Einsteigen mit Yoga-Praxis UND Theorie! Morgen einen von fünf Plätzen für das Einsteiger-Package am Sonntag gewinnen!

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Liebe Mitglieder und Freunde von GANDIVA YOGA,

herzlichen Dank für die vielen tollen, teilweise sehr emotionalen Erinnerungen und Glückwünsche zum Jubiläum.

5 Jahre GANDIVA YOGA-Lounge am Adenauerplatz in Mönchengladbach – 5 Kerzen – und für jede Kerze winkt eine Eintrittskarte für das Einsteiger-Package am Sonntag.

Einsteigen mit Yoga-Praxis UND Theorie für ganz Schnellentschlossene.

Die ersten 5 Interessenten, die sich am Samstag (17.10.) bis 15 Uhr per Mail bei mir melden, nehmen Sonntagmorgen um 10:00 Uhr kostenlos am 3-stündigen Einsteiger-Package teil. Wert: 22 €.

Was erwartet die/den GewinnerIn? Wir starten mit einem powerpoint-gestützten Vortrag über Yoga. Was ist Yoga? Was macht Yoga mit mir? – Körperlich und psychisch. Wie wirkt sich Yoga besonders in Stress-Situationen positiv auf Körper & Geist aus? Klar nachvollziehbare, greifbare Ergebnisse aus Studien werden dargelegt. Wie wirken bestimmte Yoga-Haltungen? Wie wichtig sind Atemtechniken generell und besonders bei Stress? Ziel ist es, schon in dieser ersten Stunde eine Atemtechnik zu erlernen, eine Schlüsselatemtechnik im Yoga, die auch im Alltag immer wieder eine wertvolle Hilfe bei Druck, Stress, Angst ist.

Und auf die Theorie folgt die Praxis: 60 Minuten Hatha-Yoga schnuppern.

Einfach Mail mit dem Betreff 5 Jahre GANDIVA YOGA schreiben und am Samstag bis 15:00 Uhr an ute.schwartz@gandivayoga.de senden. Die ersten fünf Interessenten werden dann am frühen Samstagabend benachrichtigt.

Ausgenommen von diesem Gewinnspiel sind die für den 18.10.2015 bereits angemeldeten TeilnehmerInnen.

TOI, TOI, TOI. Fortuna läßt grüßen.

Schnell mailen und dann nur noch ENTspannen.

Glücksgrüße. Eure Ute

HEUTE! 5 Jahre GANDIVA YOGA über den Dächern von Mönchengladbach

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Fünf Jahre GANDIVA YOGA am Adenauerplatz in Mönchengladbach!!! Und diese fünf Jahre sind wie im Fluge vergangen. – Ich habe ganz viele tolle Menschen kennen gelernt, einige wurden sogar zu Freunden! – Und ich habe noch mehr wunderschöne, bereichernde, nährende Momente in der Yoga-Lounge erlebt. Auch traurige Momente, Lebensgeschichten und Lebensabschnitte hatten einen berechtigten Platz. – Tiefe, sehr persönliche Gespräche.

Und so habe ich es bis heute immer noch keine Sekunde bereut, vor 5 Jahren aus meinem alten Leben als Marketing-Direktorin der Dorint Hotels in eine völlig neue Aufgabe gesprungen zu sein. Und das Gefühl "Ich habe ALLES richtig gemacht!" hält nach wie vor an. 

Rückblick: Wie alles begann!

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Ausblick: Wohin die Reise geht!

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Und wie vor fünf Jahren geht es auch in diesen Tagen wieder um Farbe, Tapeten, Lichtschalter, Deko, Lampen – der große Umzugstermin naht. Privat ziehe ich Mitte November in die Regentenstraße und kurz vor Weihnachten folgt dann der Umzug mit dem Yoga-Equipment vom Adenauerplatz.

Als ich vor einigen Tagen an mein 5-jähriges Jubiläum am Adenauerplatz dachte, fiel mir spontan wieder eine Begebenheit ein, die sich tief in mein Herz gegraben hat:
Kurz vor Weihnachten 2014 bekam ich eine sehr herzliche Mail mit den besten Wünschen zum Fest. Eine langjährige, liebe GANDIVA YOGA-Schülerin schrieb mir, dass ich "in unsicheren Zeiten die Konstante" in ihrem Leben sei! Yoga ist die Konstante, der regelmäßige Besuch der GANDIVA YOGA-Lounge, das regelmäßige Praktizieren von Yoga-Haltungen, Atemtechniken u.v.a.m., die persönlichen Gespräche, für die immer Zeit ist, die Wohlfühlatmosphäre, in der man sich nach einem langen Tag fallen lassen und abschalten kann.

Was wünsche ich mir und meinen Yoga-Schülern für die nächsten Jahre, für das neue Zuhause der Yoga-Lounge:

Ich würde mich SEHR freuen, wenn Yoga für möglichst viele Menschen DIE Konstante im Leben wird. Und ich biete von Herzen gerne den Raum, den Rahmen, die Anleitung, die Zeit, die Empathie dazu.

Ich möchte mich heute bei all meinen Yoga-Schülern von Herzen für das Vertrauen und die Treue bedanken. Ich danke auch den lieben, wichtigen Menschen in meinem Leben, die mich von der Existenzgründung an bis heute beraten, unterstützen und auffangen.

Ich freue mich auf unendlich viele gemeinsame, schöne Momente, Erfahrungen und Gespräche in der GANDIVA YOGA-Lounge! - Bis Weihnachten noch am Adenauerplatz und ab Januar 2016 in der Regentenstraße 49.

Herzensgrüße

Eure Ute 

Den Sommer schmecken ….

Meine persönliche kulinarische Offenbarung des Sommers: ein Pesto aus Minze, glatter Petersilie, Macadamia-Nüssen geröstet, Parmesan, Knoblauch, Rapsöl und Zitronensaft. Super zu Spaghetti. Toll auch als Brotaufstrich!

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Nach dem ziemlich abrupten Absturz der wärmsten Jahreszeit hole ich mir den Sommer mit diesem traumhaften Pesto wieder zurück. Grad heute noch. ….. EINFACH NUR LECKER!!!!!!!!!
Habe Euch gleich mal die Schritte fotografiert.

Minze und Petersilie kaufe ich beim Türken.

                       Einkaufsliste:

    1 großes, dickes Bund Petersilie = ca. 30 gr. Blätter
    2 große Bünde Minze = ca. 40 gr. Blätter
    3 Knoblauchzehen
100 gr. Parmesan
125 gr. Macadamia-Nusskerne
180 ml Rapsöl
    1 Msp. Zucker
    3 Eßl. Zitronensaft
       Salz
       Pfeffer aus der Mühle

                      Ergibt 4 – 5 Portionen.

Petersilie und Minze waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen. Macadamia-Nüsse grob zerkleinern und ohne Fett in einer Pfanne anrösten.

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben. Pürierstab geht auch. Ist aber mühsamer.

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Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. 

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Hält sich in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank mindestens 1 Woche.

Und ist eine super Geschenkidee!

Gutes Gelingen! Happy Summer!

Eure Ute

* Rezept aus Pesto, Chutneys & Co. von H. Gerlach, GU-Verlag

Fußgesundheit – Jetzt Platz im HAPPY FÜßE-Workshop am 14. Oktober sichern!

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      Fußgesundheit durch gezielte Bewegung. Foto aus dem letzten HAPPY FÜßE-Workshop.

Füße brauchen nicht mehr Schutz als Hände

Wer viel mit den Händen arbeitet, dazu noch spitze, scharfe "Werkzeuge" benutzt, hat schnell mal eine kleine Blessur. Nahezu Jede/r hat sich schon einmal an einem Blatt Papier schmerzhaft geschnitten. Und die Hausarbeit bietet täglich diverse Möglichkeiten für kleine Verletzungen und Quetschungen. Welchen Dreck und Unrat packen wir oft mit unseren Händen  h a u t n a h  an? Aber darüber spricht keiner! Komisch! Alltagsrisiko!

Kommt dagegen das Thema Barfußgehen auf, ist das Killerargument 'Verletzungsgefahr für die Füße' nicht weit. Dicht gefolgt von "Wo man da überall reintreten kann!". Und die kalten Füße, die schon in der bloßen Vorstellung noch kälter werden, dürfen auf der Contra-Seite natürlich auch nie fehlen.

Warum stecken wir unsere Füße in Schuhe, lassen den Händen aber die Freiheit? Von Händen und Fingern erwarten wir Feinmotorik pur. Von unseren Füßen erwarten wir nichts in der Richtung. Aber zu was sind unsere Meisterwerke Füße alles in der Lage?!

Was wir uns mit dieser Einstellung, den Vorurteilen, Fehleinschätzungen alles nehmen – von Freiheit bis Gesundheit – besprechen wir ganz ausführlich im nächsten HAPPY FÜßE-Workshop. Wie wichtig ist Barfußgehen? Wie geht man RICHTIG barfuß?

Gesunde Füße – mit einer ausgeglichenen Muskelspannung und natürlichen Fußgewölben – sind die Basis für die Statik des gesamten Körpers. – Für die optimale Aufrichtung, einen gesunden Gang und nicht zuletzt ein gutes Gleichgewicht.
Die Realität: 80 % der Bevölkerung leidet unter Fehlstellungen der Füße.  … Das Resultat sind Schmerzen in den Füßen, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Entzündungen, u.v.a.m.. Fehlstellungen der Füße können Folgen bis in den Kiefer haben. 

