30 Minuten in der Woche) der Praxis zu Hause ab.

Anmeldungen für die Februar 2020-Staffel bitte schriftlich bis 15. Januar 2020! Der Workshop findet ab 5 Teilnehmerinnen statt!

Ich freue mich auf diese intensive Zeit mit Euch!

Herzensgrüße.
Eure Ute

* siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 47
** siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 33

GANDIVA YOGA-Klangtag am Samstag, den 9. November

Als die Medizin sich von der Musik trennte, verlor sie ihre Seele!

Das Thema Entspannung und Gesundheit durch Klang, Schwingung, Vibration nimmt Fahrt auf. Heute erst hatte ich die neue Ausgabe von NATUR & HEILEN in der Post. Eines der Kernthemen im November-Heft: Klangmassage zur Tiefenentspannung und Heilung.

Auszug aus diesem Artikel:
„In alten Kulturen gehörte die Begleitung von Geburt, Hochzeit, Krankheit oder Sterbeprozess mit menschlichen Tönen und Klängen von Instrumenten zur ‚Behandlung‘ der Menschen wie selbstverständlich dazu. So haben die Klänge der Schamanen z. B. immer eine beabsichtigte, ganzheitliche Wirkung auf Emotionen und die Funktionen der Körperorgane.
Bereits vor der Antike wandten schamanistische Heilkundige in ihren Ritualen besondere Klänge zur Genesung Kranker an. In den fernöstlichen Kulturen von Japan, China und Indien setzte man bereits die heute so beliebten Klangschalen ein.

Und wie verhält es sich in unserer wissenschaftsorientierten Medizin?
Nach der Trennung in körperliche und seelische Krankheiten ist die sprechende Medizin die Domäne der Psychotherapie und der Psychiatrie geworden, während in der symptomorientierten und organzentrierten Medizin die ’sprechende Behandlung‘ immer noch die Ausnahme bedeutet. Gefragt sind harte Fakten, die als Therapie-Leitlinien den Ärzten vorgeschrieben werden.
Der Arzt und Psychiater John Diamond sagte einmal:

Als die Medizin sich von der Musik trennte, verlor sie ihre Seele.

Klangtag bei GANDIVA YOGA am 9. November:

11:00 Uhr bis 12:30 Uhr: Klangschalen-Massage (75 €)

13:00 Uhr bis 13:30 Uhr: Klang-Bad (30 €)

16:30 Uhr bis 18:00 Uhr: Klangschalen-Massage (75 €)

18:15 Uhr bis 19:00 Uhr: Klangbad (45 €)

Therapie-Klangschalen sind auf die jeweilige Schwingung von Körperregionen abgestimmt. Der Klang der Therapie-Klangschalen zeigt den aus dem Lot geratenen Zellen wieder wie sie den „richtigen Strom“ bekommen. Der Körper wird zur Selbstheilung angeregt.

Eine Klangmassage ist ENTspannender als zwei Nächte Schlaf. Jede Nacht schaltet unser Gehirn für 10 Minuten ab. In einer 60-minütigen Klangmassage schaltet unser Gehirn 20 Minuten ab. 

Zentrale Wirkung einer Klangmassage mit Therapie-Klangschalen ist die nachhaltige ENTspannung. Der Herzschlag verlangsamt sich. Die Atmung ebenfalls, der Blutdruck sinkt, die Gefäße weiten sich, Wohlgefühl und Gelassenheit machen sich breit. Blockaden können gelöst werden und Energien fließen wieder frei(er).

Lust & Zeit? Reservierungen per Mail!

Ich freue mich darauf, Euch einmal auf ganz andere Art ENTspannen zu dürfen.

Herzensgrüße.
Eure Ute

PS:  Und wer den ganzen Artikel lesen möchte: natur & heilen,
Ausgabe 11/2019, Seiten 38 ff.

Superfood Feige

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie es war, als ich meine erste frische Feige gegessen habe. Das war 1998 in Syrien auf einem Markt. Der Studienreiseleiter kaufte frische Feigen und jeder aus der Gruppe konnte kosten. Seit diesem Tag gehören frische Feigen zu den leckersten Früchten, die es für mich gibt.

Im Internet existieren Quellen, wonach die Feige die älteste Frucht der Welt ist. Woher sonst sollte Adam wohl das Feigenblatt gehabt haben?!  In anderen Artikeln wird der Apfel als älteste Frucht der Welt genannt und in wieder anderen ist es der Granatapfel.

In diesem Gartenjahr stöhnen die Einen über eine viel zu reiche Feigenernte, andere, wie ich, haben nur wenige Exemplare im Garten. Viel zu wenige. Ich hatte in diesem Jahr gerade mal drei. Zum Glück wurde und werde ich reich von den Gärtnerinnen und Gärtnern in meinem Freundeskreis bedacht, die zurzeit nicht wissen, wohin mit diesen köstlichen Nährstoffbomben.

Auf Focus-online fand ich einen Artikel, der die frische Feige gebührend bewertet:

– Feigen haben kaum mehr Kalorien als Äpfel.
–  Feigen enthalten wenig Säure.
– Feigen wirken aufgrund der vielen Ballaststoffe positiv auf die Verdauung.
– Feigen enthalten Vitamin A für Augen, Haut und Schleimhäute.
– Feigen liefern Vitamin-B-Verbindungen. Sehr gut für einen ausgewogenen
Stoffwechsel und sehr positiv für unser Nervensystem.
– Feigen fördern über ihren hohen Kalium- und Magnesiumgehalt unsere
Herzgesundheit.
– Feigen enthalten Phosphor. Und der stärkt Knochen und Zähne. Unser
Körper braucht Phosphor darüber hinaus auch noch, um die Zellwände
aufzubauen.
– Feigen unterstützen unseren Körper mit Eisen. Wichtig für den
Sauerstofftransport und die Zellatmung.
– Feigen bringen uns Energie und schützen vor Müdigkeit. Verantwortlich
hierfür die in Feigen enthaltenen Aminosäuren in Kombi mit den B-Vitaminen.

Und wenn Ihr zu den Glücklichen gehört, deren Feigenbäume dieses Jahr mehr tragen als eine Familie essen kann, dann erwartet Euch morgen ein schönes Rezept mit Feigen!
Und wenn Ihr zu denjenigen gehört, die eine magere Feigenausbeute haben oder erst gar keinen Garten, frische Feigen kaufen geht auch.

Genussvolle Grüße.
Eure Ute

Quelle:  Focus online, www.praxistipps.focus.de, Artikel vom 27.09.2018 von Jonas Brandstetter

Hormon-YOGA-Workshop ab 30. August – JETZT ANMELDEN!

Hormon-YOGA – ganzheitlicher Ansatz bei hormonellen Dysbalancen.
Mit Hormon-YOGA ausgeglichener, vitaler und glücklicher durch die Wechseljahre! Und, Hilfe zur Selbsthilfe bei unerfülltem Kinderwunsch.

Was ist Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA ist eine natürliche Methode die hormonelle Balance zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.
Hormon-YOGA ist ein ganzheitliches System, eine sehr energetische Yogaform, die Elemente aus dem Hatha YOGA und aus dem Kundalini YOGA (nach Swami Sivananda) mit tibetischer Energielenkung verbindet.
Hormon-YOGA beinhaltet sehr dynamische, fordernde Übungen – Asanas (Körperhaltungen), Atemtechniken, Energielenkung – die den körperlichen Hormonspiegel wieder anheben. Hormon-YOGA wird oft nur im Zusammenhang mit den Wechseljahren gesehen, kann jedoch auch sehr hilfreich bei Menstruationsbeschwerden und unerfülltem Kinderwunsch sein.
Hormon-YOGA ist eine natürliche Alternative zu Hormon-Ersatztherapien. Hormon-Ersatztherapien sind immer wieder in der Kritik Brustkrebs und Thrombosen zu begünstigen.

