Der GANDIVA YOGA Oster-Vorfreudekalender: ENDLICH GRILLEN mit der besten Grillsauce EVER :-) – Fruchtige Currysauce mit Ananas

Ich freue mich schon sooooooo sehr, bald wieder Grillen zu können. Es gibt für mich kaum etwas Schöneres.
Draußen sein!
Unter freiem Himmel ‚kochen‘!
Im Freien Essen!
In der Natur den Tag ausklingen lassen!

Ich habe schon so leckere, meist vegetarische, Leckereien gegrillt und dann die tollen Geschmacksrichtungen durch eine gekaufte Soße ‚versaut‘. Ich habe viele Saucen ausprobiert. Es liegt auch nicht am Preis. Eine richtig leckere Grillsauce ist ein Glücksgriff, den ich nie getan habe.

Also auf zum Selberköcheln! Dann wissen wir auch, was drin ist und lassen aus, was wir an Chemie nicht drin haben möchten.

Ich hoffe, dass es Ostern wieder soweit sein wird! ENDLICH GRILLEN! Und darauf bereite ich mich vor. Denn die beste Grillsauce ever braucht  Z E I T  und Geduld. …. Bitte lasst Euch jetzt nicht abschrecken. Weder von der Dauer des Kochvorgangs noch von der Zutatenliste.
Ich koche immer gleich die Grillsauce für die ganze Saison und für einige Mitbringsel, wenn ich eingeladen bin. Also: der Aufwand lohnt sich ganz sicher.
Einfach den größten Topf rausholen, den Ihr habt und das Highlight für jede Grillsession zubereiten. Mit viel Liebe und viel Vorfreude!

Was Ihr für 10 bis 11 Marmeladengläser und/oder kleine Flaschen braucht:
Circa 4,5 Stunden Zeit  …
3 kg Tomaten
1 Dose Tomatenstücke
5 rote Zwiebeln
5 cm Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 frische Ananas
1 rote Chilischote
280 g Tomatenmark
40 ml Worcestershire Sauce
30 ml Balsamico-Essig
30 g Honig
1 Zimtstange
2 Teelöffel BIO-Ceylon-Zimt
8 Nelken
7 g Pfefferkörner bunt
10 Pimentkörner
15 g Bockshornklee
6 Esslöffel Preiselbeer-Gelee
700 ml Wasser
Salz, frisch gemahlenen Pfeffer,
2 Esslöffel Currypulver (ich mische von süß bis scharf)
10 bis 11 Marmeladengläser oder kleinere Glasflaschen

Diese Grillsauce ist nach eigener Erfahrung übrigens durchaus ein gutes Jahr haltbar. Ich habe letztes Jahr noch 1 Flasche aus dem Vorjahr im Kühlschrank ‚gefunden‘ und war ganz happy. Corona hat dann nämlich die aufwändige Kochaktion 2020 verhindert.
Voraussetzung für die Haltbarkeit ist, dass Ihr die Gläser und Glasflaschen richtig gut auskocht und die Grillsauce kühl (Keller oder besser noch Kühlschrank) lagert!

Und dann können wir auch schon starten:

Rote Zwiebeln, frischen Knoblauch, Ingwer und Ananas schälen und grob würfeln. Chili grob zerteilen. Tomaten vierteln.

Pfeffer, Piment, Zimt, Nelken und Bockshornklee in einen großen (!) Topf geben. Jetzt kommt der größte Topf zum Einsatz, den Ihr habt. Bei mir ist das der Topf, in dem ich auch 8 bis 10 Portionen Linsensuppe zubereite.

2 Minuten auf mittlerer Hitze anrösten. Einen Schuss gutes Öl, Zwiebel-, Chili-, Ingwer-, Ananas-Stücke und Knoblauch hinzugeben. 5 Minuten mitrösten. Tomatenmark hinzugeben. Alles unter Rühren 2 Minuten mit anbraten.

Tomatenviertel und Tomatenstücke aus der Dose in den Topf geben, Wasser angießen und auf hoher Hitze aufkochen lassen. Auf mittlere Hitze reduzieren, Topfdeckel halb auflegen und 60 Minuten einkochen lassen.

Sauce mit einem Stabmixer pürieren, durch ein feines Sieb in einen kleineren Topf passieren und auf mittlerer Hitze nochmals circa 90 bis 120 Minuten um 1/3 reduzieren. Achtung: ohne Deckel!
Honig, Balsamico-Essig, Worcestershire Sauce und Preiselbeer-Gelee hinzufügen und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und viel göttlichem Currypulver abschmecken.
Gläser und Flaschen auskochen! – Fruchtige Grillsauce einfüllen! – Naschen, naschen, naschen! – Genießen & verschenken!
Sooooolllllteee uns das Wetter Ostern nicht hold sein, was ich natürlich nicht hoffe, dann sind WIR vorbereitet. – Vorbereitet auf die schönsten, kommenden Grillmomente des Jahres. Und vorbereitet auf Einladungen. Unser Mitbringsel ist exklusiv, einzigartig und schon FERTIG ‚auf Lager‘!
Dann lasst uns noch viele Sonnengrüße machen, damit es klappt mit der Wärme und Sonne zu Ostern!
Herzens-Vorfreudegrüße.
Eure Ute
PS:  Das Rezept ist von springlane. Die Mengenangaben der Zutaten habe ich aufgrund von Erfahrungswerten und nach meinen Geschmacksknospen 🙂 verändert. Auch die Einkochzeit habe ich angepasst: Von 30 Minuten auf 90 bis 120 Minuten. Hier geht’s zum Original.