„Happy Füße (:-)“  rückt unsere Füße endlich in den Vordergrund.

Einige Tage nach dem letzten Workshop erreichte mich die nachfolgende Mail einer externen Bucherin meines Workshops.

Meine Füße und ich sind happy!

"Happy Füße" war wirklich ein toller Workshop! 

Ich hätte nicht gedacht, dass man (Sie!) soviel Wissen in knapp 3 Stunden vermitteln kann. Endlich muss ich mich nicht mehr mit der Aussage abfinden, die mir unisono diverse Orthopäden, Osteopathen,  Physiotherapeuten und Sporttrainer gegeben haben: "Bei Hallux Valgus kann man außer Einlagen tragen nichts machen."

Kann man eben doch! Ich verstehe jetzt Ursachen und Wirkung und konnte mir aus der Vielzahl (immerhin) 5 Massage- und 8 Gymnastikübungen merken, die ich nun regelmäßig mache. Weil es gut tut, entspannt, spürbar kräftigt und wunderbar wärmt. (Übrigens kam Ihr Workshop gerade rechtzeitig, um mich vor einem Schuhe-Fehlkauf zu bewahren.)

Ich wünsche allen, die Fußprobleme haben, dass sie von Ihrem Workshop erfahren und einen Platz ergattern können! 

             Betina M., 52 Jahre jung, selbstständig, aus Mönchengladbach 

Inhalte dieses 3,5-stündigen Seminars:

Praxis:
– Mobilisierungs- und Massage-Techniken für unsere Füße

Theorie:

–   Wie gehen wir richtig?
-   Wie stehen wir richtig?
-   Aufgaben der Füße, der Fußgewölbe
–   Welche Fehlstellungen der Füße gibt es
–   Wie, wodurch entstehen diese Fehlstellungen?
–   Wie können wir vorbeugen?
–   Was tun, wenn bereits eine Fehlstellung vorliegt?
–   Tipps für den Alltag 

           !!!   Yoga ist keine Voraussetzung für diesen Workshop   !!!

Nächster Termin:
Mittwoch, 14. Oktober, 18:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr

Teilnehmerzahl: Mindestens 7, maximal 10 TeilnehmerInnen.

Preis:
45 € pro Person.

Bitte mitbringen:
Gästehandtuch, 1 Seidenstrumpf.

Dieser Workshop ist eine SINNvolle Geschenkidee. 

Bei Fragen nicht zögern, anrufen oder mailen!

Eure Ute

Sauer macht lustig – Sauer hält gesund!

WP_20150904_002                                                  (Foto: Ute Schwartz) 
Ich habe in diesem Sommer so viel Zitronenwasser getrunken, wie sonst in 5 Jahren nicht. In erster Linie, weil ich den sehr 'stillen' Geschmack von Leitungswasser und Stillem Wasser satt war. Und dann dachte ich natürlich an die extra Portion Vitamin C.

Zentrum der Gesundheit* behandelt im aktuellen Newsletter auch das Thema Zitronenwasser. Und so motiviert schon im Einleitungstext der Satz "Zitronenwasser ist äußerst gesund. Es wirkt beispielsweise basisch, hemmt Entzündungen, fördert die Verdauung und hilft beim Abnehmen." zum Trinken von Zitronenwasser.

Insgesamt 10 Gründe PRO Zitronenwasser werden genannt:

Zitronenwasser hydriert
Zitronenwasser versorgt den Organismus mit lebenswichtiger Flüssigkeit und einer hochwertigen Mineralisierung. Und weil Zitronenwasser besser schmeckt als Wasser, trinken die Menschen mehr davon!

Zitronenwasser fördert und verbessert die Verdauung
Die Säure der Zitrone hilft dem Magen bei der Proteinverdauung, fördert die Gallenproduktion in der Leber, optimiert somit die Fettverdauung und beugt Verdauungsproblemen vor.

Zitronenwasser stärkt das Immunsystem
Zitronenwasser hat eine antibakterielle Wirkung und ein antioxidatives Potential. Diese Eigenschaften stärken und entlasten unser Immunsystem.
Ein Forscherteam der argentinischen University of Buenos Aires fand heraus, dass schon eine 2prozentige Zugabe von Zitronenwasser in verschmutztes Trinkwasser nach 30 Minuten Cholera-Bakterien abtötete.

Zitronenwasser reinigt die Nieren
Zitronenwasser hat von allen Fruchtsäften die größte Citratmenge. Citrate lösen Nierensteine auf und beugen Neubildung vor.

Zitronenwasser schützt Gelenke
Citrate lösen Nierensteine auf, die aus Harnsäurekristallen bestehen und diese Harnsäurekristalle können sich in den Gelenken ablagern. –> Gicht.

Zitronenwasser entgiftet
Zitronenwasser wirkt leicht entwässernd. Somit werden auch Schad- und Giftstoffe – Schlacken aller Art – mit dem Urin ausgeleitet.

Zitronenwasser entsäuert
Zitronenwasser ist basisch!

Zitronenwasser hilft beim Abnehmen
Durch die entwässernde, verdauungsfördernde, entsäuernde, entgiftende Wirkung.

Zitronenwasser heilt Schleimhäute
Zitronensaft kann Magengeschwüre heilen und Magenschleimhäute regenerieren.

Zitronenwasser zur Hautpflege
Als Gesichtswasser soll Zitronenwasser Bakterien bekämpfen, das Bindegewebe straffen, vor freien Radikalen schützen.

Und somit kann Zitronensaft sehr viel mehr, als Geschmack ins Wasser bringen und für eine extra Portion Vitamin C sorgen.

Bei einer reifen, saftigen Zitrone gebe ich den Saft einer halben Zitrone auf 1/2 Liter Wasser. Gibt die Zitrone nicht wirklich viel Saft preis, dann geht der Saft einer ganzen Zitrone in den halben Liter Wasser.
Probiert`s aus.

Zentrum für Gesundheit weist auch darauf hin, dass man Zitronenwasser warm trinken kann, aber nicht heiß! Stark erhitztes Zitronenwasser zerstört die Vitalstoffe!

Bleibt gesund! Herzensgrüße
Eure Ute

PS: Und während ich Euch dies schreibe, trinke ich ……
       Z I T R O N E N W A S S E R !  🙂

* Quelle:  www.zentrum-der-gesundheit.de, Newsletter vom 01.09.2015

Gegen den Stress – Mit Malbüchern für Erwachsene

Das derzeit meistgekaufte Buch bei Amazon ist ein Malbuch für Erwachsene. Kein Scherz!

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Wir kennen sie alle – die Kritzler aus dem Büro. Wenn sie denken, kritzeln sie. Wenn sie telefonieren, kritzeln sie. Und auch in Meetings füllt sich der Rand des Schreibblocks mit geometrischen Figuren.

"Ausmalen ist jetzt sozial akzeptiert", sagt die derzeit bekannteste Illustratorin für Erwachsenen-Malbücher. Die Schottin führt die britischen Amazon Bestsellerlisten Platz 1 und 2. Ihr erstes Malbuch verkaufte sich bis dato 1,4 Mio mal.

Ihre Beobachtung, dass Eltern abends heimlich die Malbücher ihrer Kleinen ausmalen, habe sie zu einem Malbuch für Erwachsene inspiriert.

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Ich habe mir in meiner Buchhandlung, Kaisereck Viersen (Rathausgasse), diese Malbücher einmal angeschaut. Die Malbücher sind sehr wertig gemacht.

Ob das Ausmalen wirklich gegen Stress hilft, kann ich nicht sagen. Probiert`s aus und schreibt mir! Und auch wenn die Süddeutsche in einem Artikel über diese Malbücher schreibt "Vergessen Sie Yoga!", bleiben wir beim YOGA! 🙂 – Und nutzen gerne weitere Wege zur Entspannung.

Mal wieder Kind sein! Die Welt um sich herum vergessen. In Farben und Formen versinken. – WARUM NICHT!!!

Eine schöne Geschenkidee ist`s alle Male. Der Gartenliebhaber findet seine kreative Spielwiese. Der Orient-Fan ebenso. Und auch zum Themenbereich Buddhismus gibt`s ein eigenes Malbuch.

Freue mich auf Eure Erfahrungsberichte.

Herzensgrüße.
Eure Ute

Barfussgehen – ähnlich kommunikativ wie mit dem Hund zu gehen

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                                                         (Foto: Ute Schwartz)

Menschen, die einen Hund haben, sagt man nach, dass sie auf ihren Spaziergängen oft mit anderen Hundehaltern ins Gespräch kommen.

Wenn ich auf einem meiner täglichen Spaziergänge einmal "verloren" gehen sollte, dann wird sich nahezu jeder Mensch, dem ich begegnet bin, an mich erinnern. …..

Warum?

Weil ich bei entsprechenden Temperaturen im Grünen barfuss gehe.- Meine Schuhe an den zusammen geknoteten Schnürsenkeln in der Hand halte. Jeder schaut – viele sprechen mich an.