Die ‚Entwicklerin‘
Dinah Rodrigues, geboren 1927 !!!!!, Psychologin und diplomierte Philosophin aus Sao Paulo, Brasilien, lehrt seit über 40 Jahren YOGA, hat 1992 die hormonelle YOGA-Therapie entwickelt. Parallel zur Entwicklung dieser Therapieform hat sie wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit in Auftrag gegeben.

Dinah Rodrigues reist durch die ganze Welt und bildet YOGA-LehrerInnen in Hormon-YOGA aus. Im Mai diesen Jahres ist sie in Deutschland, in Berlin. Dinah Rodrigues nimmt 20 – 25 YOGA-LehrerInnen für diese einwöchige Fortbildung an. Ich gehöre zu den Glücklichen, die einen Platz bekommen haben.

Wie wirkt Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA reaktiviert und steigert die Hormon-Ausschüttung, verlängert die Fruchtbarkeit und verbessert das Körpergefühl. Die spezielle Übungsreihe wirkt gezielt auf die hormonproduzierenden Drüsen im weiblichen Körper: Schilddrüse, Hypophyse (Hirnanhangdrüse), Eierstöcke. Die Atemtechniken machen die YOGA-Übungen noch dynamischer, massieren die inneren Organe, aktivieren eigene Energien sowie den Stoffwechsel.

Durch die regelmäßig praktizierte hormonelle YOGA-Therapie kann der Hormonspiegel in 4 Monaten um 254 % erhöht werden.*

Hormon-YOGA und Wechseljahresbeschwerden
Begleiterscheinungen der Wechseljahre sind:
Hitzewallungen
Gelenkbeschwerden
Kopfschmerzen
Haarausfall
Trockene Haut
Innere Unruhe bis depressive Verstimmungen
Gereiztheit
Lustlosigkeit
Schlaflosigkeit
Müdigkeit
u.a.m.

Begleiterscheinungen, wie die vorgenannten, sind auf das Absinken des Hormonspiegels, auf die Hormonschwankungen, zurückzuführen. Die Hormon-YOGA-Übungen können diese Symptome bei regelmäßiger Praxis (!) reduzieren bis auflösen**.

Stress und hormonelle Dysbalancen
Stress wirkt sich negativ auf hormonelle Dysbalancen aus. Entspannungsübungen sind fester Bestandteil der Hormon-YOGA-Behandlung.

Für wen kann Hormon-YOGA leider kein Weg sein?
Kontraindiziert bei:
–   Brustkrebs
–   Unterleibskrebs
–   schwerer Endometriose
–   hormonell bedingten Krankheiten
–   hormonell bedingten Krebserkrankungen
–   Schwangerschaft
–   starker Osteoporose
–   schweren Herz-/Kreislauferkrankungen
–   schweren Depressionen

Um auf der sicheren Seite zu sein, macht vor der Buchung eines Hormon-YOGA-Workshops ein Gespräch mit der Gynäkologin/dem Gynäkologen oder der Psychotherapeutin/dem Psychotherapeuten Sinn.

August-/September-Staffel  2019
Freitag, 30. August, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Samstag, 31. August, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag, 07. September, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sonntag, 08. September, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Freitag, 20. September, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Alle 5 Termine sind nur als Einheit buchbar! – 12 Stunden – 245 €
inklusive Handout mit detaillierten Beschreibungen der Übungsabfolge, Übungskalender, Ingwer-Tee, Wasser, Obst, Nüsse

Wichtige Hinweise:
HORMON-YOGA ist bedauerlicherweise nicht für jede Frau geeignet. Auf die  schriftliche und verbindliche Buchung dieses Workshops folgt ein Fragebogen, den wir gemeinsam besprechen. Die Auswertung gibt Auskunft darüber, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

Der Erfolg der HORMON-YOGA-Übungsreihe hängt maßgeblich von der Intensität und Regelmäßigkeit (3- bis 5-mal ca. 30 Minuten in der Woche) der Praxis zu Hause ab.

Anmeldungen für die Staffel ab 30. August bitte schriftlich bis 14. August!
Der Workshop findet ab 5 Teilnehmerinnen statt!

Ich freue mich auf diese intensive Zeit mit Euch!

Herzensgrüße.
Eure Ute

* siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 47
** siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 33

Kapalabhati – Energie für den Körper, Power für den Tag & Ruhe für den Geist

In der vergangenen Woche haben wir uns in allen Kursen mit Kapalabhati beschäftigt. Da diese Technik für einige neu war, löse ich hiermit mein Versprechen ein, Euch diese Atemtechnik nochmal im Detail näher zu bringen. So nah, dass Ihr die Technik auch zu Hause problemlos anwenden und ‚trainieren‘ könnt.

Kapalabhati ist eine Reinigungs- und Atemtechnik. Kapala ist der vordere Schädel – bhati heißt Licht, Glanz, leuchten, hell erscheinen lassen.

Kapalabhati verhilft uns zu einem Energiekick und hält gleichzeitig das Gedankenkarussell an.

Quelle Foto: Kurt Fegers

Durch die kräftigen Bewegungen der Bauchdecke wird viel Energie im Körper erzeugt. Energie steigt ihrer Natur nach hoch, in den Kopf, und daher kommt der Name Schädelleuchten. Die Energie kann ein ‚lichtes‘ Gefühl im Kopf erzeugen.

Kapalabhati wird z.B. als eigenständige Yoga-Praxis eingesetzt oder als Vorbereitung für die Meditation (–> Grundstille!).
Liegt ein anstrengender Tag vor Euch, die Power aber fehlt, dann praktiziert morgens Kapalabhati. – Und der Tag kann kommen!
Kommt Ihr abends erschöpft nach Hause und sehnt Euch einfach nur nach Ruhe im ‚Kopfkino‘, dann praktiziert Kapalabhati. – Und der Gedankenstrom wird unterbrochen.

Kapalabhati
–  reinigt die Atemwege (Bronchien, Alveolen, Luftröhre,
Nasendurchgänge,
Nebenhöhlen)

   –> gut bei (Heu-)Schnupfen und chronischen Entzündungen der
        Nebenhöhlen
–  verbessert die Atemfunktion
–  aktiviert den Stoffwechsel
–  belebt Milz, Leber, Bauchspeicheldrüse, Bauchmuskulatur
–  regt die Verdauung an
–  regt die Gehirntätigkeit an/Erfrischung des Geistes
–  regt den Kreislauf an
–  hebt die Stimmung
–  beseitigt geistige und emotionale Spannungen

Was passiert körperlich bei Kapalabhati?
Vermehrtes Abatmen von CO2 führt zu einem zeitversetzten Einatemimpuls.

Wann ist Kaphalabhati kontraindiziert?
–  bei Ohrenleiden (z.B. Ohrensausen)
–  bei Augenleiden (z.B. Netzhautablösung)
–  bei einem Lungenemphysem
–  bei einer labilen Psyche
–  bei Schwindel, Drehschwindel

Die Hatha-Yoga-Pradipika, eine Hatha-Yoga-Schrift, besagt:
„Ein schnelles Prakizieren von Recaka (= Ausatmung) und
Puraka
(= Einatmung), wie Leeren und Füllen des Blasebalgs
eines Schmieds, wird Kapalabhati genannt, bekannt als der
Zerstörer von Krankheiten, die durch zu viel Schleim
entstanden sind.“
(Vers II, 36)

Ausführung:
– meditative Sitzhaltung
– Nasenkännchen (jala neti) oder Nase schnäuzen
– Bauchdecke völlig entspannt halten
– Einatmung (ca. 2/3 des Atemvolumens)
– kraftvolles schnelles Ausatmen (Nase!) bei gleichzeitigem, HORIZONTALEM
Zurückwerfen der Bauchdecke (Richtung Wirbelsäule!)
– der Atem strömt zwischen den Kapalabhati-Stößen passiv, reflexhaft
wieder ein
– eine Runde endet mit einer langen Ausatmung (Nase!)
– Atembetrachtung

– Anfänger:             10, 20, 30, 40 Stöße pro Runde, 3 – 5 Runden
– Fortgeschrittene:  bis 120 Stöße pro Runde, Anzahl Runden
eigenverantwortlich

Hinweise:
– wer sich psychisch nicht stabil fühlt, wer traurig, „schlecht drauf“ ist,
sollte auf jeden Fall eine ausgleichende Atemtechnik wählen

– Oberkörper/Schultern soll(en) nicht hüpfen
– Bauchdecke bei der Ausatmung nicht nach vorne stülpen, werfen
– die Bewegung der Bauchdecke erfolgt horizontal
– wenn der Ton schwächer wird, oder die Bauchdecke sich nicht mehr
rhythmisch bewegen läßt, aufhören oder die Anzahl der ‚Schnauber‘
sowie Anzahl der Zyklen verringern
– sollte Schwindel auftreten, einfach aufhören, Bauchatmen!

