Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 15. Dezember: Furoshikis – es muss nicht immer GeschenkPAPIER sein!

Ich glaube, kaum jemand von uns wundert sich nicht über den Berg Geschenkpapier zu Weihnachten, wenn die Bescherung vorüber ist. Die Blaue Tonne quillt ab 27. Dezember über.

Muss es denn immer eine Verpackung aus Papier sein?

Wie ich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift NATUR & HEILEN* lesen konnte, lösen die Japaner das Einpacken von Geschenken anders. – Schöner und nachhaltiger. In Japan werden Geschenke in sogenannte Furoshikis gehüllt. Eine uralte Tradition. Rund 1.000 Jahre alt. Ursprünglich verstauten Badegäste in Badehäusern ihre Kleidung in Furoshikis. Später wurden Waren darin eingepackt und transportiert.

Quelle Foto: www.japanwelt.de/dekorieren/furoshiki/furoshiki-botan-to-kiku-98-x-98-cm.html

Schaut mal.  Hier könnt Ihr die quadratischen Geschenktücher kaufen.

Für diese Geschenktücher aus Stoff gibt es sogar spezielle Wickeltechniken. Auch die Knoten werden zur Kunst. Wie man den Basisknoten macht, habe ich  hier gefunden.

Wir geben gerade zu Weihnachten, aber auch für Geburtstage und Hochzeiten viel Geld für Geschenke aus. Da darf es dann vielleicht auch mal etwas mehr Geld für’s außergewöhnlich & edel Verpacken sein.

In Japan ist das Umweltministerium heute sehr bemüht, den Japanern diese uralte Tradition wieder nahe zu bringen. Die ‚Plastik-Zeit‘ hatte die Zeit der Furoshikis abgelöst. Back to the Roots!
So fand ich auf der Seite des japanischen Umweltministeriums folgende Anleitung:

Government of Japan, Ministry of the Environment, www.env.go.jp

Wer Nähen kann, ist natürlich absolut im Vorteil. Ausrangierte Decken, Bezüge, Tücher nehmen und daraus ein Geschenktuch oder einen Geschenkbeutel nähen. Oder Ihr kauft leichte Stoffe aus Naturfaser. Ähnlich dem Modell eines Wäschebeutels sind die Geschenkbeutel schnell fertig.

Wer Sticken kann, bestickt die Stoffe noch mit einer persönlichen Botschaft, dem Namen der/des Beschenkten oder einer Weisheit. Oder Ihr lasst die Nähmaschine sticken.

Ich finde diese Furoshikis toll. Dafür findet sich nach dem begeisterten Auspacken des Geschenkes ganz sicher vielfältige Verwendung. Als Tischläufer oder Set. Oder Ihr knotet aus dem Tuch eine Tasche. Ihr könnt diese edle Verpackung natürlich auch für das nächste Geschenk, was Ihr macht, verwenden. So wird’s eine ‚Wanderverpackung‘. Vielleicht kommt das Furoshiki irgendwann auch wieder bei Euch an. ….

Ein Geschenk in einen Furoshiki gehüllt bleibt ganz sicher doppelt in Erinnerung.

Herzensgrüße.
Eure Ute

*  NATUR & HEILEN, Ausgabe 12/2018, Seite 52

Kreativität, Recycling, Charity, ferne Kulturen, Schmuck, Sinn, Rituale, YOGA, Geschenkideen, …..

Klingt wie ein Rätsel. – Geheimnisvoll, ausgefallen und schön die Auflösung:

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                                                  Foto: Ute Schwartz                                        

Die o.a. Worte beschreiben wunderschöne Wickelarmbänder, 

die aus Materialien aus der ganzen Welt,
in Spanien in Handarbeit gefertigt werden,
Unikate sind,
traditionelle Stoffe und Mode verbinden,  
unterschiedliche Kulturen vereinen,
Sinn und Botschaft in sich tragen,
der Trägerin Stärke, Glück und Lebensfreude bringen sollen,
und dann noch ausgewählte Hilfsorganisationen unterstützen.