Ich komme mit sehr interessanten Menschen ins Gespräch. Wirklich ins Gespräch. So sprach mich vor einigen Tagen ein Mann an, der mit seiner Frau spazieren ging: "Haben Sie auch Geld gespart?". Ich konnte mit der Frage nichts anfangen. Und so erzählte der Herr mir, dass er aus Sibirien sei. Dort habe er als Lehrer gearbeitet. Und jeden Morgen hätte er als Erstes die Kinder ihre Schuhe ausziehen und an einem Zaun aufreihen lassen und sei mit ihnen barfuss in den Wald gegangen. Wie viel Spaß das allen gemacht hätte. Und so würde er hier in Deutschland auch gerne barfuss gehen. Und immer wenn er darauf angesprochen würde, wäre seine Antwort: "Ich wollte sparen und habe mir zu kleine Schuhe gekauft. Und nun muss ich sie immer in Händen halten."
Wir kamen vom Barfussgehen über Sibirien, über Wolgadeutsche, über Hitler auf Obama und Merkel und landeten schließlich bei Homosexualität und Ausländerfeindlichkeit. Und wenn seine Frau ihn nicht irgendwann gebremst hätte, würden wir wahrscheinlich noch heute dort stehen und reden.

Einige hundert Meter weiter sammelte ein Mann Löwenzahn. Wahrscheinlich für seine Kaninchen. Er rief mir fröhlich zu "SIE machen das richtig!". Und ich rief zurück: "Sie können doch auch jederzeit ohne Schuhe durch die Natur gehen!". Er würde das auch machen, kam zur Antwort. Und dann rief er noch "Aber gleich zu Hause Füße gut waschen!" Stutzte und sagte: "Na ja, Sie sind ja kein Kind mehr. …. "

Kinder, die barfuss gehen, würden wohl weit weniger Aufmerksamkeit erregen. Aber ich als Erwachsene.

Sich mal wieder als Kind fühlen, unbeschwert, frei - noch eine positive Wirkung vom Barfussgehen!

Als ich über den wunderschönen Friedhof in Viersen meinen Rückweg angetreten hatte, überlegte ich kurz, ob es nicht respektlos sei, ohne Schuhe über einen Friedhof zu laufen. Aber dann musste ich lächeln. Denn schließlich war ich in guter Gesellschaft. Hier hat keiner Schuhe ….. .

Oft kommt in Gesprächen als Argument contra Barfussgehen: Zeckenbissgefahr! Da ich mich im Rahmen meines HAPPY FÜßE-Workshops intensiv mit dem Barfussgehen auseinander gesetzt habe, weiß ich, dass Zecken in Kniehöhe lauern und nicht am Boden.

Die Verletzungsgefahr ist auch oft Diskussionspunkt. "Sie sind aber mutig!" … Da frage ich mich, wo ist der evolutionäre Unterschied zwischen Händen und Füßen? Es gibt KEINEN! Das sehen wir besonders bei Menschen ohne Arme, die ihre Füße zu ihren Händen machen. Geht alles!
Und, wie oft verletzen wir uns im Haushalt, bei der Arbeit, an Händen und Fingern? Da reicht ein Blatt Papier, um sich übel zu schneiden.

Also, das Killerargument in Sachen Barfussgehen ist noch nicht gefunden!

Eingeschränkt gut ist Barfussgehen für Diabetiker. Mangelndes Schmerzempfinden kann Barfussgehen für Diabetiker mit fortgeschrittener Erkrankung zur Verletzungsfalle werden lassen.

HAPPY FÜßE!

Herzensgrüße. Eure Ute

PS:    Der nächste HAPPY FÜßE-Workshop findet am 
       14. Oktober statt! Und dort lernt Ihr auch, wie
       man RICHTIG barfuss geht. 😉

Savasana – Wegdösen oder viel mehr?

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                           Dienstagmorgen in der GANDIVA YOGA-Lounge

Besonders an den heißen Tagen der letzten Wochen und Monate wurden immer wieder Stimmen laut: "Ach können wir nicht 90 Minuten einfach nur Savasana machen?"

Savasana, die Schlussentspannung am Ende der Yoga-Stunde, klingt erst einmal nach 'auf dem Rücken liegen und sich nicht mehr bewegen müssen. Und vielleicht sogar in ein kleines Schläfchen abtauchen können'. ….

In Wirklichkeit aber ist Savasana das schwierigste Asana (= Körperhaltung) im Hatha Yoga. Statt 'Wegdösen aus der Rückenlage' eine tiefe Erfahrung machen.

Sava ist Sanskrit und heißt in der Übersetzung Leichnam. Savasana ist die Totenstellung. Will sagen, der Körper ist völlig unbeweglich, die Gedanken sind ruhig. Aber der Geist, der ist ganz wach!

Kein Verändern der Lage mehr, wenn man sich einmal in Savasana eingerichtet hat. Kein Augen öffnen, Augen schließen, kein Augenreiben, kein Muskelpartien ANspannen und ENTspannen mehr, kein  Einschlafen, ……… . Besonders das Nicht-Einschlafen ist für viele Yoga-Praktizierende die große Herausforderung.

Savasana schaltet alle äußeren Reize aus und öffnet für die inneren Kräfte.
Regungslosigkeit. – Mit dem Ziel, Körper und Geist zu kräftigen und zu erfrischen.

In Savasana geht es darum, den Körper immer mehr los zu lassen und ebenso die geistige Bewegung.

Savasana ist die Auseinandersetzung mit dem Sterben. "Wenn der Körper stirbt, lösen sich die Sinne und subtilen Elemente auf, gefolgt vom Absterben der gewöhnlichen Ebenen unseres Geistes mit all seinen negativen Emotionen wie Hass, Gier und Unwissenheit. Wenn schließlich alles abgefallen ist, was den erleuchteten Geist im Leben verdunkelt hat, bleibt nichts mehr, was unsere wahre Natur noch verdecken könnte. Was dann letztlich offenbar wird, ist der ursprüngliche Grund unserer absoluten Natur – einem reinen und wolkenlosen Himmel vergleichbar." 
Sogyal Rinpoche "Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben"

Wirkungen von Savasana:
Entspannung der Muskulatur
Entspannung des Nervensystems
Stresshormone werden abgebaut
Endorphine werden ausgeschüttet
Soll Angstzustände und Schlaflosigkeit mildern
Schafft neue Energie
Fördert die Ausgeglichenheit
Hilft, den Blutdruck zu senken
Soll Kopfschmerzen lindern

Ich freue mich, wenn diese Ausführungen zu einem ganz neuen Erleben von Savasana führen.
Freue mich auf Euer Feedback.

Herzensgrüße
Ute

Yoga-Einsteiger-Package – Theorie & Praxis sinnvoll vereint! Jetzt Platz sichern für den 06. September!

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Ist YOGA auch etwas für mich?' – Diese Frage ist in vielen Köpfen.

Dazu kann ich nur sagen: A U S P R O B I E R E N. Und das ganz in Ruhe, tiefgründig und unter Gleichgesinnten. – Mit dem GANDIVA YOGA-Einsteiger-Package. An ausgewählten Sonntagen des Jahres. Die Yoga-Praxis auf der Matte erleben und auch die Hintergründe, sprich etwas Theorie, die sehr zum Gesamtverständnis beiträgt. Hemmungen, vielleicht nicht beweglich genug zu sein, über Bord werfen! - Denn darauf kommt es im Yoga nun wirklich nicht an!!! LebenspartnerIn, Freunde, Bekannte, …. wen auch immer aktivieren, aber Hauptsache, dabei sein. 🙂 Am Sonntag, den 06. September um 10:00 Uhr findet die nächste Yoga-Einsteiger-Veranstaltung statt.

Was erwartet die/den Interessierte(n)? Nach einem ersten Kennenlernen bei Ingwer-Tee im Gemeinschaftsraum mit Wohnzimmercharakter starten wir mit einem powerpoint-gestützten Vortrag über Yoga. Was ist Yoga? Was macht Yoga mit mir? – Körperlich und psychisch. Wie wirkt sich Yoga besonders in Stress-Situationen positiv auf Körper & Geist aus? Klar nachvollziehbare, greifbare Ergebnisse aus Studien werden dargelegt. Wie wirken bestimmte Yoga-Haltungen? Wie wichtig sind Atemtechniken generell und besonders bei Stress? Ziel ist es, schon in dieser ersten Stunde eine Atemtechnik zu erlernen, eine Schlüsselatemtechnik im Yoga, die auch im Alltag immer wieder eine wertvolle Hilfe bei Druck, Stress, Angst ist.

Das für Viele oft recht nebulöse Bild von und auf Yoga lichtet sich an diesem Tag. Fragen und Austausch sind ausdrücklich erwünscht.

Und auf die Theorie folgt die Praxis: 60 Minuten Hatha-Yoga schnuppern.

Das 3-stündige Package kostet 22 €. Und von diesen 22 € gehen 4 € an Back to Life e.V..

Mindestens 6 Teilnehmer, maximal 12 Interessierte finden Platz. Bitte unbedingt vorher schriftlich anmelden!

Dieses Einsteiger-Package ist übrigens auch eine sehr schöne Geschenk-Idee.

Bitte leitet dieses attraktive Angebot an Eure Freunde, Bekannten, Nachbarn, Kollegen weiter.

Freue mich auf Euch.

Sonnige Grüße. Eure Ute

Was Yoga und Brotbacken verbindet – Jetzt geht`s los ….

So, Mehl und Wasser sind dank der Hilfe von Bakterien und Pilzen aus der Luft dabei, ein guter Ansatz zu werden.

Nach 96 Stunden Geduld kann die eigentlicheTeig-Produktion beginnen:

Sauerteig-Ansatz mit 300 gr. Roggenmehl und 300 ml lauwarmem Wasser verkneten. Leicht abgedeckt 18 Stunden bei Zimmertemperatur reifen lassen.