Vorbereitende Übungen:
z.B. Bauchatmung und jede Form der Schulterbrücke

Bei Fragen, fragen! Schreibt gerne eine Mail oder ruft mich an. Oder sprecht mich vor oder nach den Yoga-Stunden an.

Herzensgrüße. Eure Ute

Buchempfehlung zur Ferienzeit

Geht es Euch auch so? Ihr stellt Gewohnheiten, Verhaltensweisen fest, die Ihr gerne abstellen, ändern möchtet und nach kurzer Zeit seid Ihr wieder in den alten Mustern? Auf der anderen Seite wünscht Ihr Euch mehr Glücksgefühle?! Durch neue Verhaltensweisen! – Sei es täglich zu meditieren, das Intervallfasten in die Essgewohnheiten zu integrieren, morgens vor der Arbeit zu joggen, mit dem Rauchen aufzuhören, oder … oder … oder!

Die alten Muster sind wie geteerte Straßen. Alles, was von Geburt an ein gutes Gefühl in uns ausgelöst hat, sorgte für Pfade „das ist gut für mich“ direkt zu unseren Glückhormonen. Gleiches galt für negative Gefühle. Bereits mit dem 7. Lebensjahr sind die Schaltkreise aufgebaut.

Gute Gefühle haben sich in unserer Kindheit entwickelt, damit wir Dinge tun, die das Überleben sichern.

Wir können jederzeit neue neuronale Pfade anlegen. Diese Pfade sind gegenüber den geteerten Straßen aber nur zarte Fußtritte. Für den Stromfluss im Gehirn ist es immer einfacher, die geteerten Straßen entlang zu rauschen. Für die zarten neuen Wege braucht es mehr Aufwand. Der Weg ist noch holprig. Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht?! Also fallen wir wieder in die alten Muster.

Über den sogenannten Kortex speichern wir unsere Erfahrungen. Er ist quasi das Sammelbecken all unserer Erfahrungen. Ohne jegliche Struktur.
Das limbische System ruft dann zu der jeweiligen Erfahrung das entsprechende Gefühl hervor.

Glückshormone entstehen übrigens schon, bevor sich etwas erfüllt, was unser Leben sichert. Beispiel: Ihr habt richtig Lust auf Eis. Die Glücksgefühle setzen nicht erst ein, wenn Ihr das Eis esst, sondern schon auf dem Weg in die Eisdiele.

Die Autorin, Dr. Loretta Graziano Breuning, verspricht, dass wir innerhalb von 45 Tage neue Angewohnheiten ausbilden können, wenn wir nur jeden Tag das neue Verhalten wiederholen. Ohne auch nur einen Tag Pause zu machen.

In diesem Buch erfahren wir alles über die Botenstoffe, die die Glücksgefühle in uns erzeugen. Wie wirken die Glückshormone Dopamin, Serotonin, Endorphin und Oxitocin? Können wir biochemische Prozesse im Körper aktiv beeinflussen und wenn ja, wie geht das? Wie beeinflussen wir unsere Hormone, um das Gehirn dauerhaft auf Happyness einzustellen?

‚Die Chemie des Glücks‘ ist übrigens auch ein Arbeitsbuch. Pläne für neue Verhaltensweisen werden erarbeitet.

Das Buch ist sehr spannend. Es zeigt ganz klar, wie abhängig wir von der Chemie in unserem Körper sind. Wir können uns noch so viel Neues, noch so viele Veränderungen vornehmen, die Hormone bestimmen, was daraus wird.
Mit viel Disziplin können wir es dann trotzdem schaffen: 45 Tage ….. jeden Tag das gewünschte Verhalten wiederholen …… ohne einen Tag Pause …. und schon haben wir die zarten Pfade in geteerte Autobahnen verwandelt.

Ein tolles Buch. Dickes ‚Daumen hoch‘ von mir!

Herzensgrüße.
Eure Ute

Gute Aussichten für die Problemzone Schultern & Nacken und happy Füße noch kurz vor den Sommerferien

Ihr ahnt es sicher schon, die Rede ist von den kommenden Workshops.

Im Juli finden zwei Workshops statt:

06. Juli – ‚Problemzone Schultern & Nacken‘
15:00 Uhr bis 19:00 Uhr

13. Juli – ‚Happy Füße‘ – 14 Uhr bis 18:00 Uhr

Problemzone Schultern & Nacken

Quelle: Fischer’s Lagerhaus Kaarst

Aufgrund des ausgesprochen positiven Feedbacks auf den Workshop vom Frühjahr habe ich einen neuen, zusätzlichen Termin kurz vor Beginn der Sommerferien eingeschoben.

Die Problemregion Schultern & Nacken wird oft isoliert betrachtet und mit Übungen rein für den oberen Rücken, die Schultern und den Nacken behandelt. Das mag kurzfristig helfen. Wir aber streben eine dauerhafte ENTspannung, Harmonisierung, Kräftigung dieser Region – und des ganzes Körpers – an.

Und so steuern wir auch ganzheitlich gegen. Ganzheitlich körperlich – von den Füßen, über die ganze Wirbelsäule, bis zu den Augen. Machen uns die Zusammenhänge aller 5 Sinne und der Problemregion klar. Fördern die Balance zwischen AN- und ENTspannung. – Körperlich UND geistig.

Welche Haltungen, die wir im Yoga praktizieren, sind besonders wirkungsvoll? Wie stelle ich mir MEIN Programm für Zuhause zusammen?

Teilnehmerzahl:
Mindestens 6, maximal 12 TeilnehmerInnen.

Dauer:
4 Stunden

Preis:
65 € pro Person.

Happy Füße

Bei vielen Menschen sind die Füße absolute Stiefkinder. Massagen, Fußbäder und Übungen zur Erhaltung der Fußgewölbe – und somit der Fußgesundheit – meist Fehlanzeige.

Dabei sind unsere Füße DAS Fundament unseres Bewegungsapparates. Wie stabil wir stehen, hat Auswirkungen auf den ganzen Körper, auf alle Gelenke. Wenn die Muskulatur verkümmert, Knochen sich verschieben, dann geht Stabilität, Flexibilität, Kraft und Belastbarkeit für den ganzen Körper verloren. Mögliche Folgen: Kopfschmerzen und Migräne, verspannte Nacken- und Schultermuskulatur, Knie-, Hüft- und Rückenschmerzen, die leider oft in Arthrose und später in Arthritis münden.

Zeit, JETZT etwas für unsere Füße zu tun!

Inhalte dieses 4-stündigen Workshops:

Praxis:
–   Mobilisierungs- und Massage-Techniken für unsere Füße
–   Massage mit der ayurvedischen Kaash-Fußmassageschale

Theorie:
–   Wie gehen wir richtig? Wie stehen wir richtig?
–   Welche Fehlstellungen der Füße gibt es
–   Wie, wodurch entstehen diese Fehlstellungen?
–   Wie können wir vorbeugen?
–   Was tun, wenn bereits eine Fehlstellung vorliegt?
–   Barfußgehen
–   Tipps für den Alltag

Die Kaash-Fußmassageschale: 
Den Namen hat die Kaash-Schale von dem Metallgemisch, aus dem sie hauptsächlich besteht: Kupfer und Zinn. Kupfer sagt man eine Linderung bei schweren Beinen nach, eine harmonisierende Wirkung auf den Wärmehaushalt des Körpers und einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.