Ich bekam vor gut einem Jahr von meiner besten Freundin Betty einen kleinen, braunen Umschlag geschenkt, der ein Wickelarmband aus einer roten Tibetischen Gebetsfahne beinhaltete. Mit einer Anleitung, wie ich einen Herzenswunsch in die Welt schicken sollte. Indem ich nämlich meinen Wunsch auf ein (beigefügtes) Stück Papier schreibe und dieses Papier in der Natur, in einer Schale verbrenne und den Herzenswunsch so ins Universum schicke. So werden Gebetsfahnen aus Tibet zu Wunscherfüllern UND ausgefallenem Armschmuck.
ICH WAR RESTLOS BEGEISTERT. Von dem ausgefallenen Armband UND dem Ritual.

Schmuck mit Sinn!

Die Rituale variieren. So gibt es beispielsweise auch eine Anleitung für eine Lotusblume aus Papier, die an das Diwali-Fest in Indien erinnern soll. Der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit wird gefeiert. Selbstgebastelte Lotusblumen werden mit Kerze darin zu Wasser gelassen. Mit dem Davonschwimmen dieses Lichtes sollen die Sorgen gehen.

Eine deutsche Designerin, die eine Firma in Spanien eröffnet hat, hat diese tollen Armbänder (und Ketten, Ohrringe, ….) kreiert. Unter 'Pieces for Peace' verkauft sie ihre Kollektion. Traditionelle Saris aus Indien werden ebenso recycelt wie Glasperlen aus Ghana. Und dieses Recycling schont unsere Umwelt und somit wertvolle Ressourcen. Die Wickelarmbänder werden dann noch liebevoll mit Glückssymbolen geschmückt: Buddhas, Yoginis/Yogis, Elefanten, die Hand der Fatima, Schutzengeln, ….. .

Wenn auch Ihr Feuer gefangen habt, dann schaut doch mal unter www.anish.com. Oder noch einfacher: live in der GANDIVA YOGA-Lounge. In der Vitrine Soultime by Ute Schwartz findet Ihr ausgefallen schöne Exemplare von Anish. 

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                                                   Fotos: Ute Schwartz

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Und wer es lieber 'edelsteiniger' mag: es gibt auch Armbänder aus zum Beispiel Amethyst und Karneol.

Herzensgrüße
Eure Ute

PS: Die Armbänder gibt es selbstverständlich auch für Männer!

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 09. Dezember: Neue Fleischpolitik in China

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Es gibt viele Gründe, China kritisch zu betrachten: die umstrittene Zugehörigkeit Tibets zur Volksrepublik China, Menschenrechtsverletzungen, unsere Haustiere auf dem täglichen Speiseplan – um nur einige zu nennen.

Um so bass erstaunter war ich, zu lesen, dass ausgerechnet China sich auf die Fahne geschrieben hat, den Fleischkonsum um die Hälfte zu reduzieren!

Im Vordergrund stehen nicht Moral & Ethik gegenüber den Tieren, sondern Fettleibigkeit, Diabetes und der Klimaschutz, die Peking zu dieser neuen Ausrichtung zwangen. Wir Deutschen essen durchschnittlich 160 gr. Fleisch am Tag. Den Chinesen wird eine Tagesration 40 – 75 gr. empfohlen.

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                                                   Foto: fotolia

China hat für die Kampagne 'Nudeln, Tofu und Gemüse statt Fleisch' prominente Fürsprecher wie Arnold Schwarzenegger, den Filmregisseur James Cameron und Chinas beliebteste Schauspielering Li Bingbing gewinnen können, die in Online-Videos für den Verzicht auf Steak werben.

Respekt!

Und ganz viel Erfolg!

Wie wäre es bei uns mit Weihnachtsmenues ohne Tierleid? ………

Vorweihnachtliche Grüße.
Eure Ute

Quelle: Schrot & Korn, Ausgabe 9/2016, Seite 8

HAPPY GARDENER No6 – Was ich nicht auf dem Teller haben will, ……

…. soll auch nicht auf meine Beete.