500 gr. von dem Ansatz-Mehl-Gemisch abwiegen. Die verbleibenden ca. 200 gr. in ein Glas mit Schraubdeckel geben und in den Kühlschrank stellen. Achtung: Schraubdeckel nur auflegen, nicht zudrehen.

Anfängerfehler ist, den Ansatz, der für den nächsten Backvorgang ins Glas sollte, einfach im Eifer des Gefechtes mit zu verarbeiten ….. . Ist mir beim 2. Mal auch passiert. Ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

Diese 200 gr. im Kühlschrank sind der Ansatz für den nächsten Backvorgang. Damit sind die vorgenannten Stufen über 96 Stunden nicht mehr erforderlich!

Sauerteig und das übrige Roggen- und Weizen-/Dinkel-/Was auch immer-Mehl, Salz, 450 ml lauwarmes Wasser und die zerbröselte Hefe in eine Küchenmaschine geben ….

…. wenn Ihr Körner, Nüsse oder Gewürze hinzu geben wollt, ist jetzt der Zeitpunkt.

TIPP: Gekochte, zerdrückte Kartoffeln sollen den Teig saftiger machen. Probiert`s aus!

6 Minuten verkneten lassen.

Der Teig soll sich von selbst ganz sauber vom Schüsselrand der Küchenmaschine lösen. Falls das nicht der Fall ist, mehr Wasser oder mehr Mehl hinzugeben.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Teig halbieren und jede Teighälfte zu einem runden Brot kneten.

Mit der verbleibenden „Falte“ nach oben in zwei mit Stärke bestäubte Schüsseln geben.

50 Minuten gehen lassen.

Backofen vorheizen auf 250 Grad.

Backpapier auf einem Blech auslegen. Die beiden Brote mit der „Falte“ nach unten auf das Blech setzen. In die Oberfläche ein Kreuz ritzen. Hier bricht das Brot auf. Ihr könnt aber auch ein Brot mit glatter Oberfläche backen.

Das Blech auf der 2. Schiene von unten in den vorgeheizten Backofen schieben.

Ein Glas Wasser auf den Boden des Ofens gießen. Türe schnell schließen.

2 Minuten backen.

Dann die Ofentüre mit einem Holzkochlöffel leicht geöffnet halten und 5 Minuten weiter backen.

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(Foto: Ute Schwartz)

Temperatur auf 200 Grad reduzieren. Türe schließen. Brote weitere 45 Minuten fertig backen.

TIPP: Falls die Kruste zu dunkel zu werden droht, einfach Alufolie drüber legen.

TIPP: „Fertig“ heißt, die Brote klingen hohl, wenn man auf die Brotunterseite klopft.

Auskühlen lassen. Ich kann`s auch nie abwarten, aber wenn man das Brot heiß oder warm schneidet, bekommt man keine sauberen Schnittflächen. Man zerrupft das Brot eher. 😉

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(Foto: Ute Schwartz)

Dieser Ansatz kommt direkt aus dem Kühlschrank und wie Ihr sehen könnt, arbeiten die Bakterien und Pilze auch bei Kälte. Dieser Ansatz ist der Beginn für die nächste Backaktion. Der Ansatz kann gut einige Wochen im Kühlschrank bleiben.

Wie merke ich, ob der Ansatz noch gut ist: Wenn er im Kühlschrank grün, blau, schwarz oder rot wird, ist er schlecht. Wenn er plötzlich Haare bekommen hat, ist er auch ein Fall für den Müll. So lange er sich im weiß-beige-braunen Bereich bewegt, ist alles O.K.. Und wenn er nach Aceton riecht, ist auch alles O.K.. Die Bakterien eben …. .

Freue mich auf Euer Feedback.

Kreative Grüße.
Eure Ute

PS: Das Basisrezept für die Sauerteig-Brote stammt aus der Zeitschrift VITAL,
Ausgabe März 2006, Seite 63

Was Yoga und Brotbacken verbindet – Einkaufsliste und Anleitung für den Ansatz

Da einige von Euch schon in den Startlöchern stehen und nun auch die schöne Erfahrung des Brotbackens aus Natursauerteig machen möchten, hier schon einmal Einkaufsliste und Anleitung für den Ansatz:

Für 2 Roggenmischbrote à ca. 700 gr.:
(Kann man super portionsweise einfrieren!)

150 gr. Roggenvollkornmehl (für den Ansatz)
700 gr. Roggenvollkornmehl
300 gr. Weizenvollkornmehl oder Dinkel oder oder oder
20 gr. Salz, 20 gr. Hefe (frisch)
Roggenmehl und Kartoffelstärke zum Bearbeiten

Und je nach Geschmack: Mohn, Sonnenblumenkerne, Kümmel, …… was das Herz begehrt.

!  Um Brot zu backen, braucht man Mehl Typ > 800!
!  Ich kaufe im Reformhaus ganzes Korn und lasse es mahlen. Ihr könnt das
   Mehl aber auch in jedem Supermarkt kaufen. Gemahlen. Vollkorn. BIO!

Wie mache ich einen Sauerteig-Ansatz?

1.   50 gr. Roggenvollkornmehl mit 100 ml lauwarmem Wasser verrühren.
      Offen bei ca. 24 Grad Raumtemperatur 48 Stunden lang stehen lassen.   

2.   50 gr. von diesem Sauerteigansatz mit 50 gr. Mehl und 100 ml lauwarmem
      Wasser verrühren, 24 Stunden offen stehen lassen.

3.   150 gr. von diesem Sauerteigansatz mit 50 gr. Mehl und 50 ml lauwarmem
      Wasser verrühren und dann 24 Stunden gehen lassen. 

Viel Geduld! Gutes Gelingen!

Ich melde mich rechtzeitig wieder, wie es weiter geht.

Sonnige Grüße.
Eure Ute 

Was Yoga und Brotbacken verbindet

Ich bin immer wieder begeistert, was aus einfachen Zutaten wie Wasser, Mehl, Hefe, etwas Salz und viel Zeit wird: ein tolles Roggenbrot aus Natursauerteig.
Natursauerteig ist übrigens das Gegenteil von "Fertigsauer", einer industriellen Sauerteig-Version.

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                                                      (Foto: Ute Schwartz)

Jedes Sauerteig-Brot schmeckt anders. Sauerteig ist lebendig und verändert seinen Geschmack je nach Temperatur und Ort, an dem dieser gehen darf. Ob der Teig nun in der Küche geht oder im Giebel unter Holzbalken, ob die Raumtemperatur 20° beträgt oder 32°.

Viele gute Bakterien von Milch- und Essigsäure sowie Hefepilze aus der Luft lassen den Teig sauer werden. Man kann den kleinen Helferlein förmlich bei der Arbeit zusehen. Und riechen kann man den Säuregrad des Teiges auch von Tag zu Tag mehr. ….

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                                                        (Foto: Ute Schwartz)

Die Säure im Brot macht es übrigens bekömmlicher, haltbarer und schützt vor Schimmel.

Brotbacken ist Ausprobieren und kreativ sein. Mit Mehlsorten spielen. Mit Zusätzen wie Sonnenblumenkernen oder Kümmel.

Wenn einmal ein Sauerteig hergestellt ist, hat man immer wieder den sogenannten Ansatz für das nächste Brotbacken. Vor dem Backen nimmt man einen Anteil vom Ansatz ab und bewahrt diesen im Kühlschrank auf – bis zum nächsten Brotbacken.

Was verbindet nun Brotbacken und Yoga?
-  sich Zeit nehmen
-  Geduld haben
-  nichts erwarten
-  geschehen lassen
-  für sich sorgen
-  Verbundenheit mit der Natur
-  Ursprünglichkeit
-  Einfachheit
-  Ruhe
-  Entspannung
-  Teigkneten hat etwas Meditatives
-  Gesundheit
-  Brotbacken erfüllt und macht zufrieden!

Bereit für ein "Abenteuer"?
Rezept folgt!

Eure Ute

Buddhas Reliquien – Doku auf arte

Gestern Abend kam um 22:10 Uhr auf arte eine sehr interessante Doku über die Reliquien Buddhas, die Stationen seines Lebens, die Orte seines Wirkens, den Ort der Verbrennung seines Leichnams und die Suche nach seiner Grabstätte. Eine spannende Spurensuche, neu in ihren Ergebnissen. Neu für mich. Vielleicht auch für Euch.

Hier der Link zu 'Arte+7':

http://www.arte.tv/guide/de/044901-000/buddhas-reliquien?autoplay=1

7 Tage lang ist die 52-minütige Doku in der Mediathek von arte abrufbar.

52 Minuten, die bereichern.

Herzensgrüße.
Eure Ute

Das „Herzstück“ für den neuen Yoga-Raum * Vorfreude 2. Teil

Liebe Freunde von GANDIVA YOGA,

als ich heute morgen (Die.) gegen 8:00 Uhr mein Handy aktivierte, umhüllte mich schon eine wahre Welle von Glückwünschen zu den neuen Räumlichkeiten. Ich war total gerührt.

IHR SEID SPITZE!!!!!!!!!!!!!!!!! 1.000-Dank! Ach ja, auf die Angebote, mich beim Anstreichen zu unterstützen, komme ich zurück. …. Bei 4,20 m Deckenhöhe wird das sicher ein Spaß! …

Soeben im 'Zwischenlager' eingetroffen: das neue Herzstück!

103 cm hoch! Handgeschnitzt und eingelassen mit Kreidefarben.