Was kann die Massage der Fußsohlen mittels einer Kaash-Schale bewirken?

  • Entspannung von Körper & Geist
  • Stärkung, Flexibilisierung und Harmonisierung der Fußmuskulatur
  • Einen positiven Effekt auf Stauungen in den Blutbahnen
  • Der Kreislauf wird angekurbelt
  • Taubheitsgefühlen in den Füßen wird entgegengewirkt
  • Positive Wirkung auf die Sehkraft
  • Bei sommerlicher Hitze leicht kühlende Wirkung (Pitta ausgleichend)
  • Im Winter gut gegen kalte Füße
  • Verbesserung der Schlafqualität

Dauer:
ca. 4 Stunden

Teilnehmerzahl:
Mindestens 6, maximal 12 TeilnehmerInnen.

Preis:
60 € pro Person.

Bitte für den ‚Happy Füße‘-Workshop mitbringen: Gästehandtuch, Handtuch, 1 Seidenstrumpf, dicke Baumwollsocken, Block & Stift.

Bitte meldet Euch für die Teilnahme an den Workshops bis spätestens 30. Juni an!

Ich freue mich auf Euch!

Herzensgrüße.
Eure Ute

Der Oster-Vorfreudekalender – Faszien-YOGA bald auch bei GANDIVA YOGA!

Faszien – seit einigen Jahren in aller Munde. Aber was sind denn jetzt kurz gefasst diese Faszien? Faszien sind ein netzartiges Gewebesystem. Und dieses Gewebesystem umhüllt unsere Organe, Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln, Gefäße, trennt aber auch Muskeln voneinander und füllt Zwischenräume im Körper aus.
Wir sind also voll davon. Faszien geben unserem Körper die Form, stabilisieren uns, versorgen die Zellen mit frischen Nährstoffen, transportieren Verbrauchtes und Schadstoffe ab.

Faszien bestimmen, wie beweglich wir sind. Starre Faszien begrenzen unsere Beweglichkeit und damit die Funktion von Muskeln und Gelenken. Auf Dauer führt das zu Schmerzen.

Das autonome Nervensystem beeinflusst die Faszienspannung. Stress erhöht die Spannung der Faszien. Gespannte Faszien stressen uns, lassen uns nicht zur Ruhe kommen.

Faszien kommunizieren untereinander. Eine beispielsweise verkürzte Faszie in der Wade kann bis in den Kiefer für Probleme, Schmerzen, Unbehagen sorgen.

Faszien können verkleben. Zum Beispiel durch Bewegungsmangel oder durch einen übersäuerten Körper. Jeder von uns hat schon einmal einen Wollpulli oder Wollsocken zu heiss gewaschen. Dann könnt Ihr Euch vorstellen, wie sich verhärtete, verklebte, verfilzte Faszien anfühlen und wie sich dieser Zustand auf körperliche Strukturen auswirkt. Und das nicht nur auf den Körper, sondern auch auf unsere geistige Gelassenheit.

Faszien-YOGA löst kurz gesagt Verspannungen, macht beweglicher, geschmeidiger und gelassener. Und damit gesünder.

NEWS:   +++  Ab Ende 2019 Faszien-YOGA bei GANDIVA YOGA. Ich bin im November zu zwei Fortbildungen bei der Erfinderin des Faszien-YOGA in München. Und danach gibt’s ein Faszien-YOGA-Angebot bei GANDIVA YOGA. Als Kurs, in Form von Personal Training und im Rahmen von Workshops.   +++

Ich freue mich schon heute wahnsinnig auf November und Faszien-YOGA in München. Noch mehr freue ich mich, das Gelernte an Euch weitergeben zu können. Gemeinsam zu noch mehr Beweglichkeit, Gesundheit und Wohlgefühl!

Oster-Vorfreudegrüße.
Eure Ute

Der Oster-Vorfreudekalender – Mit Knoblauch & Zitrone gegen Gefäßablagerungen!

Im Rahmen meiner Heilpraktikerausbildung berichtete eine Dozentin von dem sogenannten „Arterienputzer“ und ließ uns das Rezept für den Gesundheitstrank zukommen.  Super helfen soll das Getränk gegen zu hohe Cholesterinwerte und bei Gefäßablagerungen in der Herzgegend und im Gehirn. „Es konnten bereits geplante Herzoperationen umgangen werden, da sich Blutfette und Verkalkungen auflösen.“

Das Einzige, was Ihr braucht, sind 30 geschälte, frische Knoblauchzehen und 5 ungeschälte Bio-Zitronen (also ungespritzt). Kleiner Hinweis noch, Ihr solltet zwei Tage nach der Zubereitung des Trankes keinen Besuch erwarten. Der Knoblauchgeruch hält sich gut in den Räumen ……..

Die oben genannten Zutaten im Mixer gut zerkleinern, mit einem Liter Wasser aufsetzen und kurz aufkochen lassen.  Und falls Ihr Euch fragt, ob die Schale an den Zitronen bleibt, JA, sie bleibt dran!!!!!! Topfinhalt abseihen (Haarsieb), in eine (Glas-)Flasche füllen, kühl aufbewahren und täglich, am besten zur Hauptmahlzeit, ein Schnapsgläschen (20 ml) davon trinken. Und wer jetzt meint, dass das ja ekelig schmecken muss, dem kann ich sagen, direkt aus dem Kühlschrank kann man diesen Sud sehr gut trinken. Ehrlich!

Nach drei Wochen soll „eine jugendliche Regeneration des ganzen Körpers“ zu verspüren sein. „Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen, schlechtes Sehen und Hören, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen gehen deutlich zurück.“

Als ich diese Kur zum ersten Mal machte, spürte ich keinerlei Veränderung an mir. Vor sechs Wochen habe ich die Kur erneut gemacht. Irgendwann suchte ich nach dem Rezept, ich hatte es verlegt. Als ich es fand, las ich es nochmal durch und mußte schmunzeln. Ich fragte mich schon seit Tagen, warum ich so energiegeladen, frisch & fit war. Das kann man auf den Frühling schieben oder auf dieses Rezept.

Nach 3 Wochen Einnahme wird eine Pause von 8 Tagen empfohlen, um dann eine zweite dreiwöchige Kur zu durchlaufen. „Jetzt stellt sich wirklich ein durchschlagender Erfolg ein.“

Diese Zitronen-/Knoblauch-Kur in zwei Schritten sollte einmal im Jahr gemacht werden.

Im Rezept steht, dass von einem unangenehmen Knoblauchduft nichts zu spüren sei. Also ich bin schon das eine oder andere Mal angesprochen worden ….. . Aber immer wenn ich dann erzählt habe, dass es sich um eine Knofi-Kur gegen Gefäßablagerungen handelt, war der Geruch vergessen und die Bitte nach dem Rezept folgte.

Rezept und Einnahmevorgaben stammen übrigens aus der Herzklinik Bad Oeynhausen, von Herrn Dr. Singer. So zumindest ist es auf dem Rezept vermerkt.

Happy Kuren!

Herzliche Oster-Vorfreudegrüße.
Eure Ute

Problemzone Schultern & Nacken – Workshop am 6. Juli – JETZT ANMELDEN!

Aufgrund der regen Nachfrage nach einem neuen Workshop-Termin und aufgrund des sehr positiven Feedbacks auf den Workshop vom 30. März habe ich einen neuen, zusätzlichen Termin festgelegt: 6. Juli 2019. Am besten direkt Platz sichern!

Problemzone Nacken & Schultern

Zweidrittel aller Menschen haben im Laufe ihres Lebens Nackenschmerzen. Bei 18 – 40% entwickeln sich daraus chronische Beschwerden.*

Diese Problemregion wird oft isoliert betrachtet und mit Übungen rein für den oberen Rücken, die Schultern und den Nacken behandelt. Das mag kurzfristig helfen. Wir aber streben eine dauerhafte ENTspannung, Harmonisierung, Kräftigung dieser Region – und des ganzes Körpers – an.