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                        HÖRZU Ausgabe 26/2016 …., Ausschnitt aus dem Titelmotiv

Wenn ich für jeden Ratschlag "Jetzt musst Du aber auch Hornspäne ins Hochbeet, an Deine Tomaten, …. geben!" 5 € bekommen hätte, …… .

H O R N S P Ä N E  …… . – Manchmal benutzt man Worte, ohne zu wissen, was dahinter steckt. Klar dachte auch ich an Hornspäne als es um Dünger für meinen neuen Garten ging. Schließlich bin ich mit dem Wort aufgewachsen. Nahezu jeder, der einen Garten hat, setzt Hornspäne ein. Wenn man dann aber mal das Gehirn zu diesem Wort einschaltet, dann könnte einem schlecht werden. Hornspäne sind zerkleinerte Hörner und Hufe von Rindern. Von getöteten Rindern. Schlachtabfall! Und noch nicht einmal regional, sondern meist aus Argentinien, da unsere Rinder keine Hörner mehr haben. So las ich jedenfalls.

Auf fast allen Düngern liest man 'NPK – organischer Dünger'. Das klingt doch gut. Wenn dann auch noch BIO drauf steht, was kann dann daran falsch sein? Hinter NPK stehen aber nunmal meistens tierische Bestandteile. Schlachtabfälle. Schlachtabfälle wie: Blut, Knochen(-mehl), Sehnen, Federn, Hörner, Hufe, …… .

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, ICH möchte diese Schlachtabfälle nicht auf meinen Beeten haben. So würde dann Tierleid über meine Tomaten auf meinen Teller kommen. NEIN DANKE!

Es gibt inzwischen vegane und vegetarische Gemüsedünger aus der Zuckerrübenverarbeitung. Neudorff hat veganen Tomatendünger im Sortiment und vegetarischen Gemüsedünger.

Am besten bestellt Ihr über`s Internet. Ich habe in den Gartenabteilungen der gängigen Baumärkte und in Gärtnereien versucht, die v.g. Flüssigdünger von Neudorff zu bekommen. Ein abenteuerliches Unterfangen. In einer Gärtnerei (ich bin dafür bis nach Waldniel gefahren) habe ich all meine Sprüchlein aufgesagt, was ich aus welchen Gründen konkret suche und was ich aus welchen Gründen auf keinen Fall möchte. Und die Antwort war: Nehmen Sie doch Hornspäne. ……..

In diesem Zusammenhang möchte ich Euch folgendes Buch ans Herz legen:

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              Peaceful gardening von Susanne Heine. Biovegan gärtnern – Das Praxisbuch.
                                    blv Verlag, ISBN 978-3-8354-1345-0, 14,99 €

Ihr könnt das Buch gerne in der GANDIVA YOGA-Lounge einsehen, ehe Ihr es bestellt. Übrigens auch eine schöne Geschenk-Idee.

Ich wünsche Euch tolle, gesunde, kräftige Blumen und Nutzpflanzen, die ohne das Leid der Tiere gross werden.

Grüne Grüße. Ute

Der GANDIVA YOGA-Adventskalender am 10. Dezember: Der Hauptdarsteller ….

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…. ist zweifelsohne der Baum!

Zum Fest schmücken in Deutschland rund 29.000.000 Bäume die "Stuben".
10% davon werden importiert. – Aus Dänemark, Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien.
15% der in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume sind aus Waldbetrieben, sprich aus dem Wald und aus Sondernutzungsflächen. Das heißt, noch nicht einmal diese 15% entsprechen unserer romantischen Vorstellung vom Lebensraum eines Weihnachtsbaumes. …

Die meisten Tannen kommen aus Plantagen und haben oft intensive Giftduschen hinter sich, ehe wir sie durch Lametta und Kugeln "adeln". Der Anbau von Christbäumen auf Plantagen verursacht eine massive Belastung von Böden, Grund- und Oberflächengewässern.