Als ich letzten Monat auf der Gartenwelt auf Schloss Dyck war, entdeckte ich in der Orangerie diesen wunderschönen Buddha-Kopf. – Carsten Kühne, ein Innenarchitekt, hatte hier seinen Stand.

Ich wußte zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, ob ich die Wohnung in der Regentenstraße jemals bekommen würde, aber eines war ganz klar für mich: egal in welchem Gebäude, dieses ausgefallene Einzelstück sollte das neue Herzstück für den Yoga-Raum werden. 
Anziehung auf den ersten Blick. Dieser Buddha-Kopf strahlt eine unglaubliche Ruhe aus.

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Die Vorfreude geht weiter!

Herzensgrüße.
Eure Ute

1, 2, 3 (… 98 … 678 … 3.592 …) MEINS! Neue Heimat für die GANDIVA YOGA-Lounge * Vorfreude 1. Teil

Liebe GANDIVA Yoginis und Yogis,

ganz glücklich kann ich Euch berichten, dass die GANDIVA YOGA-Lounge seit heute, Montag, 15:40 Uhr, ein neues Zuhause hat. Sprich, heute war der Notartermin!

Ihr habt (seit März) monatelang mit gefiebert und mich immer wieder motiviert. Dafür möchte ich an dieser Stelle einmal von Herzen DANKE sagen.
Das Bauamt hat einen Krimi geliefert, der seinesgleichen sucht – und leider auch noch zur Serie wurde. Ich kenne den Bürger-Service, diverse Sachbearbeiter, die Stadtoberinspektorin, die Fachbereichsleiterin, u.a.m. mit Namen, Stimme und Gesicht. 
Bei allen Pannen, allen Irrungen & Wirrungen, aller Demotivation durch das Bauamt hat mich das tolle Engagement des Bürgerservices der Stadt Mönchengladbach begeistert.

Der Krimi made by(m) Bauamt hat bisher auch nur laut Online-Datenbank des Bauamtes ein HAPPY END gefunden. Die Zustimmung zur Nutzungsänderung in Papierform schlummert seit 7 Tagen ….. Mein Briefkasten jedenfalls ist seit 7 Tagen leer. Und ich glaube, das liegt nicht wirklich am Poststreik. … Diese kleine Spannung bleibt. Vertrauen wir dem Fluß des Lebens!

Spätestens ab Januar 2016 ist Euer Weg zu DER Yoga-Lounge in Mönchengaldbach dann also ein anderer:

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Ihr steht mit dem Rücken zum Adenauerplatz 5 und blickt quer über den Adenauerplatz.
Überquert den Adenauerplatz diagonal in Richtung Café Kontor.

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Blickt links hoch die Albertusstraße entlang Richtung Regentenstraße  ……….. und das kleine Haus, was Ihr gaaannz am Ende sehen könnt, ist die neue GANDIVA YOGA-Heimat.

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 Regentenstraße 49

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-  Gründerzeitviertel
-  Patrizierhaus von 1888
-  Erdgeschoss-Wohnung
-  2 Parkplätze direkt vor Haustüre (gehören zur Wohnung)

-  4,20 m Deckenhöhe
-  Loftartiges Ambiente
-  Yoga-Raum ruhig gelegen nach hinten raus – Blick in den Garten
-  Alte Parkettböden
-  Herrlich kühl bei den Temperaturen dieser Tage
-  Große Umkleide mit Lager für Eure Matten, Handtücher,
   Socken, etc. (kein Hin- und Hergeschleppe mehr!)
-  Große, offene Küche

Von (jetziger) Haustüre zu (neuer Haustüre) sind es 270 gemütliche Schritte!

Der Mietvertrag der GANDIVA YOGA-Lounge am Adenauerplatz läuft noch bis 01. März 2016.
Und so werden wir auch noch bis Ende des Jahres in den schönen Räumen am Adenauerplatz Yoga praktizieren.
Spätestens im Januar 2016 öffnet die GANDIVA YOGA-Lounge in neuen, eigenen, ruhigen Räumen.

Zum Thema Parkplätze hat die Stadt mir bereits eine Rechnung in Höhe von 7.150 € avisiert. Für die Ablösung 1 Parkplatzes. Leider dürft Ihr nicht auf diesem Parkplatz parken, da das Geld "nur" dafür verwendet wird, irgendwo im Raum Mönchengladbach 1 neuen Parkplatz zu schaffen. ….
Zwei weitere Parkplätze wurden mit der Wohnung mit gekauft.

Ich freue mich schon heute unbändig, Euch in den neuen Räumen begrüßen zu dürfen.

Es wird einen bunten, individuellen Einweihungs-Event geben! Meine Ideen dazu überschlagen sich gerade. 😉

Und bis dahin werde ich die Räume liebevoll für Euch gestalten. Wobei Klarheit in den Räumen, Aufgeräumtheit und Wertigkeit höchste Priorität hat.

Das neue "Herzstück" des zukünftigen Yoga-Raumes wird morgen schon angeliefert. Foto zwecks Vorfreude folgt.

Herzensgrüße.
Eure Ute

Weniger MACHEN – mehr GESCHEHEN LASSEN, II. Teil

Vor gut 2 Wochen habe ich das Thema an dieser Stelle zum ersten Mal ausführlich aufgegriffen. Kern war, wie ich meine Projekte, Baustellen, mein Leben anders angehen kann. Mit weniger Organisieren, Aktivität, im Griff halten. Und das mit besseren, kreativeren, überraschenden Ergebnissen. Ohne sich zu verausgaben. Wenn wir gelernte, bekannte, alte Muster, Dinge zu lösen, einmal bewusst nicht bemühen, lassen wir Raum für Neues, Kreatives.

Die Resonanz auf diese Ausführungen war beeindruckend. Ich weiß nicht, wie oft der Kommentar kam "Du hast doch über MICH geschrieben!".  

Hier nun die Fortsetzung.

Menschen, die dazu neigen, immer alles im Griff zu haben, durch zu organisieren, zu planen, neigen meistens auch dazu, genau dieses Verhalten der Familie, dem Bekannten-, Freundes-, Kollegenkreis angedeihen zu lassen.

Mit dem Effekt, dass wir unsere ureigenen Muster anderen Menschen, die ja ganz individuell sind, überstülpen. Wir spulen unsere Programme ab. Viele Menschen sind glücklich darüber, dass wir ihnen Aufgaben, Probleme, Projekte abnehmen. Andere fühlen sich erdrückt von unserem Tun, weil wir ihnen damit ihre mangelnde Aktivität, Kreativität vor Augen führen.
Die, die glücklich sind, dass wir mal wieder gemacht und getan haben, können sich dann aber oft garnicht mit dem identifizieren, was wir geschaffen haben. Das ist bei der Steuererklärung egal, aber zum Beispiel bei der Entwicklung eines Logos, eines Textes, also kreativen Dingen, wird`s problematisch.

Fazit ist, es ist schön, zu helfen, "anzuschieben", Ideen beizusteuern, aber wir dürfen nicht vergessen, DASS WIR DEN MENSCHEN DURCH UNSERE ART DAS POTENZIAL NEHMEN, SICH ZU ENTWICKELN! – Die Möglichkeit, andere Lösungen, besser passende Lösungen zu finden, im eigenen Tempo, Identifikation mit den Ergebnissen zu ermöglichen, an den Dingen zu WACHSEN! Auch - oder ganz  besonders – wenn`s dann schief läuft. …..

Und wenn wir uns diesen Mechanismus mal bewusst machen, dann können wir auch hier lernen, weniger zu  machen und mehr geschehen zu lassen. – Im Leben der anderen!
Die Ergebnisse muss man dann erst einmal  a u s h a l t e n  lernen. Aber letztendlich bringt es uns mehr Gelassenheit und Energie.

Herzensgrüße.
Eure Ute

„Gartenlust“ im Schloss Dyck – Am Wochenende schon etwas vor?

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Heute begann sie wieder – die Ausstellung Gartenlust im und um das Schloss Dyck. Eine ganz besonders schöne Form der Entspannung. Abtauchen in eine bunte Welt von Farben, Formen, Materialien, Gerüchen, Genüssen, Musik, Natur, Kreativität, Schmecken, Probieren, Erleben.

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Auch wenn dieses Bett ausdrücklich nicht zum Reinlegen gedacht ist, wartet Schloss Dyck mit zahlreichen Ruhezonen auf. Drinnen, draußen, im Schatten, in der Sonne, nahe dem Trubel, entfernt vom Trubel. Für jeden ist ein Plätzchen dabei.

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Nach guten 4 Stunden hat man einen guten Überblick über das Angebot …..

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… und kann sich in aller Ruhe dem leiblichen Wohl widmen. Flammkuchen in vielen kreativen Variationen. – Einfach nur lecker!

Gartenlust läuft noch bis einschließlich Sonntag (07. Juni 2015).

Eintritt: 12 €. Und die lohnen sich!

Ein Tag, der sich wie Urlaub anfühlt. Ein Tag des Abtauchens, des Entspannens, des ganz bewussten Erlebens.

Und wenn man nach rund 6 Stunden das Areal ganz gemächlich wieder verlässt, ist ganz deutlich zu spüren, wie sehr man im Moment war. Das Gedankenkarussell hatte Pause. Einfach nur ER-Lebens-wert !

Tipp: Die Gartenausstellung öffnet um 10:00 Uhr. Ich war um 10:40 Uhr dort und der Parkplatz platzte schon aus allen Nähten. Der frühe Vogel fängt den Wurm …….. :-).