Yoga ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie. – Betrachtet, vereinigt, harmonisiert Körper, Geist & Seele.

Wenn sich Dysbalancen im Bereich Rücken, Schulter, Nacken zeigen, können alle drei – Körper, Geist & Seele – Auslöser sein.

Und so steuern wir auch ganzheitlich gegen. Ganzheitlich körperlich – von den Füßen, über die ganze Wirbelsäule, bis zu den Augen. Machen uns die Zusammenhänge aller 5 Sinne und der Problemregion klar. Fördern die Balance zwischen AN- und ENTspannung. – Körperlich UND geistig.

Wir alle haben uns Unarten angewöhnt, Bewegungen, Haltungen, die sich negativ auf unsere „Problemzone“ auswirken. Bewusstmachung heißt der erste, wichtige Schritt.

Welche Haltungen, die wir im Yoga praktizieren, sind besonders wirkungsvoll? Wie stelle ich mir MEIN Programm für Zuhause zusammen? Wie wandle ich Yoga-Haltungen ab, damit sie meine ‚Schwachstellen’ nicht noch zusätzlich BElasten? Welche Rolle spielt der Atem?

!  Nächster Workshop-Termin: 6. Juli 2019, 15:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Teilnehmerzahl:
Mindestens 6, maximal 12 TeilnehmerInnen.

Dauer:
4 Stunden

Preis:
65 € pro Person.

Dieser Workshop ist eine SINNvolle Geschenkidee.

Bei Fragen nicht zögern, anrufen oder mailen!

Eure
Ute

* Quelle: Institut für Wirbelsäulenforschung (INWIFO) e.V., Bochum

HORMON-YOGA nach Dinah Rodrigues – Neuer Kursblock ab 10. Mai! JETZT anmelden!

Terminkalender zücken – hier kommen alle Kursblock-Termine auf einen Blick:

Freitag, 10. Mai, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Samstag, 11. Mai, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag, 18. Mai, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sonntag, 19. Mai, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Freitag, 24. Mai, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Alle 5 Termine sind nur als Einheit buchbar! – 12 Stunden – 245 €
inklusive Handout mit detaillierten Beschreibungen der Übungsabfolge, Übungskalender, Ingwer-Tee, Wasser, Obst, Nüsse

Was ist Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA ist eine natürliche Methode die hormonelle Balance zu erhalten, bzw. wieder herzustellen. Hormon-YOGA ist ein ganzheitliches System, eine sehr energetische Yogaform, die Elemente aus dem Hatha YOGA und aus dem Kundalini YOGA (nach Swami Sivananda) mit tibetischer Energielenkung verbindet.
Hormon-YOGA beinhaltet sehr dynamische, fordernde Übungen – Asanas (Körperhaltungen), Atemtechniken, Energielenkung – die den körperlichen Hormonspiegel wieder anheben sollen. Hormon-YOGA wird oft nur im Zusammenhang mit den Wechseljahren gesehen, kann jedoch auch sehr hilfreich bei Menstruationsbeschwerden und unerfülltem Kinderwunsch sein.
Hormon-YOGA ist eine natürliche Alternative zu Hormon-Ersatztherapien. Hormon-Ersatztherapien sind immer wieder in der Kritik, Brustkrebs und Thrombosen zu begünstigen.

Die ‚Entwicklerin‘
Dinah Rodrigues, geboren 1927 !!!!! Psychologin und diplomierte Philosophin aus Sao Paulo, Brasilien, lehrt seit über 40 Jahren YOGA, hat 1992 die hormonelle YOGA-Therapie entwickelt.

Wie wirkt Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA reaktiviert und steigert die Hormon-Ausschüttung, verlängert die Fruchtbarkeit und verbessert das Körpergefühl. Die spezielle Übungsreihe wirkt gezielt auf die hormonproduzierenden Drüsen im weiblichen Körper: Schilddrüse, Hypophyse (Hirnanhangdrüse), Eierstöcke. Die Atemtechniken machen die YOGA-Übungen noch dynamischer, massieren die inneren Organe, aktivieren eigene Energien sowie den Stoffwechsel.

Durch die regelmäßig praktizierte hormonelle YOGA-Therapie kann der Hormonspiegel in 4 Monaten um 254 % erhöht werden.*

Hormon-YOGA und Wechseljahresbeschwerden
Begleiterscheinungen der Wechseljahre können sein:

Hitzewallungen
Gelenkbeschwerden
Kopfschmerzen
Haarausfall
Trockene Haut
Innere Unruhe bis depressive Verstimmungen
Gereiztheit
Lustlosigkeit
Schlaflosigkeit
Müdigkeit
u.a.m.

Begleiterscheinungen, wie die vorgenannten, sind auf das Absinken des Hormonspiegels, auf die Hormonschwankungen, zurückzuführen. Die Hormon-YOGA-Übungen können diese Symptome bei regelmäßiger Praxis (!) reduzieren bis auflösen**.

Stress und hormonelle Dysbalancen
Stress wirkt sich negativ auf hormonelle Dysbalancen aus. Entspannungsübungen sind fester Bestandteil der Hormon-YOGA-Behandlung.

Herzensgrüße
Eure Ute

*      siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 47
**    siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 33

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 23. Dezember: Schutz für die Nasenschleimhaut – Schutz gegen Erkältung!

Ich habe in meinem Blog schon öfter über das Nasenkännchen und seine Wirkungen geschrieben. Nur eine gut funktionierende Nasenschleimhaut ist in der Lage, Erreger abzuwehren. Und nur eine feuchte Nasenschleimhaut kann gut arbeiten. Wer täglich das Nasenkännchen benutzt, hat gute Chancen, Erkältungswellen gesund zu überstehen.

Nun gibt es aber vereinzelt Menschen, die mit dem Nasenkännchen nicht klar kommen. Dabei nimmt die isotonische Salzlösung Wege, die unangenehm sind, zu kurzzeitigem Reizhusten bis Brechreiz führen können.

Bis heute habe ich an dieser Stelle als Alternative zum Nasenkännchen immer ein ayurvedisches Nasen-Öl empfohlen, das Nasa-Öl, um die Nasenschleimhaut feucht zu halten.

In der NATUR & HEILEN* las ich jetzt ganz aktuell einen Artikel über eine ätherische Öl-Mischung, die, täglich in den Eingang der Nasenlöcher eingerieben, verhindert, dass Keime die Barriere überwinden und eine Erkältung auslösen. Dieser Öl-Mix hält die Nasenschleimhaut intakt und so können die Flimmerhärchen eingedrungene Erreger wieder raus befördern.

Solltet auch Ihr zu den Menschen gehören, die Probleme mit dem Nasenkännchen haben oder einfach aus Zeitgründen nicht täglich zum Nasenkännchen greifen können, dann wird Euch das nachfolgende Rezept interessieren:

„CIL-Öl“:
2 Tropfen Cistrosen-Öl
4 Tropfen Öl der Immortelle
6 Tropfen Lavendel-Öl fein
10 ml Mandel-Öl

Das Mandel-Öl ist der Träger. Die anderen 3 Öle werden einfach in das fette Träger-Öl geträufelt. Fertig ist der Schutz“mantel“. Die Abwehrkraft der Nasenschleimhaut wird gestärkt.

Die Mischung wirkt entzündungshemmend und reinigend.

Vor der täglichen Anwendung gut durchschütteln. Und dann zu jeder Anwendung einen Tropfen der Mischung in den Eingang der Nasenlöcher einreiben. Die Öl-Mischung kann bei Bedarf auch mehrmals am Tag benutzt werden.

Bei Stirn- und Nasennebenhöhlen-Beschwerden hat sich dieser Öl-Cocktail wohl auch bewährt. Wenige Tropfen werden auf die Haut um Nase und Stirn einmassiert. Der Körper soll so in der Lage sein, alte Ablagerungen zu lösen und auszuscheiden.