Anders bei Bäumen aus ökologischen Kulturen. Synthetische Dünger und Pestizide sind hier verboten. Die Erzeuger sind mit Bioland-, Naturland-, Demeter- oder FSC-Siegel ausgezeichnet. 

Unter www.robinwood.de kann man diese Erzeuger einsehen. Ich habe mal für Euch geschaut, wie es in unserer Region mit Christbäumen aus ökologischem Anbau aussieht:

1. Mönchengladbach
    Reiner L. Brungs, In der Venner Str., 382 – Verkauf seit 05. Dezember
2. Kaarst
    Bioland Lammertzhof, 41564 Kaarst – Verkauf seit 06. Dezember
    Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr
3. Düsseldorf
    In der Collenbachstrasse 10, 40476 Düsseldorf – Verkauf ab 13. Dezember
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Vielleicht kennt Ihr ja darüber hinaus noch örtliche Forstbetriebe. Hier gibt`s Bäume zum Fest, die zum Beispiel beim Durchforsten anfallen.

Ich wünsche Euch ein glückliches Händchen beim Casting Eures Hauptdarstellers.

Eure Ute

Quelle: www.robinwood.de
            Schrot & Korn, Ausgabe Dezember 2014, Seite 7 (liegt in BIO-Märkten aus)

01. Oktober: Heute ist internationaler WeltVEGETARIERtag

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Heute ist Welt-Vegetarier-Tag!
Der aktuelle Vebu-Newsletter (v. 30.09.) veröffentlicht u.a. folgende Fakten:

– Wenn alle Bundesbürger nur 1 fleischfreien Tag in der Woche einlegen würden, 
  müßten jährlich 140 Millionen Tiere weniger ausgebeutet, gequält, geschlachtet
  werden. – Zusätzlich würden die Treibhausgase von 6 Millionen Autos
  eingespart.

– 50% der weltweiten Getreideernte gehen an Nutztiere
  90% der Sojabohnenernte gehen an Nutztiere
  … und nicht an Menschen!

– Für 1 kg Rindfleisch werden 15.500 Liter Wasser benötigt.

– Vegetarier haben
   – niedrigere Blutdruckwerte
   – niedrigere Blutfettwerte
   – bessere Nierenfunktionswerte
   – gesünderes Körpergewicht
   – eine 20% niedrigere Sterberate *
   – eine 40% niedrigere Krebstodesrate *

-  In Deutschland leben 6 Millionen Vegetarier (= 7 – 8% der Gesamtbevölkerung)

Bitte laßt Euch diese Fakten, Ergebnisse durch den Kopf und durch den Bauch gehen. Durch den Bauch bitte nicht in Form von Essen (Fleisch), sondern in Form von Emotionen (Bauchgefühl).

DANKE. Eure Ute

* Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine. 12 Jahre lang
  wurde eine Gruppe vegetarisch lebender Menschen mit einer Gruppe Mischköstler
  beobachtet und verglichen.

Die Farbe GRÜN und unsere Psyche

Vielleicht kennt Ihr das ja auch: Wenn ich mal unruhig bin, die Gedanken kreisen, oder ich mich körperlich unwohl fühle, zieht es mich intuitiv raus in die Natur. Frische Luft, Bewegung und Natur. Aber was ist das Geheimnis, dass ich nach diesen Spaziergängen immer viel ruhiger und klarer bin, mich deutlich wohler, kraftvoller, positiver gestimmt fühle? Die Antwort scheint ganz einfach: die Farbe GRÜN!

Vor einigen Tagen hörte ich im Autoradio einen Psychologen über die Farbe GRÜN referieren. Er riet den Zuhörern bei Nervosität, Streß und Unwohlsein einen langen Spaziergang zu machen. – Jedoch fern ab von grauem Beton und Schaufenstern. 'Raus in die Natur' war seine Devise. Begründung: die Farbe GRÜN. Grün wirkt entspannend und beruhigend auf unsere Psyche. Leider habe ich nur noch Bruchstücke dieses interessanten Beitrages hören können. Was mich veranlaßt hat, über den Zusammenhang Psyche und Grün zu recherchieren, nachzulesen, nachzudenken.