Und noch ein Tipp: Sonnencrème nicht vergessen ….. .

Happy Abtauchen und mit allen Sinnen genießen.

Eure Ute

Weniger MACHEN – mehr GESCHEHEN LASSEN

Es gibt Menschen, die immer alles steuern, kontrollieren, beeinflussen, im Griff haben müssen. Ein Verhalten, was ich gut von mir selber kenne. Ein Muster, in das ich auch heute noch gerne verfalle.

Man ist der Meinung, dass man die Dinge selber am besten regeln könne, dass man weiß, was der richtige Weg (leider dann oft auch für die Mitmenschen …. 🙂 ) ist, dass schief läuft, was man nicht im Griff behält.

Ganz interessant und unglaublich spannend dann die Erfahrung, wenn man sich mal zurück lehnt, den Druck aus den Dingen, Projekten nimmt, nur beobachtet, nicht mehr ständig eingreift, und somit den Dingen Zeit, ihren Lauf, Raum für Entwicklung, neue Konstellationen, neue Perspektiven, neue Lösungen läßt.

Was sich dann oft ergibt, ist kreativer, als man es sich je hätte vorstellen können. Und auch einfacher. – Müheloser. Denn ständig in Action zu sein, zu MACHEN, ist anstrengend, kostet Energie.

Wir tun weniger! – Und die Dinge werden einfacher! – Und die Ergebnisse besser!

Klingt paradox, oder? 

YOGA ist genau das: nicht immer MACHEN, mehr GESCHEHEN lassen! Und wenn man mit dieser Haltung Yoga praktiziert, dann schüttet YOGA ein Füllhorn an Veränderungen an und in uns aus.
Und wenn wir weiter nach dem Prinzip der Arbeit und des Alltags praktizieren – höher, schneller, weiter – dann ist YOGA eine Art Gymnastikprogramm.

In einem der wichtigsten YOGA-Fachbücher für YOGA-Lehrer steht geschrieben:
"Der YOGA sagt: höre auf zu wählen und sieh, was geschieht. …. Wenn man seine Freiheit ausübt, indem man wählt, bleibt man auf die Erfahrung ausgerichtet, die in der Vergangenheit verhaftet bleibt." *

Und das ist der Kern. Wenn wir steuern, kontrollieren, beeinflussen, dann wählen wir immerzu. Und dazu bemühen wir immer Erfahrungen als Entscheidungsgrundlage. Und damit bleiben wir in der Vergangenheit verhaftet.

Raum für Neues bleibt da weniger! …

" …. dass im Wählen, das von der Vergangenheit bestimmt ist, die Bewegung der geistigen Aktivität unweigerlich in Spannungen endet und in endloses Leid mündet, während wenn man sich für das Nicht-Wählen entscheidet, sich die geistige Aktivität verlangsamt und von allen Spannungen befreit wird. Letztlich löst sie sich in die Ruhe der totalen Freiheit und aufmerksamen Handlung auf, die allein schöpferisch ist." *

YOGA ist der Zustand, in dem die Gedanken nicht mehr kreisen. Patanjali

Ich wünsche Euch mehr Ruhe in der geistigen Aktivität, mehr Gelassenheit, den Dingen Raum für Neues, Kreatives zu geben.

Eure Ute

* Patanjali: Die Wurzeln des YOGA, O.W. Barth Verlag, Seiten 21 ff. 

Eine Emotion ist wie ein Stein, der ins Wasser fällt!

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Was geschieht, wenn ein Stein ins Wasser fällt?

Er bringt das Wasser in Bewegung, erzeugt Wellen. Mal ganz klein und wenn der Stein entsprechend groß ist, dann kann auch die Wellenbewegung extrem heftig werden.

Wenn in uns eine Emotion hochkommt, haben wir die Wahl, was wir daraus machen.

1. Wir üben uns in Achtsamkeit, bleiben im Moment. Nehmen wahr, was im Moment passiert. Herzrasen, Angst, Freude, Aufregung, Unsicherheit, Hitzewallung, Schmetterlinge im Bauch, zitternde Knie, … . UND BLEIBEN PRÄSENT! Bleiben bei dem, was wir in diesem Augenblick spüren, wahrnehmen.

Dann ist der Stein "nur" ins Wasser gefallen. KEINE WELLENBEWEGUNG!!! Der Geist bleibt ruhig.

O D E R

2. Wir kurbeln unseren ganzen Erfahrungsschatz an. Alle Erinnerungen. Beginnen einen Dialog mit uns. Beleuchten die Emotion, vergleichen, urteilen, beziehen gelesene oder gehörte Erfahrungen ein, analysieren und spekulieren. Lassen uns wegtragen. Eine Kettenreaktion beginnt. Alte Mechanismen gehen ihren gewohnten Weg. - Weil`s ja immer so abgelaufen ist.

Kurz gesagt: Wir verstärken die Emotion, lassen uns von unseren Gefühlen beherrschen.

Dann ist der Stein ins Wasser gefallen und hat Wellen geschlagen! Unser monkey-mind ist ganz in seinem Element.

Ich lerne am besten in Bildern. Ich verinnerliche in Bildern. Ich rufe in Bildern ab. Und so liebe ich Bilder dieser Art. Und das Bild mit dem Stein, der eine Emotion symbolisiert, stammt von Pema Chödrön. Der Name ist sicher dem Einen oder Anderen von Euch schon einmal begegnet. Pema Chödrön ist buddhistische Nonne und eine der bekanntesten buddhistischen Lehrerinnen der Welt. Als Mutter ist sie auch mit dem ganz normalen Leben vertraut. Und genau so handfest sind auch ihre Aussagen, Lebenshilfen.

Yoga ist Achtsamkeitsschulung. Und ganz besonders in der Meditation lernen wir, diese alten Mechanismen zu erkennen, alte Denk- und Reaktionspfade zu verlassen, neue Weichen zu stellen. Neue Wege zu gehen. Wege in ein ENTspannteres, glücklicheres Leben.

Herzensgrüße. Ich wünsche Euch immer mehr Steine, die ins Wasser fallen, ohne Wellen zu schlagen.

Eure Ute

Pema Chödrön "Meditieren. Freundschaft schließen mit sich selbst"

Gänseblümchen bei seelischer und körperlicher Erschöpfung

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                                                      (Foto: Ute Schwartz)

Als ich im Herbst vorletzten Jahres ein Heilkräuterseminar im Kloster Steyl besuchte, änderte sich mein Bild vom hübsch anzusehenden Blümchen.

Die April-Ausgabe von natur & heilen fasst die Wirkungen wie folgt zusammen:

Das "Maßliebchen", wie das Gänseblümchen ebenfalls genannt wird, hellt die Stimmung auf. …. Dank der enthaltenen Saponine, ätherischen Öle, Gerb- und Bitterstoffe sowie Schleimstoffe wirkt das Gänseblümchen

– blutreinigend
– entzündungshemmend
– entwässernd
– hautklärend
– stoffwechselanregend
– schleimlösend
– gewebestraffend.

Die Pflanze regt als Tee den Hautstoffwechsel und die -regeneration an, hilft bei Akne und Hautausschlägen. Traditionell geschätzt als Durchhaltemittel mit vitalisierender Kraft unterstützt es bei seelischer und körperlicher Erschöpfung.

Und hier ein Rezept aus dem Kloster Steyl:

Gänseblümchen-Pesto *:

Gänseblümchenblüten
  75 gr. Parmesan
  75 gr. Sonnenblumenkerne
225 ml BIO-Olivenöl
Salz, Zitronensaft

Sonnenblumenkerne anrösten, erkalten lassen und hacken.
Zitrone auspressen.
Parmesan reiben.
Gänseblümchen nur wenig zerkleinern.
Jetzt alle Zutaten vermengen und mit Salz abschmecken.

Schmeckt super zu Spaghetti und fast noch besser als Brotaufstrich. Wir hatten während des Seminars im Kloster Steyl zum Frühstück und Abendessen immer ein Schälchen mit dem Gänseblümchen-Pesto auf dem Tisch. Und dieses Schälchen hatte immer nur kurz Kontakt zur Tischplatte, dann wurde es wieder hochgehoben und ein neues Brot damit beschmiert. Dieses Pesto war das heimliche Highlight des Seminars. 🙂

Wenn Ihr Euch für ein Kräuterseminar im Kloster Steyl oder für Kräuterspaziergänge im Raum Mönchengladbach interessiert, dann schaut doch mal unter www.naturheilpraxis-heinzel.de.

Wildkräuter-Grüße
Eure Ute

* Rezept von Claudia Heinzel, Naturheilpraxis Heinzel, Mönchengladbach
  www.naturheilpraxis-heinzel.de

Hilfe für die Erdbebenopfer in Nepal. Gemeinsam helfen. – Mit YOGA!

Erdbeben in Nepal
                               (Foto: Newsletter action medeor vom 26. April 2015)

Ich denke, wir haben inzwischen alle von dem schlimmen Erdbeben in Nepal gehört oder gelesen. Heute erreicht mich ein Newsletter von action medeor. Nachfolgend ein Auszug:

"Die Regierung in Nepal hat den Notstand ausgerufen, nachdem am Samstag ein schweres Erdbeben die gesamte Himalaya-Region erschüttert hat. Mehr als 2.400 Menschen sind ums Leben gekommen und tausende sind verletzt. Der Bedarf an medizinischen Hilfsgütern ist riesig. …

Insgesamt wurden bereits vier Tonnen an Hilfsgütern zur medizinischen Erstversorgung der Erdbebenopfer in Nepal gepackt. I.S.A.R. Germany aus Duisburg hat bereits am Tag des Erdbebens ein Kit für die medizinische Erstversorgung bei action medeor abgeholt. Darin enthalten sind Verbands- und Nahtmaterialien, chirurgisches Besteck, Schmerzmittel, Antibiotika und Spritzen. …"

Das heute-Journal meldet soeben "2.500 Tote, Tendenz steigend".
Die Erde bebt weiter!