Ich war vor zwei Wochen nochmal bei Spinnrad. Erinnert Ihr Euch an die Sendung ‚Hobbythek‘? Als Kind habe ich keine Sendung verpasst und mir auch immer den ‚Hobbythek‘-Tipp mit allen Rezepten zuschicken lassen. Als die Sendung vom Bildschirm verschwand, waren auch bald die Spinnrad-Läden kaum noch zu finden. In diesen Läden konnte man alle Zutaten kaufen, die man für die ‚Hobbythek‘-Selbermachen-Rezepte benötigte. In Mönchengladbach hat bis heute ein Spinnrad-Geschäft überlebt. Mehrere Umzüge, die Ladenlokale wurden immer kleiner, aber es gibt dieses Geschäft noch. Wenn Ihr die Friedrichstraße durchgeht, liegt das Ladenlokal auf der rechten Seite, bevor Ihr die Straße überquert und auf den BIO-Supermarkt zusteuert.

Egal wo Ihr die Öle kauft, sie müssen hautverträglich sein. Am besten reine, hautverträgliche BIO-Öle. Apotheken können diese Öle auch besorgen.

Ich werde mein Glück nach den Feiertagen bei Spinnrad versuchen! Ich liebe die Nasenkännchen-Anwendung, aber doppelt hält besser!

Kommt gesund durch die Feiertage und den ganzen Winter!

Herzensgrüße.
Eure Ute

* NATUR & HEILEN, Ausgabe Dezember 2018, Seite 36
Diese Öl-Mischung wurde von der Aroma-Therapeutin Susanne Fischer-Rizzi entwickelt.

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 22. Dezember: Waldbaden – Waldluft ist Medizin zum Einatmen

Wer kennt das nicht?! – Wir sind traurig, „geknätscht“, fühlen uns nicht gut, gehen in die Natur und kehren erfrischt und mit deutlich mehr Wohlbefinden zurück. Der Kopf ist klarer und das Herz irgendwie leichter.

Erich Kästner sagt dazu:
„Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um. Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

In der NATUR & HEILEN* ist zu lesen, dass basierend auf Forschungsergebnissen aus Asien Waldluft heilt. In Japan, Südkorea und China ist die Waldtherapie anerkannt und geschätzt. An der Universität in Tokio gibt es sogar seit 2011 den Forschungszweig Waldmedizin.  Die Waldtherapie wird zur Prävention eingesetzt, aber auch als begleitende Therapie bei Bluthochdruck, Depressionen, chronischen Schmerzen, u.v.a.m.. In Japan gibt es rund 70 zertifizierte Heilwälder. Japanische Ärzte sagen, dass Waldluft Medizin zum Einatmen ist.
In Deutschland eröffnete im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom vor zwei Jahren der erste Kur- und Heilwald Europas.

Der erste Waldbaden-Coach Deutschlands – jaaaahhh, so etwas gibt es bei uns in Deutschland 🙂 – Jörg Meier sein Name – zeigt die Verbundenheit zwischen Mensch und Wald in der Gestalt auf, dass wir Menschen ein Organ in uns tragen, welches die Form eines auf dem Kopf stehenden Baumes hat: die Lunge. Die Luftröhre symbolisiert den Baumstamm, die Lungenbläschen sind vergleichbar mit den Blättern eines Baumes. Lungenbläschen, wie auch Blätter, sind für die Aufnahme und Abgabe von Sauerstoff und Kohlendioxid verantwortlich.

Bäume senden Duftstoffe aus, die unser Immunsystem stärken. Diese Botenstoffe gehören zu den sogenannten Terpenen. Terpene sind Hauptbestandteil der in Pflanzen produzierten ätherischen Öle. Vor allem Kiefern, Tannen und Fichten geben diese ätherischen Öle ab. Wenn wir durch den Wald gehen, atmen wir automatisch Terpene ein. Und diese Terpene erhöhen die Anzahl unserer Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen).

Clemens G. Array, Autor des Buches Der Heilungscode der Natur, gibt in der NATUR UND HEILEN* und wichtige Tipps:
– Im Waldinneren herrscht die höchste Konzentration der Terpene. Grund hierfür seien die Baumkronen, die dichter zusammen sind. Und dadurch könnten die Heilstoffe nicht so leicht entweichen.
– Nach Regen oder bei Nebel sei die Luft besonders reich an Terpenen.

Ein japanischer Waldmediziner kommt in der NATUR UND HEILEN* ebenfalls zu Wort. Er empfiehlt pro Monat einen zweitägigen Aufenthalt im Wald. Die positive Wirkung auf das Immunsystem würde so einen Monat lang anhalten.

Wer Bäume umarmt, wird oft belächelt. Studien haben ergeben, dass die Borke von Bäumen, neben den Nadeln, die meisten Terpene freisetzt. ….

Dieses Advents“türchen“ schließen möchte ich heute mit einem wunderbaren Satz von Waldcoach Jörg Meier:
“ Wir haben Wurzeln und die liegen nun mal nicht im Beton oder bei Facebook. Das spüren wir Menschen, sobald wir einen Wald betreten und uns länger in ihm aufhalten, mit allen Sinnen wahrnehmen – dann gelangen wir zu diesen Wurzeln zurück.“

Endlich Wochenende. Bald kommen die Feiertage. Ich wünsche Euch, dass Ihr auch die Zeit habt, in den Wald zu gehen, Terpene einzuatmen und Eure Wurzeln wieder zu treffen. …….

Grüne Herzensgrüße.
Eure Ute

* NATUR & HEILEN, Ausgabe November 2018, Seite 12 bis 21

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 21. Dezember: YOGA & Meditation

Praxiseinheit YOGA & Meditation
Noch ein YOGA & Meditations-Kurs ab Februar 2019

Ich werde immer mal wieder gefragt, ob man bei der YOGA-Praxis zu Hause besser zuerst YOGA praktiziert und die Meditation direkt anschließt oder umgekehrt.
Wer YOGA und Meditation als Übungseinheit praktizieren möchte, sollte mit den Asanas (= Körperhaltungen) und/oder Atemtechniken beginnen und wenn eine gewisse Grundstille erreicht ist, die Meditation anschließen.

Besonders wirkungsvoll ist es, erst die Körperhaltungen zu praktizieren, dann zu meditieren und dann wieder Asanas zu machen. Probiert es aus! Spürt, wie dann die Asanas in der letzten Sequenz zur Meditation werden. Spürt eine ganz neue Qualität der Asanas.

Am 11. Dezember habe ich im Rahmen dieses Adventskalenders auch schon über die Meditation geschrieben. Wer sich nochmal über die Kraft der Meditation kundig machen möchte, kann das hier tun. Ich hoffe, viele von Euch  sind noch in den Genuss der arte-Doku gekommen, die leider nur noch bis 18. Dezember in der Mediathek zu sehen war.

Weiter hatte ich Euch hinter diesem 11. Adventstürchen eröffnet, dass es ab Februar dienstags abends um 18 Uhr einen neuen, zusätzlichen Kurs geben wird, der sich gleichberechtigt mit den Schwerpunkten YOGA und Meditation beschäftig. Innerhalb weniger Stunden waren 15 Matten in diesem neuen Kurs belegt. Und es folgten weitere Anfragen.

Und darum wird es ab Februar 2019 nun auch einen späteren Abendkurs zum Thema YOGA & Meditation geben! – Donnerstags!
Der bisherige After Work-Kurs um 18:15 Uhr beginnt ab Februar um 18:00 Uhr. Hier bleibt der Schwerpunkt YOGA (Asanas). Der bisherige YOGA-Kurs um 20 Uhr, beginnt ab Februar bereits um 19:45 Uhr und hat die gleichberechtigten Schwerpunkte YOGA & Meditation.

Wer aktuell im späten Donnerstagskurs (Beginn 20 Uhr)  ist und auch weiterhin lieber 90 Minuten YOGA praktiziert, kann in den Dienstagskurs 19:45 Uhr wechseln.