Wofür steht sie denn nun eigentlich, die Farbe GRÜN? – Grün wirkt entspannend, herzstärkend, erholend, erneuernd, fördert den Kontakt zu uns selber und zu anderen, steht für den Frühling, die Jugend, das Leben, die Gesundheit. Grün beruhigt die Nerven. Grün forciert die Erholung von Körper & Geist. Grün sorgt für Harmonie, seelische Ausgewogenheit, Wohlbefinden, Ruhe und Regeneration. – Für Lebenskraft, Vitalität, Balance.

In manchen Regionen unserer Erde, bei den Wüstenvölkern, steht Grün für Paradies, Wohlstand, Überfluss.

Was heißt das für unseren Alltag? – Wer viel am PC sitzt oder viel liest, sollte sich zum Ausgleich, zur Regeneration der Farbe Grün aussetzen. Am besten mitten in der Natur. Hier haben die Augen die Chance, sich zu erholen.
Grün soll auch bei Trauer, Wut und Stimmungsschwankungen das Seine tun: uns beruhigen, ausgleichen, uns besser, stabiler fühlen lassen, und, uns Sicherheit geben.

Farbempfinden ist eine Art Urprägung. Die ersten Farbpsychologen sollen übrigens die Priester gewesen sein, die Farbe bewußt zu Kommunikationszwecken einsetzten. Gefolgt von den Königshäusern, die die Farbe Rot prägten.

Der Herbst naht. Und dann wird das für uns so wichtige Grün immer mehr Gelbtönen und schließlich einer Palette von Braunabstufungen weichen. Und dann? Müssen wir dann die Wände im Haus grün streichen? Die Wirkung der Farbe GRÜN geht natürlich auch in den Ernährungssektor. Wenn wir nervös, gestreßt sind, dann sollten wir farbenfroher essen. G r ü n e s  Gemüse, Salat, Äpfel, …

Auch in der Chakrenlehre findet sich die Farbe GRÜN. – Hier steht sie für das Herzchakra! Und hier schließt sich wieder der Kreis zum Yoga. 'Yoga ist Leben. Das ganze Leben ist Yoga.' – Hat schon Aurobindo gesagt.

Viele grüne Auszeiten zum Krafttanken
wünscht Euch

Ute Schwartz 

Mit Yoga gegen den Hunger in Ost-Afrika

Liebe Yoginis und Yogis!

Was für eine Welt?! – Wir können Meeressand so verdichten, dass im Persischen Golf, vor der Küste Dubais, künstlich eine 50 km2-Fäche "Festland" entsteht, auf der Superreiche ihre Villen bauen. – Ein Mensch bezahlt für eine Lederjacke von Michael Jackson 1,3 Millionen Euro. – Und für einen 'Döner deluxe', kreiert von dem britischen Sternekoch Andy Bates werden 850 € verlangt und bezahlt.

Derweil gehen in Ost-Afrika  1 0 . 0 0 0 . 0 0 0  Menschen dem Hungertod entgegen.

Verkehrte Welt, möchte ich sagen! Aber wie hat schon Gandhi so vortrefflich geäußert: Es ist genug da auf der Welt für das Bedürfnis eines Jeden; es ist nicht genug da für die Gier eines Jeden.

GANDIVA YOGA möchte etwas für die Bedürfnisse der Menschen in Ost-Afrika tun. - Einen kleinen Beitrag gegen den Hunger leisten. Heute beginnt der GANDIVA YOGA SOMMER(S)PASS. Von jeder bisher getätigten Buchung – und von Buchungen, die noch kommen, gehen 10% an die Hilfsorganisation Medeor. Mit Yoga gegen den Hunger!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei jedem Bucher des Sommer(s)passes.

Bewegte – und hoffentlich auch bewegende – Grüsse von
Ute Schwartz