Suche nach Überlebenden
             (Foto: Focus.de; dpa/Narendra Shrestha, 26. April 2015)

Laßt uns gemeinsam helfen!

Ich biete am 09. Mai um 11:30 Uhr 90 Minuten Yoga auf Spendenbasis an. – Ein Samstag. Ich spende meine "Arbeits"leistung und die 19% Umsatzsteuer, die der Staat leider auch auf Spenden erhebt.

Die Spende geht an action medeor!

Meldet Euch bis 06. Mai an. Mindestens 8, maximal 13 Teilnehmer.

Sollten sich mehr als 13 Spendenwillige melden, biete ich sehr gerne einen zweiten Termin an!!!

Yoga für den guten Zweck! Seid mit dabei! – Helft mit!

Bei einem Erdbeben in Zentralasien sind mehr als 2000 Menschen ums Leben gekommen.
                                          (Foto: rp-online.de, 26. April 2015) 

Herzensgrüße.
Eure Ute

Löwenzahn „erhellt erschöpfte Seelen“ …

…. können wir in der April-Ausgabe der Zeitschrift natur & heilen lesen.

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                                              (Foto: Ute Schwartz)

"Löwenzahn galt im Mittelalter als Arkanum, ein Heilkraut, das alle Naturelemente in sich vereint:

Das Feuer in den Blüten und im bitteren Geschmack,
die Luft im hohlen Stengel und in den Samen,
das Wasser im weißen Milchsaft,
die Erde in den Wurzeln.

Dank der Bitterstoffe, Schleimstoffe, Kumarine, dem Inulin und der Karotinoide, die die Pflanze enthält, wirkt sie

-  harn- und gallentreibend
-  verdauungsfördernd
-  lymphentlastend
-  blutreinigend

sowie stoffwechselanregend.

Sie hilft außerdem Umweltgifte auszuschwemmen."

Und dann wird uns noch ein Rezept an die Hand gegeben. Zum Stimmungsaufhellen!

Gebratene Löwenzahnknospen:
Löwenzahnknospen in Öl anbraten und mit Kräutersalz abschmecken. Über den Salat streuen oder als Snack für zwischendurch.

Ich werd`s ausprobieren! – Freue mich weiterhin auf Euer Feedback, welche Erfahrungen Ihr so mit dem Löwenzahn macht/gemacht habt. Rezepte immer gerne. Da freuen sich alle GANDIVA Yoginis und Yogis.

YOGA und Löwenzahn – beides tolle Stimmungsaufheller.

"Helle" Zeiten!

Eure Ute

Quellen: natur & heilen, Ausgabe 4/2015, Seite41

Frühjahrszeit ENTGIFTUNGSzeit

Im letzten Winter brachte mich meine TCM-Therapeutin und Heilpraktikerin Brigitte aus Erkelenz mehr zufällig auf den Löwenzahn. Sie erwähnte seine hervorragende Wirkung bei Leberleiden aller Art.

In diesen Tagen kommt keiner am Löwenzahn vorbei. Bei jedem Spaziergang leuchten die knallgelben Köpfe aus den Wiesen hervor. Für mich DER Impuls, mich jetzt mal näher mit diesem Kraut zu beschäftigen.

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                                                 (Foto: Ute Schwartz)

Das Zentrum der Gesundheit (www.zentrum-der-gesundheit.de) spricht vom Löwenzahn als Vital- und Mineralstoffwunder:

       40 x so viel Vitamin A        
         9 x so viel Vitamin C        
         4 x so viel Vitamin E        
         8 x so viel Calcium          
         4 x so viel Magnesium     
         3 x so viel Eisen               
         2 x so viel Proteinmenge  wie Kopfsalat.

Schön der Vergleich, dass sich die Zähigkeit, die Unempfindlichkeit, die Hartnäckigkeit, die Kraft der Pflanze auf den Anwender überträgt. Wächst sie doch aus der kleinsten Ritze, die der Asphalt läßt und trotzt größter Hitze.

Löwenzahl kann Linderung, Heilung leisten bei:
-  Diabetes
-  Gallenleiden
-  Harnwegsinfektionen
-  Hautleiden
-  Krampfadern
-  Kreislaufproblemen
-  Lebererkrankungen
-  Nierensteinen
-  Rheuma
-  Verdauungsproblemen
-  Wassereinlagerungen (entwässert!)
-  Wunden, die nicht heilen
   u.v.a.m.

Ich habe sogar Artikel gefunden, die sich mit Löwenzahntherapien bei Krebs beschäftigen.

Mal nimmt man die Wurzel, mal den Saft des Stengels, mal die Blätter und mal wird die ganze Pflanze püriert eingesetzt. Hier ist zu beachten, wann man welchen Teil der Pflanze sammelt und wie man die geernteten Teile schonend verarbeitet und zubereitet.

Mehr Infos, viele Rezepte und wertvolle Tipps zu diesem Allround-Stärkungsmittel findet Ihr zum Beispiel auf:

www.zentrum-der-gesundheit.de
www.kraeuterweisheiten.de
www.fruehjahrskuren.de
www.kraeuter-verzeichnis.de

Meine täglichen Spaziergänge sind in diesen Tagen begleitet vom Ernten einiger frischer, junger Löwenzahnblätter, die ich noch an Ort und Stelle esse. An den bitteren Geschmack gewöhnt man sich mit der Zeit.
Würde man die Blättchen waschen, würde etwas von dem bitteren Geschmack vergehen, aber natürlich sind es genau diese Bitterstoffe, die die Heilwirkung haben.

Bitte erntet NICHT
– am Feldesrand (Gifte, die die Bauern sprühen!)
– auf Friedhöfen
– direkt am Straßenrand
– auf Hundewiesen.

Gute Gesundheit. Happy Entgiften.

Herzliche Frühjahrsgrüße.

Eure Ute

Öl-Ziehen und Amalgam-Füllungen

Kein Thema sorgt in der GANDIVA YOGA-Lounge seit Monaten für mehr Interesse, Austausch und Diskussionsstoff als das ayurvedische Öl-Ziehen. Ich habe schon mehrfach an dieser Stelle über diese gesundheitsfördernde Entgiftungstechnik geschrieben. Zuletzt noch im Rahmen des GANDIVA YOGA-Adventskalenders (siehe 19. Dezember).

Vor einiger Zeit brachte Sonja das Thema auf, wie sich denn das Öl-Ziehen auf Amalgam-Füllungen in den Zähnen auswirken würde. Ich habe über das Öl-Ziehen viel gelesen, viel recherchiert, besonders auch auf Websites, die sich mit Zahngesundheit beschäftigen, aber nie von einer Verbindung zwischen Reinigungstechnik und Amalgam gehört.

Zu dem Zeitpunkt, als die vorgenannte Diskussion in der GANDIVA YOGA-Lounge aufkam, war meine Freundin Marion gerade in Birstein, in der Ayurveda-Akademie von Kerstin Rosenberg, der international anerkannten und bekannten Ayurveda-Expertin. Ich bat Marion die Fragestellung in Birstein zu diskutieren.
Auch in Birstein gab es wohl über die Verbindung Öl-Ziehen und Amalgam kaum Infos. Bis Marion dann Kerstin Rosenberg persönlich erwischte.
Fakt ist, dass das Öl während des Öl-Ziehens tatsächlich vermag, auch Giftstoffe aus den Amalgam-Füllungen zu lösen. Somit hätten Schadstoffe die Möglichkeit, in den Mundraum zu gelangen! Der Rat aus Birstein: die Zeit des Öl-Ziehens verkürzen. Keine 20 Minuten, sondern 5 – 10 Minuten.
Das heißt, dass Amalgam-Füllungen kein K.O.-Kriterium für das Öl-Ziehen sind!

Und wenn Euch das Thema Ayurveda interessiert und Ihr einen Überblick gewinnen möchtet, was Ayurveda ist und welche Ansätze und Methoden hier verfolgt werden, dann empfehle ich:

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Eure Ute

FROHE OSTERN!

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Der Osterhase 'wuselt' auch schon im Yoga-Raum auf Hochtouren. Ostern naht mit großen Schritten. – Und damit hoffentlich auch für Euch mindestens 4 freie Tage.

GANDIVA YOGA wünscht  F R O H E   O S T E R T A G E !

Genießt mit allen Sinnen. Tut, was EUCH gut tut. Laßt, was Euch nicht gut tut. Genießt, als ob es keine Kalorien gäbe. 🙂 Vergeßt die frische Luft nicht. :-).