Das heisst, das Teilnehmer-Karussell dreht sich noch einmal. Wer in den YOGA- & Meditationskurs Donnerstag 19:45 Uhr wechseln möchte, teilt mir das bitte kurz per Mail oder SMS/WhatsApp mit. Und wen es in den späten Dienstagskurs (19:45 Uhr) zieht, auch da benötige ich eine kurze Info.

Ich freue mich schon heute, dieses neue Konzept zusammen mit Euch mit Leben zu füllen.

Herzensgrüße.
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 8. Dezember: Selbstgemachte Frühstücks-Leckerei


Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine Zeit der Einladungen. Mit Freunden oder der Familie ein gemütliches Advents-Frühstück verleben. Ob wir nun Gastgeber sind oder eine Last-Minute-Geschenkidee brauchen,  Selbstgemachtes ist immer ein Highlight und selbstgemachtes Kokos-Zimt-Granola im Besonderen. Und gesund ist es noch dazu!

Dieses köstliche Granola schmeckt wunderbar im Müsli, macht sich aber auch sehr gut als Topping auf einem Smoothie.

Das Rezept habe ich auf fitforfun.de entdeckt und gleich mit Begeisterung ausprobiert:

150 gr. Haferflocken
50 gr. Kokosöl
50 gr. Kokosmus
30 gr. Kokosraspeln
150 gr. Datteln
50 gr. Quinoa gepufft
50 gr. Kokosblütensirup
2 Teelöffel Zimt (bitte den hochwertigen Ceylon-Zimt verwenden!)

Ofen auf 160° vorheizen.
Datteln klein hacken.

Alle Zutaten vor dem Vermengen mit den Händen 🙂

Gut durchgemischte Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Masse andrücken.

Kurz vor dem Backvorgang

15 Minuten backen. Unbedingt das Backgut im Ofen beobachten, da Granola auch schnell mal anbrennen kann.

Da duftet die ganze Wohnung wundervoll nach Kokos

Für die Einladungen der nächsten Tage nehme ich natürlich selbstgemachtes Kokos-Zimt-Granola mit:

Ich persönlich liebe dieses Granola mit Joghurt und ganz klein geschnittenem Apfel.

Happy Backen!
Happy Genießen!
Happy Teilen!
Happy Verschenken!

Viele schöne Momente mit der Familie & lieben Freunden!

Herzensgrüße.
Eure Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 4. Dezember: Ingwer-Shot


Wie gesund Ingwer ist und was er alles bekämpft, darüber habe ich in meinem Blog schon öfter geschrieben. Von Vorbeugung gegen Erkältung,  über Immunsystem-Booster und natürlichem Schmerzmittel bis hin zu zellschützenden Kräften, kann die Knolle an vielen Fronten helfen. Nicht umsonst steht in der GANDIVA YOGA-Lounge vor jedem Kurs frisch gekochte Ingwerwurzel als Tee.

Natürlich gibt’s Ingwer-Shots auch im Supermarkt und in Saftbars. Aber warum viel Geld für etwas bezahlen, von dem man noch nicht einmal die exakten Zutaten und Inhaltsstoffe kennt?! Oft ist auch viel zu viel Zucker drin!

Auf eatsmarter.de habe ich ein tolles Rezept – und noch einen praktischen Tipp dazu – gefunden:

Für 7 Shots:
100 gr. BIO-Ingwer
2 – 3 BIO-Zitronen
2 Eßl. Honig, Dattelzucker oder Ahornsirup

  • Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden
  • Zitronen auspressen
  • Ingwerwürfelchen und den Zitronensaft in ein hohes Gefäß füllen
  • Honig, Dattelzucker oder Ahornsirup nach Geschmack hinzugeben
  • Mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten

T I P P:  Wer die Ingwer-Shots für einen längeren Zeitraum vorbereiten möchte, kann den Sud in Eiswürfelbehälter geben und einfrieren. Die Eiswürfel tauen bei Zimmertemperatur recht schnell auf.

Auf die Gesundheit! Kommt gut durch die Erkältungswelle!
Herzensgrüße.
Eure Ute

Hormon YOGA -Therapie für die Menopause – welch Segen für uns Frauen!

Mitte Mai 2018. Donnerstagmorgen, 08:15 Uhr. Ich bin seit einer Nacht in Berlin und betrete äußerst gespannt den Seminarraum in einer Tai Chi-Schule in Berlin Kreuzberg. Dinah Rodrigues ist schon da und auch der deutsche Hormon YOGA-Coach Birgit. SEHR herzlich die Begrüßung. Ich bin sehr glücklich, hier sein zu können. Dinah sieht man die 91 Jahre nicht an. Sie würde locker für Anfang 70 durchgehen. Tolle Ausstrahlung – ganz viel Ruhe, gepaart mit vor Lebensfreude funkelnden Augen und Power ohne Ende. 19 Teilnehmerinnen – 11 Nationalitäten. Seminarsprache Englisch.
Wer hier angereist ist, hat bereits den ganzen Januar mit Hormon YOGA-Theorie verbracht und einen aus über 100 Fragen bestehenden schriftlichen Test bestanden. Auch die Übungen sind kein Neuland mehr.

Nach warmen, einleitenden Worten geht es los. Wir werden mit den grundlegenden Techniken im Hormon YOGA en detail vertraut gemacht, sechs Aufwärmübungen, die den Körper auf die tägliche Übungsreihe vorbereiten, folgen. Die tägliche Übungsreihe gliedert sich in 14 Teile. Abschließend praktizieren wir drei Pranayama-Übungen gegen Stress, gefolgt von zehn weiteren Antistress-Übungen. Stress senkt den Hormon-Spiegel. Daher sind die Anti-Stress-Übungen elementar bei durch Hormonschwankungen ausgelösten Symptomen.
Die 13 Übungen gegen Stress werden später zeitlich unabhängig von den Aufwärmübungen und der Übungsreihe praktiziert. Wenn wir unterrichten, suchen unsere Schülerinnen sich ein Pranayama aus sowie eine Antistress-Übung für die Praxis Zuhause. Gelernt und gelehrt werden ALLE.

Die Abfolge und Ausführung der Übungen (Aufwärmübungen + tägliche Übungsreihe) ist genau festgelegt und wird immer und immer wieder in dieser Abfolge praktiziert. Wir brauchen den ganzen ersten Seminartag, um die komplette Übungsreihe inklusive der Antistress-Übungen durchzugehen. Die Übungen sind fordernd, kosten Kraft. Schnelles Tempo. In fast allen Übungen werden drei Dinge parallel praktiziert: ein Asana (Körperhaltung), Bhastrika (aktivierende Atemtechnik) und Energielenkung. Disziplin und absolute Detailgenauigkeit werden gelehrt und in der Umsetzung erwartet. Mit einer gewissen Strenge erwartet, die mich an meine Oma erinnert, die eine sehr toughe Frau war, ein kleiner Feldwebel.

Der nächste Morgen beginnt erneut mit der Praxis der ganzen Serie. Statt des ganzen Tages brauchen wir nur noch knapp 1,5 Stunden für einen Durchgang. Mir ist nach einer Auszeit. Ich höre Dinah jedoch sagen: Once again! Okay, auf ein Neues! Nach zwei Runden sind alle erschöpft. Am dritten Tag wendet sich das Blatt: die Übungsreihe kostet nicht mehr Kraft, sondern spendet Power! Aus der Anstrengung wird purer Spaß. Ich bin hellauf begeistert. Was für ein Geschenk für uns Frauen. Hormon YOGA ist Hilfe zur Selbsthilfe. – Anleitung zu mehr Gesundheit, Vitalität, Lebensfreude, Beweglichkeit, Energie. Hilfe zur Selbsthilfe, möglichst symptomfrei durch die Wechseljahre zu kommen. – Auf natürlichem Wege, ohne Medikamente!

Diese Fortbildung war eindeutig die forderndste, anstrengendste und strengste in meinem bisherigen Leben. Aber auch die Bereicherndste!

Eure Ute

Hormon-YOGA

Mit Hormon-YOGA ausgeglichener und vitaler durch die Wechseljahre!