Von Herzen schöne, unbeschwerte, ENTspannte Ostertage wünscht Euch

Eure Ute

Heute 3sat, 20:15 Uhr – Glaube A – Z

Fernsehtipp für den Abend: um 20:15 Uhr 3sat schauen!
Auf die Reise durch Religionen und Spiritualität gehen! Heilige Orte erleben.
Glaube kann Berge versetzen.
Glaube kann vereinen.
Glaube kann spalten!
3sat bietet 26 Geschichten und Infoteile, die sich bunt um das Thema Glaube ranken. Was bedeutet es für jeden Menschen ganz individuell, zu glauben? Warum glauben wir? Woran glauben die Menschen? Wofür beten wir? Warum verlassen Menschen die Gesellschaft, um sich für ihren Glauben der Gewalt zu verschreiben?
Ganz besonders spannend die Ankündigung, dass Gott sich mathematisch beweisen läßt.

Ich bin sehr gespannt!

Yoga ist keine Religion. Aber wir kommen im Yoga auch immer wieder mit dem Thema Glaube in Berührung. Glauben wir an eine Schöpfungskraft, an das Universum, an das Göttliche? Glauben wir, mit allen Lebewesen dieser Erde verbunden zu sein (schließlich haben wir alle die gleiche Atemquelle)? Und dann gibt es da die vielen Parallelen zwischen Yoga und Buddhismus.

Hoffe, dass die Doku dem Anspruch, den sie erweckt, gerecht wird.

Liebe Grüße. Ute

Warum auch Yoga-Matten verderbliche Ware sind!

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Liebe GANDIVA YOGA Yoginis und Yogis,
stellen wir uns vor, die Yoga-Stunde ist eine Zugfahrt und die wöchentliche Teilnahme der Fahrschein. Als Mitglied bei GANDIVA YOGA habe ich also wöchentlich 1 Fahrkarte und auch der Zehnerkarteninhaber, der seine Teilnahme für einen bestimmten Kurs avisiert hat, löst einen Fahrschein.
Wenn ich dann einige Stunden vor Kursbeginn meine Teilnahme absage – "Ich bin noch in der Stadt.", "Ich hänge im Büro fest.", "Kann ich statt gleich nicht lieber übermorgen kommen?", "Der Husten ist immer noch nicht weg." - dann fährt der Zug ohne mich! Mein Platz bleibt leer, das Ticket ist verfallen, abgelaufen.

Die Absagen werden immer kurzfristiger, kommen nicht selten noch wenige Minuten vor Kursbeginn per Mail oder SMS rein. Trotzdem besteht dann oft der Wunsch, nachzuholen. Selbst wenn nicht abgesagt und nicht erschienen wird, besteht immer wieder der Wunsch, nachzuholen.

Für den monatlichen Beitrag, und auch für den/die ZehnerkarteninhaberIn, ist 1 Matte wöchentlich fest gebucht, reserviert, belegt, verplant. Bei kurzfristigen Absagen kann die Matte nicht neu vergeben werden. Wer springt schon innerhalb von ein oder zwei Stunden ein?
Wird die Matte dann also nicht genutzt, ist der anteilige Beitrag trotzdem fällig geworden.
Ansonsten müßten für 11,75 € brutto 2 Matten pro Woche bereit stehen. Wirtschaftlich nicht möglich!

Hinzu kommt, dass ich immer wieder TeilnehmerInnen absage, weil der Kurs ausgebucht ist, und dann bleiben im Zug doch wieder 1, 2, 3 Plätze frei. Das ist doppelt ärgerlich!

Ich glaube, dieser Sachverhalt ist vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht bewusst. Und genau deshalb mache ich heute diese für beide Seiten oft unerfreuliche Sache mal ganz offen zum Thema.

Liebe GANDIVA YOGA Yoginis und Yogis, bitte sagt rechtzeitig ab. Dann seid Ihr raus aus der Verantwortung und es ist an mir, die Matte neu zu vergeben, oder aber den nicht getätigten Umsatz 'einzustecken'.

Was ist rechtzeitig?

Bei einer Mitgliedschaft:
Bei Absagen < 24 Stunden vor Kursbeginn sowie bei Nichterscheinen ohne Absage besteht kein Anspruch auf einen Nachholtermin.
Wobei ich hier immer versuche, ein kurzfristiges Einspringen, sprich Nachholen, in einen Kurs mit freiem Platz möglich zu machen.

Bei Zehnerkarten:
Bei ABENDkursen sind Absagen bis 12 Stunden vor Beginn der Yoga-Stunde kostenlos. Bei Absagen < 12 Stunden wird die Stunde von der Zehnerkarte abgebucht.
Bei Kursen am MORGEN sind Absagen bis 24 Stunden vor Beginn der Yoga-Praxis kostenlos. Bei Absagen < 24 Stunden wird die Stunde von der Zehnerkarte abgebucht.
Nichterscheinen ohne Absage führt ebenfalls zum Abbuchen der gebuchten Stunde.

Diese Angaben findet Ihr auch in den Verträgen wieder.

Besten Dank für Eure Aufmerksamkeit.

Herzliche Grüße. Eure Ute

Yoga trotz Erkältung, Grippe, … ?

In den Kursen fehlen seit einigen Wochen bis zu 40% der TeilnehmerInnen, die Familie liegt flach, Freunde und Bekannte fallen um wie die Fliegen
G R I P P E !

Immer wieder bekomme ich Mails, in denen Yoga-Schüler berichten, dass sie während der Krankheit versucht haben, Yoga zu praktizieren, und nachher noch mehr auf der Nase lagen, weil sie sich überanstrengt haben. Gestern habe ich eine Yoga-Schülerin überzeugt, wieder nach Hause zu gehen. Sie war schon von den Treppen völlig fertig und geschwitzt.

Wie ist das nun mit Yoga bei Erkältung, Grippe?

Die Antwort ist nicht ganz so einfach, bzw. eindeutig. Denn Yoga ist nicht gleich Asanas (Körperhaltungen), sondern viel breiter aufgestellt. Und bei der Erkältung, Grippe kommt es darauf an, ob man Fieber hat und welche Beschwerden sonst noch so auftreten. Hinzu kommt, dass Yoga und Ehrgeiz nicht zueinander passen. Und in der Krankheit schon dreimal nicht!

Wer Fieber hat, sollte sich vorrangig eines "antun": R U H E ! Das gilt auch so lange, wie leichte Bewegung (Treppen gehen, Einkaufen, kurze Spaziergänge, Ankleiden, …) noch zum Schwitzen führt. Yoga hat in dieser Phase kaum Platz.
Wer nur Schnupfen hat, sich ansonsten topfit fühlt, kann selbstverständlich weiterhin die Kurse besuchen.

Ist das Fieber abgeklungen und so langsam machen sich Schultern und Rücken vom vielen Liegen unangenehm bemerkbar, dann kann man leichte Übungen machen, die den v.g. Beschwerdebildern sehr gut entgegen wirken: Dehnung der Körperachse aus der Rückenlage oder dem Stand, Krokodilhaltungen aus der Rückenlage, die dynamische Katze, Schulterbrücke in allen Varianten, Schulterkreisen, 'Ohr zur Schulter, Ohr zum Kinn, Kinn zum Brustbein'.

Oft wirken auch Vorbeugen – aus dem Stand, dem Langsitz, dem Fersensitz – sehr entspannend, wohltuend. Gehören jedoch Kopfschmerzen und Beschwerden der Nasennebenhöhlen zum Krankheitsbild, dann können Vorbeugen zu einer Verschlimmerung führen!

Wenn das Atmen schwer fällt, können brustöffnende Haltungen helfen. Vorsicht jedoch bei Rückbeugen. - Die können schnell überanstrengen.
Der Seitenstrecker ist nicht so anstrengend und öffnet den Brustraum, was zu einer erleichterten Atmung führt:
Vierfüßlerstand, rechtes Bein auf Hüfthöhe seitlich ausstrecken, rechte Fußsohle ganz in den Boden schmiegen, rechte Fußaußenkannte parallel stellen. EA den rechten Arm über die Seite gestreckt in die Senkrechte führen, rechte Schulter aufdrehen und rechte Brustkorbseite öffnen. Blick geht in Richtung der rechten Hand (bei Nackenproblemen geradeaus!) Zwischenatmung in der Senkrechten, Verlängerung aus dem Schultergelenk heraus über die Fingerspitzen in Richtung Decke. AA wieder zurück kommen. Zwischenatmung am Boden. 5 x zu jeder Seite!

Meditation ist immer möglich, wenn man sich danach fühlt. Leichte Atemübungen ebenso! – Die Wechselatmung zum Beispiel (sofern die Nase frei ist!).

Kriyas (Reinigungstechniken) sind vorbeugend und lindernd einsetzbar. Hier ist besonders das Nasenkännchen zu nennen. Das ayurvedische Ölziehen hat ebenfalls einen ganz besonderen Stellenwert.

Ich werde immer wieder gefragt, was ich denn tue, um nicht Teil der Grippewelle zu werden.
Ich versuche es mit:
– gekochter Ingwerwurzel als Tee (täglich 0,5 – 1 Liter)
– Vitamin C – entweder 1 – 2 Kiwis am Tag oder den frisch gepressten Saft
  von 2 Zitronen in die tägliche Wasserration füllen
– Nasenkännchen (Spülung mit lauwarmem Salzwasser)
– Ölziehen (morgens 10 – 15 Minuten mit BIO-Sesamöl)
– frischer Luft & Licht/Sonne – 4 – 5mal pro Woche 2 Stunden spazieren gehen
– Obst
– Nüssen
– frisch Gekochtem – bunt mit Linsen (rot oder grün), Kartoffeln, Kokosmilch
  und Gemüse
– verstärktem Händewaschen (30 Sek., was verdammt lang ist …. 🙂 )

Bleibt gesund!

Herzensgrüße. Ute