Was ist Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA ist eine natürliche Methode die hormonelle Balance zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.
Hormon-YOGA ist ein ganzheitliches System, eine sehr energetische Yogaform, die Elemente aus dem Hatha YOGA und aus dem Kundalini YOGA (nach Swami Sivananda) mit tibetischer Energielenkung verbindet.
Hormon-YOGA beinhaltet sehr dynamische, fordernde Übungen – Asanas (Körperhaltungen), Atemtechniken, Energielenkung – die den körperlichen Hormonspiegel wieder anheben sollen. Hormon-YOGA wird oft nur im Zusammenhang mit den Wechseljahren gesehen, kann jedoch auch sehr hilfreich bei Menstruationsbeschwerden und unerfülltem Kinderwunsch sein.
Hormon-YOGA ist eine natürliche Alternative zu Hormon-Ersatztherapien. Hormon-Ersatztherapien sind immer wieder in der Kritik, Brustkrebs und Thrombosen zu begünstigen.

Die ‚Entwicklerin‘
Dinah Rodrigues, geboren 1927 !!!!!, Psychologin und diplomierte Philosophin aus Sao Paulo, Brasilien, lehrt seit über 40 Jahren YOGA, hat 1992 die hormonelle YOGA-Therapie entwickelt. Parallel zur Entwicklung dieser Therapieform hat sie wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit in Auftrag gegeben.

Dinah Rodrigues reist durch die ganze Welt und bildet YOGA-LehrerInnen in Hormon-YOGA aus. In wenigen Tagen ist es soweit: Dinah ist in Berlin! Sie nimmt 20 – 25 YOGA-LehrerInnen für diese rund einwöchige Fortbildung an. Ich gehöre zu den Glücklichen, die einen Platz bekommen haben.

Das heißt aber leider auch: Von Mittwoch, dem 16. Mai, bis Samstag, den 19. Mai, fallen die Kurse aus! Eine entsprechende Info hat jede GANDIVA YOGA-Yogini und jeder -Yogi per Mail erhalten.

NEU!!!!! +++ Ab Spätsommer Hormon-YOGA-Kurse in der GANDIVA YOGA-Lounge +++ 

Wie wirkt Hormon-YOGA?
Hormon-YOGA reaktiviert und steigert die Hormon-Ausschüttung, verlängert die Fruchtbarkeit und verbessert das Körpergefühl. Die spezielle Übungsreihe wirkt gezielt auf die hormonproduzierenden Drüsen im weiblichen Körper: Schilddrüse, Hypophyse (Hirnanhangdrüse), Eierstöcke. Die Atemtechniken machen die YOGA-Übungen noch dynamischer, massieren die inneren Organe, aktivieren eigene Energien sowie den Stoffwechsel.

Durch die regelmäßig praktizierte hormonelle YOGA-Therapie kann der Hormonspiegel in 4 Monaten um 254 % erhöht werden.*

Hormon-YOGA und Wechseljahresbeschwerden
Begleiterscheinungen der Wechseljahre können sein:

Hitzewallungen
Gelenkbeschwerden
Kopfschmerzen
Haarausfall
Trockene Haut
Innere Unruhe bis depressive Verstimmungen
Gereiztheit
Lustlosigkeit
Schlaflosigkeit
Müdigkeit
u.a.m.

Begleiterscheinungen, wie die vorgenannten, sind auf das Absinken des Hormonspiegels, auf die Hormonschwankungen, zurückzuführen. Die Hormon-YOGA-Übungen können diese Symptome bei regelmäßiger Praxis (!) reduzieren bis auflösen**.

Stress und hormonelle Dysbalancen
Stress wirkt sich negativ auf hormonelle Dysbalancen aus. Entspannungsübungen sind fester Bestandteil der Hormon-YOGA-Behandlung.

Herzensgrüße
Eure Ute

*   siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 47
**    siehe Dinah Rodrigues, HORMON-YOGA, Schirner Verlag, Seite 33

14. April, ab 15:30 Uhr: Verwöhnzeit für die Füße. – HAPPY FÜßE-Workshop!

Bei vielen Menschen sind die Füße absolute Stiefkinder. Pflege oft nur so viel, wie absolut notwendig. Massagen, Fußbäder und Übungen zur Erhaltung der Fußgewölbe – und somit der Fußgesundheit – meist Fehlanzeige. Als mir eine Ärztin vor Jahren mal erzählte, dass sie täglich mit sehr traurigen Zuständen von Füßen konfrontiert sei, konnte ich mir das kaum vorstellen. Gespräche im Freundes- und Bekanntenkreis zu dem Thema führten dann aber auch zu überraschenden Ergebnissen. Kaum jemand mag seine Füße wirklich. Eine gute Bekannte meinte sogar, sie würde für keinen Preis der Welt ihre Füße „nackig“ machen. Füße sind meist ungeliebt und unbeachtet.

Dabei sind unsere Füße DAS Fundament unseres Bewegungsapparates. Wie stabil wir stehen, hat Auswirkungen auf den ganzen Körper, auf alle Gelenke. Wenn die Muskulatur verkümmert, Knochen sich verschieben, dann geht Stabilität, Flexibilität, Kraft und Belastbarkeit für den ganzen Körper verloren. Mögliche Folgen: Kopfschmerzen und Migräne, verspannte Nacken- und Schultermuskulatur, Knie-, Hüft- und Rückenschmerzen, die leider oft in Arthrose und später in Arthritis münden.

Füße sind von der Anatomie her wahre Meisterwerke. Leonardo da Vinci hat sich bei seinen Brückenkonstruktionen an der Anatomie des menschlichen Fußes orientiert!

80 % der Bevölkerung leidet unter Fehlstellungen der Füße. Zudem naht die Urlaubszeit. Schwimmbäder und Strände locken. Zeit, JETZT etwas für unsere Füße zu tun!

„Happy Füße (:-)“ rückt unsere Füße endlich gebührend in den Vordergrund.

Inhalte dieses 4-stündigen Workshops:

Praxis:
–   Mobilisierungs- und Massage-Techniken für unsere Füße
–   Massage mit der ayurvedischen Kaash-Fußmassageschale

Theorie:
–   Wie gehen wir richtig? Wie stehen wir richtig?
–   Welche Fehlstellungen der Füße gibt es
–   Wie, wodurch entstehen diese Fehlstellungen?
–   Wie können wir vorbeugen?
–   Was tun, wenn bereits eine Fehlstellung vorliegt?
–   Barfußgehen
–   Tipps für den Alltag

Die Kaash-Fußmassageschale:
Den Namen hat die Kaash-Schale von dem Metallgemisch, aus dem sie hauptsächlich besteht: Kupfer und Zinn. Kupfer sagt man eine Linderung bei schweren Beinen nach, eine harmonisierende Wirkung auf den Wärmehaushalt des Körpers und einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.

Was kann die Massage der Fußsohlen mittels einer Kaash-Schale bewirken?

  • Entspannung von Körper & Geist
  • Stärkung, Flexibilisierung und Harmonisierung der Fußmuskulatur
  • Einen positiven Effekt auf Stauungen in den Blutbahnen
  • Der Kreislauf wird angekurbelt
  • Taubheitsgefühlen in den Füßen wird entgegengewirkt
  • Positive Wirkung auf die Sehkraft
  • Bei sommerlicher Hitze leicht kühlende Wirkung (Pitta ausgleichend)
  • Im Winter gut gegen kalte Füße 🙂
  • Verbesserung der Schlafqualität

Lust, unsere Füße gemeinsam zu „feiern“?

Der nächste HAPPY FÜßE-Workshop findet am 14. April statt.

Beginn: 15:30 Uhr

Dauer: ca. 4 Stunden

Teilnehmerzahl: Mindestens 6, maximal 12 TeilnehmerInnen.

Preis: 60 € pro Person.

Bitte mitbringen: Gästehandtuch, Handtuch, 1 Seidenstrumpf, Block & Stift.

Anmeldungen bitte schriftlich per Mail bis 08. April!

Ich freue mich auf die Zeit mit Euch! Und Euren Füßen! 🙂

Eure
Ute